Green Room

Green Room – Die unbekannte Punk-Rock-Band “Ain’t Rights” (u.a. Alia Shawkat, Anton Yelchin) kann nur wenige Auftritte und somit auch Erfolge vorweisen. Nach einem Gig in einem schlecht besuchten Lokal beschließt ein Bandmitglied auszusteigen. Der Punk vermittelt den Übriggebliebenen aber noch einen Auftritt über seinen Onkel in einem abgelegen Schuppen mitten in der Pampa.

Nachdem sie am Veranstaltungsort angekommen sind, bemerken sie schnell, dass die Bude der Treffpunkt der dortigen Naziszene ist. Die Band beschließt den Gig trotzdem durchzuziehen. Die Lieder und Texte kommen bei den Nazis natürlich nicht besonders gut an. Richtig böse wird es aber erst, als die Bandmitglieder aus versehen einen Raum betreten in der sich einige der Nazis aufhalten und dazu liegt noch eine weibliche Leiche mit einem Messer im Kopf auf dem Boden.

Der Barbesitzer und Neonazi-Anführer Darcy (Patrick Stewart) kann die jungen Punkrocker natürlich nun nicht mehr gehen lassen, zumindest nicht lebend. Diese können sich aber in den Raum retten, in dem noch die Leiche der jungen Nazibraut liegt. Nun beginnt ein harter Kampf ums Überleben. Viele weitere Leichen sind vorprogrammiert. Die Frage ist nur: Wer wird das bevorstehende Gemetzel überleben?

Green Room

Filmbeschreibung Green Room:

Ihre Auftritte kann sich die erfolglose Punk-Rock-Band “Ain’t Rights” (u.a. Alia Shawkat, Anton Yelchin) kaum aussuchen. Doch den Gig in einem abgelegen Schuppen auf dem Land hätten die Jungs und Mädels lieber bleiben lassen: Der Ort entpuppt sich als Treff der örtlichen Neonazi-Szene. Und bei der kommen die Songs der “Ain’t Rights” gar nicht gut an. Lebensgefährlich wird es, als die Band einen brutalen Mord beobachtet. Barbesitzer und Neonazi-Anführer Darcy (Patrick Stewart) will die unliebsamen Zeugen keinesfalls lebend entkommen lassen. – Neonazis gegen Punks: ultraharter Belagerungsthriller mit einem teuflischen Patrick Stewart.

Darsteller:
Imogen Poots als Amber
Patrick Stewart als Darcy
Anton Yelchin als Pat

Regie: Jeremy Saulnier
Produzent: Anish Savjani
Drehbuch: Jeremy Saulnier
Originaltitel: Green Room
Land: USA
Produktionsjahr: 2015

The Shallows – Gefahr aus der Tiefe

The Shallows – Gefahr aus der Tiefe: Die Surferin Nancy (Blake Lively) möchte den Tod ihrer an Krebs verstorbenen Mutter verarbeiten und beschließt ihren Lieblingsstrand in Mexiko, an dem sie so oft und gerne gesurft ist, einen Besuch abzustatten. Nancy lässt sich von einem einheimischen Fahrer an den Strand bringen. Von da an ist sie auf sich alleine gestellt. Sie möchte die Einsamkeit genießen.

Zu Beginn des Filmes sieht man einen kleinen Jungen am Strand Fußball spielen. Er bemerkt einen Helm mit Kamera, der gerade an Land gespült wurde. Im Hintergrund sieht man ein vereinsamtes Surfbrett im Sand liegen. Der kleine Mexikaner schaltet die Kamera ein und sieht sich die letzen Szenen an, die mit ihr aufgenommen wurden. Zwei männliche Server nehmen mit der Kamera tolle Bilder auf und die Stimmung ist großartig. Plötzlich wird der Surfer mit der Helmkamera in die Tiefe gezogen und umhergewirbelt. Das Letzte was man sieht sind Kopf und Zähne eines weißen Haies, der genüsslich zubeißt. Der Junge erschrickt natürlich und rennt, inkl. Helm und Kamera, davon.

In der paradiesisch schönen Bucht angekommen macht sich die Medizinstudentin Nancy sich schnell auf, um die ersten Wellen zu reiten. Sie trifft auf zwei weitere Surfer, ebenfalls einer mit Helmkamera ausgestattet. Die beiden laden sie ein auf ihren Wellen mitzusurfen. Sie lehnt aber erstmal dankend ab, da ihr dort die Wellen noch etwas zu heftig erscheinen. Sie schließt sich den beiden aber dennoch an und alle haben viel Spaß mit den perfekten Wellen.

Nancy macht eine Pause am Strand um etwas zu essen und zu trinken. Während sie in Erinnrungen schwelgt und auf ihrem Handy Bilder ihrer verstorbenen Mutter ansieht, bleiben die beiden anderen Surfer im Wasser. Nancy läuft am Strand entlang und skyped mit ihrer kleinen Schwester und ihrem Vater. Danach beschließt Nancy noch einmal ins Wasser zu gehen um noch eine letzte Welle in Angriff nehmen. Die beiden Jungs sind bedient für heute und verlassen das Wasser und die Bucht.

Es fängt langsam an zu dämmern und es scheint als möchte keine Welle mehr kommen. Dafür wird Nancy kurz von Delphinen begleitet und entdeckt einen ziemlich zugerichteten Walkadaver. Nun endlich kommt eine Welle, die sie nutzen möchte schnellstmöglich an den Strand zurückzukommen. Sie fliegt plötzlich von ihrem Surfbrett und wird in die Tiefe gezogen. Das Wasser färbt sich rot. Der Walkadaver ist die Fressstelle eines weißen Haies, der nun sein Revier verteidigt. Sie kann sich auf das tote Tier retten und stellt fest, dass sie in den Oberschenkel gebissen wurde.

Nancy entdeckt eine Boje, springt todesmutig ins Wasser um zu ihr zu schwimmen. Sie muss auf einem Felsen einen Zwischenstopp einlegen und verletzt sich dazu noch am Fuß. Mit dem Anhänger einer Halskette, der einer Nadel ähnelt, näht sie sich die Wunde am Oberschenkel zusammen. Die Nacht bricht herein und jetzt beginnt der Überlebenskampf erst so richtig …

The Shallows – Gefahr aus der Tiefe ist ein spannender Hai-Thriller, den mandurchaus gesehn haben muss.

The Shallows - Gefahr aus der Tiefe

Filmbeschreibung The Shallows – Gefahr aus der Tiefe:

Nach dem Krebstod ihrer ebenfalls surfbegeisterten Mutter sucht Nancy (Blake Lively) jenen einsamen mexikanischen Strand auf, den Mama schon so liebte. Doch es wird ein Surf-Trip in die Hölle: Als Nancy allein im Wasser paddelt, greift ein riesiger Weißer Hai an. Die sportliche Blondine kann sich zunächst auf einen Felsen im Meer retten. Aber um von hier wieder ans Ufer zu kommen, muss sie sich mit Willenskraft und Todesmut dem Kampf gegen die Meeresbestie stellen. – Der wohl spannendste Hai-Thriller seit “Der weiße Hai”: eine taffe Surferin im Solo-Kampf mit einem Killer-Biest.

Darsteller:
Blake Lively als Nancy
Oscar Jaenada als Carlos
Brett Cullen als Father

Regie: Jaume Collet-Serra
Produzent: Lynn Harris
Drehbuch: Anthony Jaswinski
Originaltitel: The Shallows
Land: USA
Produktionsjahr: 2016

Professor Love

Professor Love – Richard (Pierce Brosnan) tut es seinem Vater gleich und unterrichtet an der Universität von Oxford. Ebenso wie sein Erzeuger nutzt er seine Austrahlung aus und bandelt desöfteren mit Studentinnen an. Als überzeugter Single lässt er nichts anbrennen. Nur mit Studentin Kate (Jessica Alba) hat er eine Art dauerhafte Beziehung.

In einem Hotel lernt er zufällig Kates Schwester Olivia (Selma Hayek) kennen. Es knistert heftig zwischen beiden. Kurz bevor sie sich küssen, kommt plötzlich Kate dazu. Bei einem gemeinsamen Abendessen streiten sich die beiden Schwestern heftig. Olivia scheint neidisch auf ihre jüngere Schwester zu sein und Kate platzt heraus, dass sie von Richard schwanger ist. Richard verlässt das Hotel und übergibt sich.

Nun ändert sich sein Leben schlagartig. Kate und Richard ziehen gemeinsam nach Los Angeles und Richard wird zum pflichtbewussten Vorzeigevater. Alles scheint wunderbar und Richard genießt seine neue Rolle als Familienvater. Doch nach drei Jahren aber verlässt ihn Kate, natürlich für einen jüngeren Kerl. Richard nutzt die neuen Freiheiten natürlich aus und holt sich einige Häschen in die Kiste.

Dann möchte Kate ausgerechnet, dass ihre Schwester Olivia die Rolle der Nanny für ihren Sohn übernimmt … Schöne Romantikkomödie mit guten Schauspielern. Kann man sich schon mal geben.

Professor Love

Filmbeschreibung Professor Love:

Lebenslustiger Vollblutsingle und zugleich Professor an der angesehenen Universität von Oxford – für Richard (Pierce Brosnan) kein Widerspruch. Der Womanizer kommt bei den Studentinnen gut an und nutzt das auch weidlich aus. Als Studentin Kate (Jessica Alba) von ihm schwanger wird, übernimmt er pflichtbewusst Vater- und Versorgerrolle. Doch dann verlässt sie ihn nach drei Jahren für einen Jüngeren und schickt ihm ausgerechnet ihre Schwester Olivia (Selma Hayek) als Babysitter. Mit der hätte Richard beinahe schon einmal angebandelt … – Großartig besetzte Romantikkomödie vom “Love Vegas”-Regisseur.

Darsteller:
Pierce Brosnan als Richard Haig
Salma Hayek als Olivia
Jessica Alba als Kate

Regie: Tom Vaughan
Produzent: Richard B. Lewis
Drehbuch: Matthew Newman
Originaltitel: How to Make Love Like an Englishman
Land: USA
Produktionsjahr: 2014

X-Men: Apocalypse

X-Men: Apocalypse – Der US-amerikanische SiFi-Action-Film aus den Comics des Marvel-Verlages ist mittlerweile schon der neunte Teil aus der X-Men Filmreihe. Das Niltal vor tausenden von Jahren, genauer gesagt ca. im Jahre 3.600 vor Christus. Der mächtige X-Men-Mutant Apocalypse (Oscar Isaac) entgeht einen Anschlag nur knapp, wird aber unter extra für ihn errichteten Pyramide verschüttet.

Eine feiert ein Ritual um ihren “Meister” wieder zurückzuholen. Durch das einfallende Licht in die Pyramide gelingt es der Sekte auch Apocalypse wieder zum Leben zu erwecken. Fortan macht er es sich zur Aufgabe das Leben auf der Erde wieder zu verändern. Es hat sich in der langen Zeit Vieles bzw. alles verändert. Als einzige Chance sieht er die Menschheit völlig auszuradieren.

Nachdem der Ur-Mutant das Fernsehen entdeckt hat und die Menschheit ihm unheimlich schwach vorkommt äußert er sich mit den Worten: “Diese Welt bedarf der Reinigung”.

Doch so einfach wird es für ihn nicht werden, denn eine Gruppe junger Mutanten mit ihren Anführern Magneto (Michael Fassbender), Professor X (James McAvoy) und Raven (Jennifer Lawrence) stellt sich ihm in den Weg. Können sie den übermächtigen Gegner aufhalten?

Wiederum eine spektakuläre Marvel-Verfilmung mit Tiefgang zum Ursprung der ersten Mutanten auf der Erde. Sehenswert!

X-Men: Apocalypse

Filmbeschreibung X-Men: Apocalypse:

Nach tausenden von Jahren erwacht der erste und mächtigste X-Men-Mutant Apocalypse (Oscar Isaac) aus seinem Schlaf – und ist schockiert vom Zustand der Welt. Mit einem Team weiterer Mutanten, darunter der ebenso enttäuschte Magneto (Michael Fassbender), will er die Menschheit vernichten und eine bessere Weltordnung erschaffen. Professor X (James McAvoy) und Raven (Jennifer Lawrence) führen ihrerseits ein Team junger Mutanten in die entscheidende Schlacht gegen ihren bisher mächtigsten Gegner. – Der spektakuläre neunte “X Men”-Film taucht noch tiefer in die faszinierende Ursprungsgeschichte der Mutanten ein.

Darsteller:
James McAvoy als Charles Xavier
Michael Fassbender als Erik Lensherr / Magneto
Jennifer Lawrence als Raven / Mystique

Regie: Bryan Singer
Produzent: Simon Kinberg
Drehbuch: Bryan Singer
Originaltitel: X-Men: Apocalypse
Land: USA
Produktionsjahr: 2016

Demolition – Lieben und Leben

Demolition – Lieben und Leben: Investmentbanker David (Jake Gyllenhaal) hat auf dem Beifahrersitz ein kleines Streitgespräch mit seiner Frau, die den Wagen lenkt, wegen eines defekten Kühlschranks. David zwar leicht verpeilt und mit den Gedanken eigentlich wo anders, bringt sie aber dann doch noch zum Lächeln. Plötzlich schreit und fuchtelt er mit den Armen herum und schon kracht es.

Seine Frau ist bei dem Unfall ums Leben gekommen, er ist nahezu unverletzt. Scheinbar emotionslos nimmt er den Tod seiner Liebsten hin. Am Tag der Beerdigung schreibt er einen Beschwerdebrief an den Hersteller eines Snackautomaten. Er weiß sogar noch die Nummer des Automaten, der im Krankenhaus steht, obwohl seine Frau 10 Minuten vorher verstorben ist.

Aus diesem Beschwerdebrief resultiert ein reger Briefwechsel mit der Servicemitarbeiterin Karen (Naomi Watts). Er schreibt seine Vorgeschichte nieder. Es geht hauptsächlich um das Kennenlernen seiner verstorbenen Frau und seinem Job als Investmentbanker. Die Tochter seines Chefs lernt David auf einer Firmenparty kennen und sie heiraten kurze Zeit später.

Sein Schwiegervater (Chris Cooper) versucht, mit geringem bis keinem Erfolg, David wieder aufzurichten. David befindet sich in einer schlimmen Lebenskrise. Er spürt weder Trauer noch Schmerz durch den Verlust seiner Ehefrau, da er meint sie nicht geliebt zu haben. Durch den persönlichen Briefwechsel mit Karen entsteht etwas, was ihm helfen könnte sein Leben wieder neu aufzubauen. Aber dazu muss er sein altes Leben ersteinmal komplett “demolieren”.

Humorvoller Streifen vom “Dallas Buyers Club”-Regisseur. Sehenswert!

Demolition - Lieben und Leben

Filmbeschreibung Demolition – Lieben und Leben:

Der Unfalltod seiner Frau lässt das Leben von Investmentbanker David (Jake Gyllenhaal) auseinanderfallen. Der Rat des Schwiegervaters (Chris Cooper), sich zusammenzureißen, hilft ihm nicht weiter. Als David wegen eines defekten Snackautomaten einen Beschwerdebrief schreibt, entspinnt sich ein persönlicher Briefwechsel mit der Servicemitarbeiterin Karen (Naomi Watts). Zwischen den beiden entsteht eine Verbindung, aus der David die Kraft schöpft, sein Leben neu aufzubauen. Doch dazu muss er sein altes erstmal demolieren – buchstäblich. – Jake Gyllenhaal kämpft mit einer Lebenskrise – einfühlsam und humorvoll erzählt vom “Dallas Buyers Club”-Regisseur.

Darsteller:
Jake Gyllenhaal als Davis Mitchell
Naomi Watts als Karen Moreno
Chris Cooper als Phil

Regie: Jean-Marc Vallée
Produzent: Lianne Halfon
Drehbuch: Bryan Sipe
Originaltitel: Demolition
Land: USA
Produktionsjahr: 2015

The Choice – Bis zum letzten Tag

The Choice – Bis zum letzten Tag: Die erste Begegnung zwischen dem Tierarzt Travis (Benjamin Walker) und der Medizinstudentin Gabby (Teresa Palmer) sprüht schon vor Witz und flotten Sprüchen. Die neue Nachbarin beschwert sich bei Travis, dass sich sein Hund an ihrer Hundedame vergangen hat und demnächst die Geburt einiger Welpen ansteht.

Tags darauf stellt sich heraus, dass Gabby bei Travis’ Vater in der Tierklinik arbeitet, in der auch er seinem Job nachgeht. Beide sind zuerst darüber garnicht erfreut und es folgen wieder einige schnippische Wortgefechte. Doch eines Abends auf der Terrasse und einer Flasche Rotwein kommen sie sich näher.

Beide verlieben sich Hals über Kopf ineinander. Nach einigen Unwegbarkeiten kommen beide dennoch fest zusammen. Das Glück scheint perfekt. Doch dann wird Gabby in einen scheren Autounfall verwickelt und liegt im Koma. Nach 90 Tagen bitten die Ärzte Travis die Papiere zu unterschreiben, damit sie die lebenserhaltenden Maschinen abschalten dürfen. Es besteht nach dieser Zeit nur eine 1%-ige Chance, dass Patienten aus dem Koma wieder erwachen.

Eines Tages erhält Travis eienen Anruf aus dem Krankenhaus. Er soll sofort dort erscheinen. Travis rechnet mit dem Schlimmsten, vor allem als er Ärzte und Krankenschwestern sieht, die völlig fertig zu sein scheinen …

Wirklich starkes Gefühlskino! Sehenswert!

The Choice - Bis zum letzten Tag

Filmbeschreibung The Choice – Bis zum letzten Tag:

Travis (Benjamin Walker) ist Tierarzt, Hausbesitzer und Junggeselle. Eigentlich eine gute Partie, doch der smarte Bonvivant will sich einfach nicht binden. Als Medizinstudentin Gabby (Teresa Palmer) nebenan einzieht, sind beide zunächst voneinander genervt. Als aber Travis’ treuer Vierbeiner mit Gabbys Hundedame Nachwuchs produziert, kommen sich auch die beiden allmählich näher und verlieben sich. Doch dann ändert ein Schicksalsschlag alles. – Ein Mann, eine Frau und eine unsterbliche Liebe: starkes Gefühlskino nach dem Bestseller von Nicholas Sparks.

Darsteller:
Alexandra Daddario als Monica
Teresa Palmer als Gabby Holland
Maggie Grace als Stephanie Parker

Regie: Ross Katz
Produzent: Nicholas Sparks
Drehbuch: Bryan Sipe
Originaltitel: The Choice
Land: USA
Produktionsjahr: 2015

Ein Hologramm für den König

Ein Hologramm für den König

Ein Hologramm für den König – Der von der Finazkrise gebeutelte Alan (Tom Hanks) möchte seine wohl letzte Chance am Schopfe packen und macht sich auf nach Saudi-Arabien. Hier möchte er dem König eine neu entwickelte Hologramm-Technologie verkaufen. Der vielbeschäftigte und ständig umherreisende König ist aber einfach nicht greifbar.

So vergehen die Tage und Alan lernt deshalb Land und Leute kennen. Nachdem er an einer Geschwulst an seinem Rücken herumdoktert, muss er eine Klinik aufsuchen. Hier trifft er das erste mal auf die Ärztin Zahra (Sarita Choudhury). Nach einem Alkoholunfall kommt sie Alan erneut zu Hilfe. Sie kümmert sich weiterhin um die Zyste an Alans Rücken, die sie schließlich erfolgreich wegoperieren kann.

Mittlerweile hat der König von Saudi-Arabien Zeit für die Vorführung der Hologramm-Technologie gefunden, was aber zwischenzeitlich zur Nebensache geriet.

Zahra und Alan blieben nach der Operation im ständigen Kontakt und treffen sich schließlich wieder. Zhara teilt Alan mit, dass sie sich von ihrem Mann scheiden lassen möchte. Das ist aber in Saudi-Arabien nicht so einfach, außerdem hat sie zwei Kinder. Kommt es zu einem Happy End?

Ein Hologramm für den König

Filmbeschreibung Ein Hologramm für den König:

Seit der Finanzkrise läuft es für den 54-jährigen Alan (Tom Hanks) weder beruflich noch privat richtig rund. Da bekommt der Geschäftsmann die vielleicht letzte Chance auf einen großen Deal: Er soll dem König von Saudi-Arabien innovative Hologramm-Technologie verkaufen. Doch vor Ort lässt der König tagelang auf sich warten. Alan lernt ein faszinierendes Land zwischen Aufbruch und Stillstand kennen. Er gewinnt eine neue Perspektive auf das Leben und – dank Ärztin Zahra (Sarita Choudhury) – auf die Liebe. – Regisseur Tom Tykwer (“Cloud Atlas”, “Babylon Berlin”) schickt Superstar Tom Hanks als Businessman auf eine humorvolle und inspirierende Sinnsuche.

Darsteller:
Tom Hanks als Alan Clay
Alexander Black als Yousef
Sarita Choudhury als Dr. Zahra Hakem

Regie: Tom Tykwer
Produzent: Tom Tykwer
Drehbuch: Tom Tykwer
Originaltitel: A Hologram For The King
Land: Deutschland
Produktionsjahr: 2016

Regression

Der Okkult-Thriller Regression beschert allen Beteiligten mächtige Albträume. Der Ermittler Kenner (Ethan Hawke) übernimmt den Fall der 17-jährigen Angela (Emma Watson), die von Satanisten gefoltert und vergewaltigt worden sein soll. Der Hauptverdächtigte ist ihr eigener Vater John (David Dencik), der ein Polizeikollege von Kenner ist.

John ist fest davon überzeugt, dass die Taten die ihm vorgeworfen werden der Wahrheit entsprechen. Er ist aber in einem psychisch völlig zerstörten Zustand. Eine Regressionstherapie durch einen Psychologen soll bei der Aufklärung der komplizierten Umstände helfen.

In der Zwischenzeit forscht Kenner weiter, befragt das Opfer Angela und stößt dabei bald an die Grenzen seines Verstandes. Zu krass sind die Erzählungen der 17-jährigen. Einige Polizeikollegen haben außerdem gar keine Lust gegen ihren eigenen Kollegen zu ermitteln. Der ganze Ort ist geschockt und voller Panik, als die Bewohner von den satanistischen Ritualen, Vergewaltigungen und Babyopfern erfahren.

Kenner wird eines nachts im eigenen Haus von Maskierten angegriffen. Er hat Glück und kann die Angreifer überwältigen. Es stellt sich heraus, dass es die eigenen Kollegen sind, die anscheinend mehr wissen … Was ist wahr an der ganzen Geschichte? Kommt Ermittler Kenner dahinter, was wirklich vorgefallen ist? Hochspannender Okkultthriller über Satanismus- und Vergewaltigungsvorwürfe. Unbedingt ansehn!

Regression

Filmbeschreibung Regression:

Minnesota, 1990: Die völlig verstörte 17-jährige Angela (Emma Watson) berichtet, von Satanisten gequält und vergewaltigt worden zu sein. Sie beschuldigt ihren Vater John (David Dencik) als Haupttäter. Der erinnert sich an nichts, räumt die Tat aber ein. Ein Psychologe soll mit einer Regressionstherapie die Wahrheit in Johns Psyche ergründen. Während sich dabei schier unsagbare Abgründe auftun, führt der Fall Ermittler Kenner (Ethan Hawke) bald an die Grenzen seines Verstandes. – Hoch spannender Okkult-Thriller, in dem Emma Watson in eine Hölle aus Satanismus und Gewalt absteigen muss.

Darsteller:
Ethan Hawke als Bruce Kenner
Emma Watson als Angela Gray
David Thewlis als Professor Kenneth Raines

Regie: Alejandro Amenábar
Produzent: Fernando Bovaira
Drehbuch: Alejandro Amenábar
Originaltitel: Regression
Land: Spanien/Kanada
Produktionsjahr: 2015

Freeheld – Jede Liebe ist gleich

In “Freeheld – Jede Liebe ist gleich”, verliebt sich die junge Mechanikerin Stacie (Ellen Page) in die Polizistin Laurel (Julianne Moore). Es dauert nicht sehr lange und beide beschließen zusammenzuziehen und wollen ihren Lebensweg gemeinsam beschreiten. Sie renovieren das Haus von Laurel und lassen ihre Lebenspartnerschaft offiziell eintragen.

Nur von kurzer Dauer ist das sorglose Leben. Bei Laurel wird Lungenkrebs im Endstadium festgestellt. Ihre Überlebenschance beträgt unter 10 Prozent. Laurel möchte, dass Stacie nach ihrem Tode ihre Pension zugesprochen wird, um auch das Haus erhalten zu können.

Doch sie zählen nicht als Ehepartner und müssen vor Gericht, um für Gleichberechtigung zu kämpfen. Sie erhalten zahlreiche Unterstützung, außerdem steht ihnen der Aktivist Steve (Steve Carell) und Laurels Kollegen Dane (Michael Shannon) bei ihrem Kampf zur Seite.

Es ist ein langer, nervenaufreibender Kampf gegen arrogante Richter und Laurels Zustand verschlechtert sich zusehends. Die beiden kämpfen bis zum bitteren Ende, denn es gibt keine Hoffnung mehr auf Heilung. Hat sich der Kampf gelohnt und ändert das Gericht noch rechtzeitig seine Meinung?

Seht euch diese etwas andere Liebesgeschichte an, denn sie ist nicht nur interessant und traurig, sondern kann auch mit reichlich Humor punkten!

Freeheld - Jede Liebe ist gleich

Filmbeschreibung Freeheld – Jede Liebe ist gleich:

Die Polizistin Laurel (Julianne Moore) verliebt sich in die deutlich jüngere Mechanikerin Stacie (Ellen Page). Die beiden ziehen zusammen und gehen eine eingetragene Lebenspartnerschaft ein. Doch dann der Schock: Laurel hat Lungenkrebs im Endstadium. Anders als ein Ehepartner hätte Stacie jedoch keinen Anspruch auf Laurels Pension. Zusammen mit dem exzentrischen Aktivisten Steve (Steve Carell) und Laurels Kollegen Dane (Michael Shannon) kämpft das Frauenpaar vor Gericht um Gleichberechtigung. – Halb Lovestory, halb Justizdrama, das mit leisem Humor unter die Haut geht. Nach einer wahren Geschichte.

Darsteller:
Julianne Moore als Laurel Hester
Ellen Page als Stacie Andree
Michael Shannon als Dane Wells

Regie: Peter Sollett
Produzent: Kelly Bush
Drehbuch: Ron Nyswaner
Originaltitel: Freeheld
Land: USA
Produktionsjahr: 2015

Shelter – Auf den Straßen von New York

In Shelter – Auf den Straßen von New York handelt von gemeinsamen Schicksalen von Obdachlosen, natürlich in New York. Hannah (Jennifer Connelly) ist drogensüchtig und kämpft täglich um das Überleben auf der Straße. Diesen Umstand teilt sie mit dem nigerianische Einwanderer Tahir (Anthony Mackie).

Tahir rettet Hannah vor einem Selbstmordversuch. Beide ziehen nun gemeinsam an einem Strang und verlieben sich ineinander. Mit der Zeit erfährt man auch, aus welchen Gründen beide auf der Straße gelandet sind. Tahir möchte Hannah dabei helfen ihre Drogensucht zu besiegen. Das scheint auch zu funktionieren, bis Hannah droht kurz vor Ende des kalten Entzuges rückfällig zu werden.

In Shelter – Auf den Straßen von New York ist harter Tobak und sollte wachrütteln. Viele Schicksale von Obdachlosen sind meist nicht selbstverschuldet. Wie die Gesellschaft mit Obdachlosen umgeht, wie sie diese behandelt und in ihren Augen sieht, kommt in diesem Film sehr gut rüber. Das Obdachlosendrama, das auch gleichzeitig das Regiedebut von Paul Bettany – dem Ehemann von Jennifer Connelly – ist, ist wirklich gut gelungen. Bitte ansehen! :)

Shelter - Auf den Straßen von New York

Filmbeschreibung Shelter – Auf den Straßen von New York:

Die drogensüchtige Hannah (Jennifer Connelly) und der nigerianische Einwanderer Tahir (Anthony Mackie) kommen aus unterschiedlichen Welten und teilen doch ein gemeinsames Schicksal: Beide müssen sich als Obdachlose auf den Straßen New Yorks durchschlagen. Hannah und Tahir verlieben sich – und erfahren nach und nach voneinander die schrecklichen Umstände, die sie auf die Straße brachten. – Oscargewinnerin Jennifer Connelly und “Avengers”-Star Anthony Mackie in einem harten Obdachlosendrama, mit dem Connellys Ehemann Paul Bettany, bekannt als Vision aus den “Avengers”-Filmen, ein umjubeltes Regiedebüt gibt.

Darsteller:
Jennifer Connelly als Hannah
Anthony Mackie als Tahir
Amy Hargreaves als Carrie

Regie: Paul Bettany
Produzent: Daniel Wagner
Drehbuch: Paul Bettany
Originaltitel: Shelter
Land: USA
Produktionsjahr: 2014

Visions

In der Anfangsszene von Visions sieht man eine Frau in der Notaufnahme liegen. Ihr Mann, der neben ihr sitzt versucht sie zu beruhigen und sagt ihr immer wieder, dass sie nicht schuld daran sei, nichts dafür konnte. Sie kann sich nur vage an das Vorangegangene erinnern. Sie hatte wohl einen Autounfall und sieht an der Unfallstelle eine andere Frau und einen Teddy liegen. Zeitsprung: ein Jahr später zieht Eveleigh (Isla Fisher) mit ihrem Mann David (Anson Mount) auf ein abgelegenes Weingut in Kalifornien.

Das junge Paar eröffnet das alte Weingut neu. Bei der Eröffnungsfeier sind Nachbarn und Freunde geladen. Unter anderem auch eine Frau, die Eveleigh sagt, bzw. bemerkt, dass sie schwanger ist. Diese Frau steht später im Haus und murmelt seltsame Sachen vor sich hin, so als wäre sie besessen. Die freundliche Idylle hält nicht lange an, denn Eveleigh wird von Albträumen und Visionen heimgesucht. Was hat es damit auf sich? Sind dies noch Nachwehen des Unfalls oder gehen hier wirklich unheimliche, übernatürliche Dinge vor sich?

Eveleigh besucht ihren Arzt Dr. Mathison (Jim Parsons), der bietet ihr aber nur einen Yogakurs für Schwangere an. Eveleigh möchte der Sache auf den Grund gehen und stellt Nachforschungen rund um das Weingut an. Nicht nur sie gerät in Lebensgefahr, auch ihr Mann muss um sein Leben kämpfen. Gelungener Haunted-House-Schocker mit einigen Überraschungen und einem nicht ganz unvorhersehbaren Showdown. Kann man sich ansehn …

Visions

Filmbeschreibung Visions:

Nach einem Autounfall zieht Eveleigh (Isla Fisher) mit ihrem Mann David (Anson Mount) auf ein ruhiges kalifornisches Weingut. Doch statt der erhofften Genesung erwarten sie verstörende Vorkommnisse: Unheimliche Visionen und Albträume plagen die junge Frau. Eine Nachwirkung des Unfalls? Oder hat ihr Arzt Dr. Mathison (Jim Parsons) Recht, der eine Depression vermutet? Eveleigh mag daran nicht glauben. Sie stellt Nachforschungen an und stößt auf ein dunkles Geheimnis, das das Weingut umgibt. – Stimmungsvoller Haunted-House-Schocker vom “Saw 3D – Vollendung”-Regisseur, der routiniert bekannte Genrekonventionen zitiert.

Darsteller:
Anson Mount als David
Isla Fisher als Eveleigh
Jim Parsons als Dr. Mathison

Regie: Kevin Greutert
Produzent: Jason Blum
Drehbuch: Lucas Sussman
Originaltitel: Visions
Land: USA
Produktionsjahr: 2015

Ghostbusters 2016

Ghostbusters im Jahre 2016. Im dritten Teil von Ghostbusters werden die Parapsychologen Dr. Peter Venkman, Dr. Raymond „Ray“ Stantz und Dr. Egon Spengler durch vier Damen ersetzt. Physikerin Erin (Kristen Wiig) macht gemeinsam mit ihrer Freundin Abby (Melissa McCarthy), Holtzman (Kate McKinnon) und der U-Bahn-Angestellten Patty (Leslie Jones) als “Ghostbusters” Jagd auf Gespenster, die aufgrund eines Unfalls nun wieder vermehrt durch New York schwirren und alles in Angst und Schrecken versetzen.

Chris Hemsworth stellt sich als abgedrehter Sekretär der Geisterjägerinnen zur Verfügung. Ganz witzig, abgedreht und leicht schräg ist Holtzman. Auch Bill Murray taucht im Reboot des Blockbusters aus dem Jahre 1984 als Dr. Martin Heiss auf und natürlich darf der grüne Geist “Slimer” auch nicht fehlen. Und was hat es mit diesem abgedrehten Nerd auf sich?

Auf einem Heavy Metal Konzert, genauer gesagt auf dem Ozzfest, haben die weiblichen Ghostbusters ihren ersten Einsatz vor riesen Publikum. Auch Ozzy Osbourne ist kurz zu sehen. Nach der Aktion versuchen Regierungsbeauftragte die Geisterjägerinnen mundtot zu machen. Diese lassen sich aber von ihrem Vorhaben, die Stadt von den Geistern zu bereinigen, nicht abhalten.

Ein gut gelungenes, etwas anderes “Remake” des Kultfilms.

Ghostbusters

Filmbeschreibung Ghostbusters:

Eigentlich hatte sie allem Übernatürlichen abgeschworen: Als Physikerin Erin (Kristen Wiig) aber einem Geist in einer alten Villa begegnet, ist ihre Leidenschaft fürs Paranormale wieder geweckt. Gemeinsam mit ihrer Freundin Abby (Melissa McCarthy), der verrückten Holtzman (Kate McKinnon) und der U-Bahn-Angestellten Patty (Leslie Jones) machen die Mädels als “Ghostbusters” Jagd auf herumirrende Gespenster. Von denen gibt es nach einem mysteriösen Unfall in New York mehr als genug. – Spaßiges Reboot des Geisterjäger-Kultfilms von 1984 mit starker weiblicher Besetzung, gefährlichen Geistern und einem genial-trotteligen Chris Hemsworth.

Darsteller:
Kristen Wiig als Erin Gabler
Melissa McCarthy als Abby Yates
Leslie Jones als Patty Tolan

Regie: Paul Feig
Produzent: Ivan Reitman
Drehbuch: Paul Feig
Originaltitel: Ghostbusters
Land: USA
Produktionsjahr: 2016