Green Room

Green Room – Die unbekannte Punk-Rock-Band „Ain’t Rights“ (u.a. Alia Shawkat, Anton Yelchin) kann nur wenige Auftritte und somit auch Erfolge vorweisen. Nach einem Gig in einem schlecht besuchten Lokal beschließt ein Bandmitglied auszusteigen. Der Punk vermittelt den Übriggebliebenen aber noch einen Auftritt über seinen Onkel in einem abgelegen Schuppen mitten in der Pampa. Nachdem …

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The Shallows – Gefahr aus der Tiefe

The Shallows – Gefahr aus der Tiefe: Die Surferin Nancy (Blake Lively) möchte den Tod ihrer an Krebs verstorbenen Mutter verarbeiten und beschließt ihren Lieblingsstrand in Mexiko, an dem sie so oft und gerne gesurft ist, einen Besuch abzustatten. Nancy lässt sich von einem einheimischen Fahrer an den Strand bringen. Von da an ist sie …

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Regression

Der Okkult-Thriller Regression beschert allen Beteiligten mächtige Albträume. Der Ermittler Kenner (Ethan Hawke) übernimmt den Fall der 17-jährigen Angela (Emma Watson), die von Satanisten gefoltert und vergewaltigt worden sein soll. Der Hauptverdächtigte ist ihr eigener Vater John (David Dencik), der ein Polizeikollege von Kenner ist. John ist fest davon überzeugt, dass die Taten die ihm …

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Visions

In der Anfangsszene von Visions sieht man eine Frau in der Notaufnahme liegen. Ihr Mann, der neben ihr sitzt versucht sie zu beruhigen und sagt ihr immer wieder, dass sie nicht schuld daran sei, nichts dafür konnte. Sie kann sich nur vage an das Vorangegangene erinnern. Sie hatte wohl einen Autounfall und sieht an der …

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Brace for Impact Filmreview

Brace for Impact: Die FACB-Ermittlerin Sofia Gilchrist (Kerry Condon) ist für die Aufklärung von Flugzeugabstürzen zuständig. Sofia möchte mit ihrem Bruder mit einem Flugzeug zu einem Kurztrip aufbrechen. Kurz vor dem Start der Maschine verlässt sie ohne ihren Bruder das Flugzeug und fährt lieber mit dem Auto zum Treffpunkt. Während der Fahrt wird sie von …

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No Escape (2015) Filmreview

Titel: No Escape

no escapeJahr: 2015
Genre: Thriller, Action
Regie: John Erick Dowdle
Darsteller: Owen Wilson, Lake Bell, Pierce Brosnan
Laufzeit: 1 Stunde, 39 Minuten
Anbieter: neu bei SKY 11/2016

Beschreibung von No Escape: „Für einen neuen Job bei einem Trinkwasserprojekt zieht Ingenieur Jack Dwyer (Owen Wilson) mit Familie (u.a. Lake Bell) nach Südostasien. Kaum sind die Dwyers angekommen, stürzt ein Putsch das Land ins Chaos, es droht Bürgerkrieg. Mithilfe des undurchsichtigen Amerikaners Hammond (Pierce Brosnan) versuchen Jack und seine Liebsten, sich zur US-Botschaft durchzuschlagen. Ein mörderisches Unterfangen, denn die Putschisten nehmen mittlerweile auch Ausländer ins Visier. Die Brüder John Erick Dowdle und Drew Dowdle, in Horrorkreisen bereits bestens bekannt, zeichen einmal mehr gemeinsam ein Worstcase-Szenario erster Güte – diesmal verpackt als spannender Actionthriller und mit Hollywood-Starbesetzung!“

Ein Film den man nicht unbedingt sehen muss. Die Amis werden gejagt und getötet, da sie mal wieder ein fremdes Land ausbeuten wollen. Selbst Schuld! Fertig …

Zusammenfassung: In NO ESCAPE brilliert Owen Wilson in seiner Rolle als Familienvater, der um das Leben seiner Familie kämpfen muss – und dabei sein eigenes mehr als nur einmal aufs Spiel setzt! Der bisher meist als Sunnyboy agierende Darsteller beweist hier, dass er auch ernste Rollen meisterlich verkörpern kann. Unterstützt wird er von Ex-Bond-Darsteller Pierce Brosnan, der in seiner Rolle als Regierungsagent voll aufgeht.

„Hochzeits-Crasher“ Owen Wilson zeigt sich von seiner knallharten Seite in einem hochspannenden Politthriller vom „Katakomben“-Regisseur.

Fazit: Zwar fesselnd, aber teils nervig und vorhersehbar …

Bewertung: 6.5/10

No Country For Old Men (2007) Filmreview

Titel: No Country For Old Men

No Country For Old MenJahr: 2007
Genre: Thriller, Drama
Regie: Joel Coen, Ethan Coen
Darsteller: Javier Bardem, Tommy Lee Jones, Josh Brolin
Laufzeit: 1 Stunde, 57 Minuten
Anbieter: neu bei Amazon Prime Video 09/2016

Beschreibung von No Country For Old Men: „Bei der Antilopenjagd im Südwesten von Texas entdeckt Llewelyn Moss die Leichen mehrerer Männer, Beutel voller Heroin und 2,4 Mio. Dollar. Moss schnappt sich das Geld und begeht den Fehler, nachts noch einmal zum Tatort zurückzukehren. Fortan ist er auf der Flucht vor einem Kartell, das den Psychopathen Chigurh auf Moss angesetzt hat – was einem sicheren Todesurteil gleichkommt, denn Chigurh verrichtet seine Arbeit mit klinischer Präzision. Hilfe kann Moss nur von dem in die Jahre gekommenen Sheriff Bell erwarten …“

Zusammenfassung von No Country For Old Men: Ein erstes Ausrufezeichen dieses sehr starken Streifens ist die Buchvorlage von Cormac McCarthy und das darauf basierende Drehbuch der Gebrüder Coen. Der Film spielt im Jahre 1980 und ist eine Art Roadmovie, der sich in schön abgef**kten Motels und Hotels, sowie in Gegenden der amerikanischen Provinz abspielt.

Llewelyn Moss (Josh Brolin), findet beim Jagen in der texanischen Wüste einen Koffer voll mit zwei Millionen Dollar Drogengeld. Neben dem Koffer sind diverse Leichen, Autos und Waffen verteilt. Moss nimmt das Geld an sich und wohlwissend in Kauf, von nun an auf der Flucht zu sein.

Der psychotische, pragmatische Killer Anton Chigurh (Javier Bardem) mit bemerkenswerter Frisur und eiskalten Tötungsmethoden mit Kompressionsflasche mit Schlauch, um damit auch Türschlösser zu knacken, sowie eine überdimensionierte Schrotflinte mit gigantischem Schalldämpfer, soll für das Drogenkartell das Geld zurückholen. Killer Anton Chigurh kommt sowohl mit einer sehr eigenen Frisur, als auch sehr sehr eigenem Humor daher, der wirklich richtig trocken ist, ironisch eiskalt.

Eine lange Reise mit sehr starken Haupt- und Nebencharakteren, tollen Bildern und starken Dialogen beginnt und viele Leichen pflastern ihren Weg. Cool und abgefahren, wenn auch etwas seltsam anmutend, das Ende dieses Kunstwerks.

Fazit: Klasse Besetzung und ausgezeichnetes Machwerk der Coens. Der Film hat nicht von ungefähr vier Oscars bekommen. Unbedingt ansehen!

Bewertung: 9,5/10

Sicario (2015) Filmreview

Titel: Sicario

SicarioJahr: 2015
Genre: Thriller
Regie: Denis Villeneuve
Darsteller: Emily Blunt, Benicio Del Toro, Josh Brolin
Laufzeit: 2 Stunden, 2 Minuten
Anbieter: Amazon Prime Video

Beschreibung von Sicario: „Packender Thriller über den US-Mexikanischen Drogenkrieg von Regisseur Denis Villeneuve, in dem eine idealistische FBI-Agentin an ihre moralischen Grenzen stößt.“

Zusammenfassung: Das Wort „Sicario“ bezeichnete einst die Zeloten Jerusalems. Killer, die hinter den Römern her waren, welche ihr Heimatland besetzten. In Mexico bedeutet „Sicario“ Auftragsmörder. SICARIO ist ein für den Zuschauer von der ersten Minute an fesselnder Film, der im Grenzgebiet zwischen den USA und Mexiko spielt, indem der Krieg um Drogen hier bereits seit vielen Jahren wütet.

Gleich zu Beginn des packenden Streifens möchte die FBI-Agentin Kate Macer (Emily Blunt) mit ihrem SWAT-Team im kleinen Dorf Chandler aus den Händen von Entführern mehrere Geiseln befreien. Das Team findet nach einem Schusswechsel mit den Geiselnehmern jedoch „nur“ über 40 Leichen, die in den Wänden versteckt sind. Es sind aber nicht die Entführungsopfer. Der Einsatz endet mit einem großen Knall.

Der Kampf gegen die Drogenkartelle erreicht nun seinen Höhepunkt. Es folgt ein actionreicher Einsatz mit der Fahrt durch Juarez, in dem man das ganze Ausmaß der Macht der Drogenkartelle erfährt. Man sieht unter anderem Leichen, die kopfüber an den Füßen an einer Brücke aufgehängt wurden. Die Rückfahrt zum Hauptquartier mit einem gefangenen Drogenboss ist turbulent und es gibt wieder viel Action und Leichen. So langsam fragt sich Agentin Kate was hier eigentlich gespielt wird.

Aber ich möchte nun nicht zu viel vorwegnehmen. Der Film verliert nie an Spannung und Tempo, selbst nicht in Abschnitten in denen es etwas ruhiger und langsamer zuzugehen scheint. Starker Film mit starken Schauspielern und guter Story.

Fazit: Unbedingt ansehen!

Bewertung: 8.5/10

Dark was the Night (2016) Filmreview

Titel: Dark was the Night

Dark was the NightJahr: 2016
Genre: Horror, Drama, Thriller
Regie: Jack Heller
Darsteller: Kevin Durand, Lukas Haas, Steve Agee
Laufzeit: 1 Stunde, 38 Minuten
Anbieter: Amazon Prime Video, Maxdome

Beschreibung von Dark was the Night: „Maiden Woods ist ein kleines verschlafenes Städtchen, in dem kaum etwas passiert und schon gar nicht im Winter. Es ist eher unscheinbar, genau wie seine Einwohner. Als einer der Farmer eines seiner Pferde vermisst, werden Sheriff Paul Shields und sein neuer, frisch aus New York eingetroffener Stellvertreter Donny Saunders zu Hilfe gerufen. Doch beide beschäftigen andere Dinge, Sheriff Shields kämpft mit Schuldgefühlen und sein Deputy versucht einen Neustart, nach dem Tod seines Partners.

Am nächsten Morgen ist der Ort mit Hufspuren übersäht, die der Größe nach zu einem Pferd passen – doch der Abstand stimmt nicht und was auch immer die Spuren hinterließ, ging nur auf zwei Beinen. Sollten die Geschichten über die Wälder von Maiden Woods und Legenden, dass etwas darin lebt doch wahr sein? Jetzt scheint sich etwas Gewalttätiges seinen Weg in die Stadt zu bahnen und Sheriff Shields muss sich nicht nur seinen eigenen Dämonen stellen … “

Zusammenfassung: Der Film „Dark was the Night“ baut langsam aber beständig und völlig unhektisch die Spannung und seine Geschichte auf. KEVIN DURAND spielt den vom Schicksal getroffenen Paul Shields, Sheriff der Kleinstadt Maiden Woods, in der einestages im Winter urplötzlich seltsame Dinge geschehen. Währenddessen erfährt man auch warum der Ordnungshüter die ganze Zeit über fast schon depressiv seinen Alltag bewältigen muss. Einer seiner beiden Söhne kam bei einem Unglücksfall ums Leben. Natürlich ist seitdem sein Privatleben und die Beziehung seiner Frau stark belastet, denn er gibt sich zumindest eine Mitschuld am Tod seines Sohnes.

Spannendes Finale

Im Laufe der Zeit sind mehrere Opfer zu beklagen, vor allem Männer die auf der Jagd nach Wild im Wald unterwegs waren. Grausam zugerichtet von einer Art Monster, das man aber bis zum Finale nie vollständig zu sehen bekommt. In einem spannenden, nervenaufreibenden Finale mutieren die vermeintlichen Antihelden Paul und Donny zu Rettern der Bewohner von Maiden Woods. Oder etwa doch nicht?

Fazit: Ein schöner, mysteriöser, grau-blauer Düsterfilm. Eher Drama als Horror

Bewertung: 7/10