X-Men: Apocalypse

X-Men: Apocalypse – Der US-amerikanische SiFi-Action-Film aus den Comics des Marvel-Verlages ist mittlerweile schon der neunte Teil aus der X-Men Filmreihe. Das Niltal vor tausenden von Jahren, genauer gesagt ca. im Jahre 3.600 vor Christus. Der mächtige X-Men-Mutant Apocalypse (Oscar Isaac) entgeht einen Anschlag nur knapp, wird aber unter extra für ihn errichteten Pyramide verschüttet.

Eine feiert ein Ritual um ihren “Meister” wieder zurückzuholen. Durch das einfallende Licht in die Pyramide gelingt es der Sekte auch Apocalypse wieder zum Leben zu erwecken. Fortan macht er es sich zur Aufgabe das Leben auf der Erde wieder zu verändern. Es hat sich in der langen Zeit Vieles bzw. alles verändert. Als einzige Chance sieht er die Menschheit völlig auszuradieren.

Nachdem der Ur-Mutant das Fernsehen entdeckt hat und die Menschheit ihm unheimlich schwach vorkommt äußert er sich mit den Worten: “Diese Welt bedarf der Reinigung”.

Doch so einfach wird es für ihn nicht werden, denn eine Gruppe junger Mutanten mit ihren Anführern Magneto (Michael Fassbender), Professor X (James McAvoy) und Raven (Jennifer Lawrence) stellt sich ihm in den Weg. Können sie den übermächtigen Gegner aufhalten?

Wiederum eine spektakuläre Marvel-Verfilmung mit Tiefgang zum Ursprung der ersten Mutanten auf der Erde. Sehenswert!

X-Men: Apocalypse

Filmbeschreibung X-Men: Apocalypse:

Nach tausenden von Jahren erwacht der erste und mächtigste X-Men-Mutant Apocalypse (Oscar Isaac) aus seinem Schlaf – und ist schockiert vom Zustand der Welt. Mit einem Team weiterer Mutanten, darunter der ebenso enttäuschte Magneto (Michael Fassbender), will er die Menschheit vernichten und eine bessere Weltordnung erschaffen. Professor X (James McAvoy) und Raven (Jennifer Lawrence) führen ihrerseits ein Team junger Mutanten in die entscheidende Schlacht gegen ihren bisher mächtigsten Gegner. – Der spektakuläre neunte “X Men”-Film taucht noch tiefer in die faszinierende Ursprungsgeschichte der Mutanten ein.

Darsteller:
James McAvoy als Charles Xavier
Michael Fassbender als Erik Lensherr / Magneto
Jennifer Lawrence als Raven / Mystique

Regie: Bryan Singer
Produzent: Simon Kinberg
Drehbuch: Bryan Singer
Originaltitel: X-Men: Apocalypse
Land: USA
Produktionsjahr: 2016

Independence Day: Wiederkehr

Independence Day: Wiederkehr – 20 Jahre nach der letzten Alieninvasion treffen wir auf alte Bekannte. David Levinson (Jeff Goldblum) und seinen Vater oder auch auf den damaligen US-Präsidenten Whitmore (Bill Pullman). Die Menschheit hat eine Raumstation und einen Abwehrschirm im Weltall errichtet, weil sie die Alientechnologie angeeignet haben und nutzen konnten.

Die Kampfpiloten um Jake (Liam Hemsworth) scheinen die letzte Hoffnung für die übriggebliebene Menschheit zu sein. Genau nach 20 Jahren kehren die Ausserirdischen zurück, und das mächtiger als zuletzt, um Rache zu üben und die Erde abzuernten. Die Invasoren wollen den Erdmittelpunkt aussaugen um die Energie für sich und ihre unglaublich großen Raumschiffe zu nutzen.

Es gelingt, eines der sich nähernden Raumschiffe abzuschießen. Dieses stürzt aber auf die Erde und richtet verheerende Schäden an. Natürlich steht die Area 51 wieder der Mittelpunkt. Diesen gilt es, vor allem vor der “Alienkönigin” zu verteidigen.

Außerdem gibt sich ein plötzlich auftauchender Verbündeter zu Wort, der die Menschheit beim Kampf um ihren Planeten unterstützt. Natürlich werden die Helden der Kampfflieger den Erdball retten können. Oder etwa doch nicht?

Independence Day: Wiederkehr ist eine mit viel Effekten versehener zweiter Teil von Roland Emmerich, der die Invasoren 20 Jahre später wieder aufleben lässt.

Independence Day: Wiederkehr

Fimbeschreibung Independence Day: Wiederkehr:

Seit der letzten Alien-Invasion vor 20 Jahren hat sich auf der Erde einiges getan: Die Menschheit eignete sich die Alien-Technologie zum Schutz der Erde an. Die alten Haudegen um Ex-Präsident Whitmore (Bill Pullman) und Computer-Genie David Levinson (Jeff Goldblum) haben abgedankt und einer neuen Generation Platz gemacht. Doch die Bedrohung aus dem All kehrt zurück – größer und gefährlicher denn je. Kampfpilot Jake (Liam Hemsworth) und seine Truppe scheinen die letzte Hoffnung für die Menschheit. – Noch bombastischer: Roland Emmerich schickt seine Alien-Armada im spektakulären Weltuntergangs-Sequel erneut gegen die Erde.

Darsteller:
Liam Hemsworth as Jake Morrison
Jeff Goldblum as David Levinson
Charlotte Gainsbourg as Dr. Catherine Marceaux

Regie: Roland Emmerich
Produzent: Roland Emmerich
Drehbuch: Roland Emmerich
Originaltitel: Independence Day: Resurgence
Land: USA
Produktionsjahr: 2016

Extraction – Operation Condor

Extraction – Operation Condor: Harry Turner (Kellan Lutz) hat, wie auch sein Vater Leonard Turner (Bruce Willis), einen Job bei der CIA. Einige Jahre zuvor wird Leonard bei einem Einsatz von einer kriminellen Organisation geschnappt und soll die Namen von Verrätern preisgeben, denn sonst drohen sie ihm, werden sie seine Frau und seinen Sohn töten. Er kann sich aus der misslichen Lage schnell befreien. Seine Familie ist dennoch in Gefahr. Sein warnender Anruf kommt zu spät. Die Bösewichte erschießen seine Frau, aber sein Sohn kann dank einer seiner Kollegen gerade noch gerettet werden.

Sein Sohn arbeitet nun ebenfalls bei der CIA, fristet hier aber einen langweiligen Bürojob. Er möchte sich in den Außendienst versetzen lassen, um seinem Vater nachzueifern. Leonard dagegen ist immernoch im Kampf gegen Terroristen auf der ganzen Welt unterwegs. Wie es kommen muss, gerät er wieder in die Hände von Terroristen, die ihn entführen und gefangen halten. Die CIA-Bosse halten es aber nicht für nötig Leonard aus den Händen der Bösewichte zu befreien.

Harry macht sich auf eigene Faust daran, seinen Vater zu befreien. Das CIA möchte ihn in Person von seiner Kollegin Victoria (Gina Carano) zurückpfeiffen. Die unterstützt ihn aber letztendlich bei der Suche und Befreiung Leonards. Zusammen kommen sie einer Verschwörung auf die Spur. Und was hat es wirklich mit “CONDOR” auf sich, was für Hacker das Paradies sein soll?

Extraction - Operation Condor

Filmbeschreibung Extraction – Operation Condor:

Wie sein Vater Leonard (Bruce Willis), arbeitet auch Harry Turner (Kellan Lutz) als Agent bei der CIA. Doch während der alte Herr gegen Terroristen kämpft, versauert sein Sohn im Büro. Aber dann wird Leonard von Gangstern entführt. Weil die Chefs keine Anstalten machen, ihn zu befreien, startet Harry eigenmächtig eine Rettungsaktion. Dabei ist er auf die Hilfe von Kollegin Victoria (Gina Carano) angewiesen, die ihn eigentlich wieder ins Büro befördern soll. Gemeinsam kommen die beiden einer perfiden Verschwörung auf die Spur. – Hochtourige Agentenhatz, in der Kellan Lutz Action-Veteran Bruce Willis schlagkräftig die Schau stehlen darf.

Darsteller:
Bruce Willis als Leonard Turner
Kellan Lutz als Harry Turner
Gina Carano als Victoria

Regie: Steven C. Miller
Produzent: Randall Emmett
Drehbuch: Umair Aleem
Originaltitel: Extraction
Land: USA
Produktionsjahr: 2015

Auferstanden (Risen) Filmreview

Auferstanden (Risen) – Der gelungene Film beginnt mit der Kreuzigung und Ermordung des Nazareners Jesus Christus. Der Leichnam wird in einer Gruft beigesetzt und mit einem großen, schweren Stein verschlossen. Der römische Militärtribun Clavius (Joseph Fiennes) erhält den Befehl das Grab zu bewachen. Der Leichnam Jesu ist aber auf unerklärliche Weise nach drei Tagen spurlos verschwunden und das Grab somit leer.

Die Suche beginnt. Clavius bekommt den Auftrag den Verschwundenen zu suchen, es aber geheim zu halten, damit die Auferstehungstheorie keinen erneuten Aufstand der jüdischen Bevölkerung gegen die römischen Besatzer zu Folge hat. Clavius geht anfangs davon aus, dass die Leiche gestohlen wurde und nun versteckt wird. Er geht mit strenger Hand gegen die Bevölkerung vor, aber ohne Erfolg.

Die Straßenhure Maria Magdalena wird von ihm in Gewahrsam genommen und über Jesus befragt. Sie erzählt Clavius, was sie alles erlebt hat. Die Gespräche mit Maria Magdalena machen Clavius nach und nach sichtlich nervöser und er gerät langsam in Panik.

Fazit Auferstanden (Risen)

Schließlich begegnet Clavius dem Auferstandenen höchstpersönlich und er ist sichtlich fasziniert von seinem Gegenüber. Clavius nimmt letztendlich den neuen Glauben an und seine Lebenseinstellung verändert sich fundamental. “Auferstanden (Risen)” kommt ohne jeglichen Bibelkitsch aus und die tollen Schauspieler sorgen für viel Spannung und Action.

Auferstanden Risen

Filmbeschreibung:

Der römische Militärtribun Clavius (Joseph Fiennes) und sein Berater Lucius (Tom Felton) erhalten einen heiklen Auftrag: Sie sollen das Gerücht widerlegen, der angebliche Messias Jesus Christus sei nach seiner Kreuzigung von den Toten auferstanden. Nur so kann ein Aufstand gegen die Römer verhindert werden. Doch als sich Jesus-Erscheinungen und Wunder häufen, stößt der ungläubige Clavius mit seinen rationalen Erklärungsversuchen an Grenzen. Ist der Gekreuzigte tatsächlich der Sohn Gottes? – Kevin Reynolds (“Waterworld”) erzählt die Geschichte der Auferstehung Jesu frei von Bibel-Epos-Kitsch, mit viel Action und starken Stars.

Darsteller:
Joseph Fiennes als Clavius
Tom Felton als Lucius
Peter Firth als Pontius Pilate

Regie: Kevin Reynolds
Produzent: Patrick Aiello
Drehbuch: Paul Aiello
Originaltitel: Risen
Land: USA
Produktionsjahr: 2015

James Bond 007: Spectre (2015) Filmreview

James Bond 007 - SpectreTitel: James Bond 007 – Spectre

Jahr: 2015
Genre: Action, Spionage
Regie: Sam Mendes
Darsteller: Daniel Craig, Christoph Waltz, Léa Seydoux
Laufzeit: 2 Stunden, 30 Minuten
Anbieter: neu bei SKY 11/2016

Beschreibung von James Bond 007 – Spectre: “James Bond (Daniel Craig) scheint am Ende: Nach einer mysteriösen Nachricht startet er eine eigenmächtige Antiterror-Aktion und wird dafür von M (Ralph Fiennes) suspendiert. Das Doppelnull-Programm steht vor der Schließung. Mit Unterstützung von Q (Ben Whishaw), Moneypenny (Naomie Harris) und der undurchschaubaren Madeleine Swann (Léa Seydoux) heftet sich Bond dennoch an die Fersen der Terror-Organisation Spectre. Deren Oberhaupt (Christoph Waltz) verbindet mit Bond eine dunkle Vergangenheit. Eine mysteriöse Nachricht aus Bonds Vergangenheit setzt ihn auf die Fährte einer zwielichtigen Organisation, die er aufzudecken versucht. Während M damit beschäftigt ist, politische Mächte zu bekämpfen, um den Secret Service am Leben zu erhalten, kann Bond eine Täuschung nach der anderen ans Licht bringen, um die schreckliche Wahrheit zu enthüllen, die sich hinter SPECTRE verbirgt. “

Daniel Craig in seiner gewohnt harten und trockenen James Bond Interpretation. Schöne Frauen, bildgewaltige Kulissen und die gewohnte Portion an Action dürfen natürlich auch bei diesem James Bond Film nicht fehlen. Auch wieder stark Christoph Waltz in der Rolle des Bösewichts.

Zusammenfassung: Das letzte Bond-Spektakel mit Daniel Craig: 007-Actionbombast mit psychologischem Tiefgang und vielen Bond-Querverweisen. Oscar für Sam Smiths Titelsong.

Fazit: Stabiler Bondfilm

Bewertung: 7.5/10