Eddie the Eagle – Alles ist möglich

Eddie the Eagle – Alles ist möglich: Michael “Eddie” Edwards (Taron Egerton), der Paradiesvogel im Skisprungzirkus in den 80er Jahren. Ok, das ist eine Komödie. Diesen Film hätte man sich trotzdem sparen können. Erinnert etwas an Cool Runnings, nur in langweilig. Iris Berben als Barbesitzerin kann diesen Film leider auch nicht mehr retten.

Der seit Kindesalter an als Außenseiter durchs Leben gehende Michael “Eddie” Edwards versucht sich in allen möglichen Sportarten. Der Brite kommt letztendlich über das Skifahren zum Skispringen. Der ganze Film … ist einfach nur schlecht und reine Zeitverschwendung …

Kurz und knapp: Spart Euch die Zeit und seht euch einen anderen Film an! Fertig!

Eddie the Eagle - Alles ist möglich

Filmbeschreibung Eddie the Eagle – Alles ist möglich:

Seit Kindesalter träumt Michael “Eddie” Edwards (Taron Egerton) davon, Olympionike zu werden. Ohne jedes Talent versucht sich der Brite an fast jeder Sportart und landet letztlich beim Skispringen. Zusammen mit seinem draufgängerischen Trainer und Ex-Ski-Star Bronson Peary (Hugh Jackman) wagt der Underdog das Unglaubliche und verblüfft die Sportwelt bei den Olympischen Spielen 1988 im kanadischen Calgary. – Charmantes und mitreißendes Sport-Biopic über den britischen Maurer, der 1988 als “Eddie the Eagle” zum Olympia-Liebling avancierte.

Darsteller:
Taron Egerton als Eddie Edwards
Hugh Jackman als Chuck Berghorn
Christopher Walken als Warren Sharp

Regie: Dexter Fletcher
Produzent: Elizabeth Fowler
Drehbuch: Simon Kelton
Originaltitel: Eddie the Eagle
Land: Großbritannien
Produktionsjahr: 2015

The Green Inferno

The Green Inferno – Die Studentin und Öko-Aktivistin Justine (Lorenza Izzo), deren Vater bei der UN arbeitet, möchte sich für die im Regenwald lebenden Ureinwohner im Amazonasgebiet einsetzen. Sie bricht mit einer Gruppe Studenten in das Gebiet auf, um Bauarbeiter an der fortschreitenden Abrodung zu hindern. Sie ketten sich verkleidet als Bauarbeiter an Bäume und Bulldozer und filmen alles mit ihren Mobiltelefonen und übertragen live ins Netz. Das rettet ihnen das Leben, denn die Securities, die die Baustellen bewachen, waren schon bereit die Aktivisten abzuknallen.

Die Gruppe der Studenten wird laufen gelassen. Alle sind erleichtert und feiern die Aktion als Sieg gegen die Konzerne, die sich für die Abrodung der Regenwälder verantwortlich sind. Doch plötzlich wird die Euphorie jäh unterbrochen. Durch einen technischen Fehler kommt das Flugzeug ins Trudeln und stürzt über dem Dschungel ab.

Die Überlebenden müssen sich nun durch den Dschungel kämpfen. Sie treffen schnell auf Eingeborene, einen Indio-Stamm. Alle sind erleichtert, doch schnell stellt sich heraus, dass sie sich in lebensbedrohlicher Gefahr befinden. Die vermeintlichen Retter betäuben die Aktivisten mit ihren Pfeilen, die sie aus Blasrohren auf ihre Opfer schießen.

Die Indios bringen ihre Beute auf dem angrenzenden Fluß in ihren Booten zu ihrem Dorf. Sogleich sehen die Studenten, dass es sich bei den Eingeborenen um Kannibalen handeln muss. Überall sind Köpfe und Torsos auf Stäben aufgespießt. Die Panik unter ihnen ist riesig. Und schon wird der erste der Überlebenden geopfert und zum Essen serviert.

In einem Käfig eingesperrt müssen sie machtlos dem Treiben zusehen. Es stellt sich außerdem heraus, dass Obermacho und Oberarsch Alejandro Justine nur mitgenommen hatte, um noch mehr Aufmerksamkeit zu erreichen, da ihr Vater bei der UN arbeitet.

Nun beginnt ein harter Kampf ums Überleben. Erste Fluchtversuche scheitern und die Lage ist aussichtslos. Wird dem Rest der Gefangenen doch noch die Flucht gelingen?

Gelungener Kannibalen-Schocker, den man sich gerne auch mal desöfteren ansehen kann. Daumen hoch!

The Green Inferno

Filmbeschreibung The Green Inferno:

Öko-Aktivistin Justine (Lorenza Izzo) will mit anderen Studenten einem bedrohten Indio-Volk im Amazonasgebiet helfen. Aber dann stürzt ihr Flugzeug im Dschungel ab. Auf sich allein gestellt, müssen sich die Überlebenden durch die Wildnis kämpfen. Als sie auf den Indio-Stamm treffen, ist die Erleichterung groß. Doch die vermeintlichen Retter entpuppen sich schnell als fleischhungrige Kannibalen. Den Studenten stehen unvorstellbare Qualen bevor … – “Hostel”-Macher Eli Roth drehte mit galligem Humor eine sarkastisch-blutige Hommage an italienische Kannibalen-Schocker der 70er-Jahre.

Darsteller:
Lorenza Izzo als Justine
Ariel Levy als Alejandro
Daryl Sabara als Nick

Regie: Eli Roth
Produzent: Miguel Asensio Llamas
Drehbuch: Eli Roth
Originaltitel: The Green Inferno
Land: USA
Produktionsjahr: 2013

Im Himmel trägt man hohe Schuhe

Im Himmel trägt man hohe Schuhe beginnt mit den beiden besten Freundinnen Milly und Jess (Toni Collette, Drew Barrymore) in Kindertagen. Beide erleben alles immer gemeinsam bis sie erwachsen werden. Die Karrierefrau Milly hat inzwischen Kinder bekommen, während Jess sich wünscht endlich mit ihrem Freund ein kind zu bekommen.

Ihr Wunsch soll in erfüllung gehen und Jess wird schwanger. Zur gleichen zeit wird bei ihrer besten Freundin Milly Brustkrebs diagnostiziert. Die Chemotherapie wird vorbereitet und man geht mit Zuversicht an die schwierige Aufgabe heran, den Krebs zu besiegen. Jess ist für Milly da, unter anderem auch beim Aussuchen der richtigen Perücke für den Verlauf der Chemotherapie. Die Stimmung ist noch recht gelassen.

Bei einer eigens für Milly organisierte Überraschungsparty in ihrem Lieblingsrestaurant eskaliert sie dann völlig. Milly betrinkt sich und flüchtet mit Jess aus dem Restaurant und möchte ihre Geburtstagsparty mit ihr alleine feiern. Milly besorgt Wodka, um sich dann von einem Taxi ins Moor fahren zu lassen, da es ein lang gehegter Wunsch von Milly ist. Sie tanzen dort und buchen eine Nacht in einem kleinen Hotel. Dort arbeitet ein Ex-Freund von Milly und sie verbringen die Nacht zusammen. Jess bekommt dies mit und stellt Milly zur Rede …

Zuhsehends gerät die Freundschaft beider in viele Höhen und Tiefen. Es ist eine schwierige Situation für die beiden besten Freundinnen. Milly kämpft um ihre Gesundheit, um ihr Leben und Jess freut sich unendlich auf ihren Nachwuchs. Es ergeben sich dadurch viele schwierige Situationen und ihre Freundschaft wird dabei ständig auf die Probe gestellt.

Drew Barrymore und Toni Collette in einer etwas anderen Frauen-Komödie. Sehenswert!

Im Himmel trägt man hohe Schuhe

Filmbeschreibung Im Himmel trägt man hohe Schuhe:

Die Freundinnen Milly und Jess (Toni Collette, Drew Barrymore) waren seit Kindertagen unzertrennlich. Milly hat inzwischen Karriere gemacht und Kinder bekommen, während Jess mit Freund auf einem Hausboot lebt und sich wünscht, endlich schwanger zu werden. Gerade als Jess endlich ein Baby erwartet, wird bei Milly Bustkrebs diagnostiziert. Die Freundschaft der beiden gerät in Turbulenzen: Denn wie will man zugleich Glück und Unglück miteinander teilen? – Höhen und Tiefen einer intensiven Freundschaft: Drew Barrymore und Toni Collette in einer feinfühligen Frauen-Komödie der “Twilight”-Regisseurin.

Darsteller:
Drew Barrymore als Jess
Toni Collette als Milly
Dominic Cooper als Kit

Regie: Catherine Hardwicke
Produzent: Christopher Simon
Drehbuch: Morwenna Banks
Originaltitel: Miss You Already
Land: Großbritannien
Produktionsjahr: 2015

Victor Frankenstein – Genie und Wahnsinn

Victor Frankenstein – Genie und Wahnsinn: Victor Frankenstein (James McAvoy) erkennt in einem Buckligen (Daniel Radcliffe), der als Zirkusclown arbeitet, nach einem Unfall mit einer Trapezkünstlerin sein anatomisches Wissen. Der junge Wissenschaftler Frankenstein möchte, dass ihm der Bucklige assistiert. Er nimmt ihn kurzerhand mit in sein Labor und gibt ihm den Namen Igor Straussmann.

Zuerst holt Frankenstein eine Menge an Flüßigkeit aus Igors Rücken, die sich im Laufe der vielen Jahre gebildet hatte und renkt ihm sein Kreuz wieder ein. Das alles unterstützt durch ein Korsett, eine Dusche und ein Haarschnitt macht aus dem Buckligen den neuen Assistenten Igor.

Beide testen an unzähligen, sowie schrägen Experimenten im Labor, Tote wieder zum Leben zu erwecken. Unter anderem gelingt dies auch bei einem Schimpansen, was mich von Aussehen zuerst an den Film “Die Fliege” erinnert hat. Außerdem sind den beiden ständig zwei Schnüffler auf den Fersen, da sie dazu unter Mordverdacht stehen.

Ich finde den Film ganz in Ordnung, wenn meiner Ansicht nach auch etwas konfus. Irgendwie zieht er sich bis zum großen Experiment am Schluß hin. Das Ende ist auch irgendwie vorherzusehen. Alles in allem würde ich den Streifen nicht noch ein zweites mal angucken. Tut mir Leid Harry Potter … ;)

Filmbeschreibung Victor Frankenstein – Genie und Wahnsinn:

Der junge radikale Wissenschaftler Victor Frankenstein (James McAvoy) erkennt das Potenzial eines geschundenen, buckligen Zirkusclowns (Daniel Radcliffe) und macht ihn zu seinem Assistenten Igor Straussman. Gemeinsam wollen sie Mittel und Wege finden, um Menschen nach dem Tod wieder zum Leben zu erwecken. Doch bald geht Victor in seinen Experimenten noch weiter: Er will selbst Leben erschaffen. Igor versucht seinen Freund und Mentor von seinen zunehmend wahnsinnigen Plänen abzubringen, bevor sich seine monströse Schöpfung gegen ihn selbst wendet. – Daniel Radcliffe spielt sich in einer modernen Neuinterpretation des Kult-Horror-Mythos endgültig von “Harry Potter” frei.

Darsteller:
Daniel Radcliffe als Igor
James McAvoy als Victor Von Frankenstein
Jessica Brown Findlay als Lorelei

Regie: Paul McGuigan
Produzent: John Davis
Drehbuch: Max Landis
Originaltitel: Victor Frankenstein
Land: USA
Produktionsjahr: 2015

Seitenwechsel

Seitenwechsel – Berlin im Jahre 2000. Die Medizinstudentin Teresa (Mina Tander) trifft auf den Fußballprofi Alex (Wotan Wilke Möhring). Es ist Liebe auf den ersten Blick und nach kurzer Zeit ist Teresa bereits schwanger. 16 Jahre später ist ihre Tochter bereits erwachsen, Alex Fußballtrainer bei Union Berlin und Teresa arbeitet als Psychologin.

Wie es die Zeit so mit sich bringt, kriselt es in der Ehe der beiden. Nach einem gemeinsamen Besuch bei der Paarberatung und einem Streit im Garten, während eines Gewitters, bekommen beide einen Stromschlag. Als sie am nächsten Tag erwachen ist alles anders. Beide haben die Körper getauscht und müssen den Alltag bewältigen, ohne dass Freunde und Kollegen bemerken, was hier gerade falsch läuft. Sie wollen schließlich nicht für verrückt gehalten werden.

Fortan versucht sich Alex als Psychologin und Teresa versucht die Mannschaft von Union Berlin vom drohenden Abstieg zu retten. Beide machen den Job des Partners besser als selbiger. Vor allem kommt bei der Fußballmannschaft richtige Psychologie ins Spiel. Die Story nimmt seinen Lauf und beide scheinen sich wieder näher zu kommen, da nun einer den anderen besser verstehen kann. Vielleicht kommt es ja doch noch zu einem Happy End.

Die Story des Körpertausches ist natürlich nicht neu, aber die hervorragende schauspielerische Leistung der beiden Hauptdarsteller machen den Film zu einem kurzweiligen und lustigen Zeitvertreib.

Seitenwechsel

Filmbeschreibung Seitenwechsel:

Nach 15 Jahren Ehe ist bei Fußballtrainer Alex (Wotan Wilke Möhring) und Psychologin Teresa (Mina Tander) der Ofen aus. Die Scheidung steht an. Als sich die beiden eines nachts während eines Gewitters heftig zoffen, passiert etwas Unfassbares: Sie stecken plötzlich im Körper des anderen. Fortan müssen sie das Leben des Partners führen – und dürfen sich dabei vor Kollegen und Bekannten nichts anmerken lassen. – Vivian Naefe lässt in einer abgedrehten Bodyswitch-Comedy zwei deutsche Topstars die Körper tauschen.

Darsteller:
Wotan Wilke Möhring als Alex
Mina Tander als Teresa
Ruby O. Fee als Julia Paschke

Regie: Vivian Naefe
Produzent: Mischa Hofmann
Drehbuch: Katharina Eyssen
Originaltitel: Seitenwechsel
Land: Deutschland
Produktionsjahr: 2016

Independence Day: Wiederkehr

Independence Day: Wiederkehr – 20 Jahre nach der letzten Alieninvasion treffen wir auf alte Bekannte. David Levinson (Jeff Goldblum) und seinen Vater oder auch auf den damaligen US-Präsidenten Whitmore (Bill Pullman). Die Menschheit hat eine Raumstation und einen Abwehrschirm im Weltall errichtet, weil sie die Alientechnologie angeeignet haben und nutzen konnten.

Die Kampfpiloten um Jake (Liam Hemsworth) scheinen die letzte Hoffnung für die übriggebliebene Menschheit zu sein. Genau nach 20 Jahren kehren die Ausserirdischen zurück, und das mächtiger als zuletzt, um Rache zu üben und die Erde abzuernten. Die Invasoren wollen den Erdmittelpunkt aussaugen um die Energie für sich und ihre unglaublich großen Raumschiffe zu nutzen.

Es gelingt, eines der sich nähernden Raumschiffe abzuschießen. Dieses stürzt aber auf die Erde und richtet verheerende Schäden an. Natürlich steht die Area 51 wieder der Mittelpunkt. Diesen gilt es, vor allem vor der “Alienkönigin” zu verteidigen.

Außerdem gibt sich ein plötzlich auftauchender Verbündeter zu Wort, der die Menschheit beim Kampf um ihren Planeten unterstützt. Natürlich werden die Helden der Kampfflieger den Erdball retten können. Oder etwa doch nicht?

Independence Day: Wiederkehr ist eine mit viel Effekten versehener zweiter Teil von Roland Emmerich, der die Invasoren 20 Jahre später wieder aufleben lässt.

Independence Day: Wiederkehr

Fimbeschreibung Independence Day: Wiederkehr:

Seit der letzten Alien-Invasion vor 20 Jahren hat sich auf der Erde einiges getan: Die Menschheit eignete sich die Alien-Technologie zum Schutz der Erde an. Die alten Haudegen um Ex-Präsident Whitmore (Bill Pullman) und Computer-Genie David Levinson (Jeff Goldblum) haben abgedankt und einer neuen Generation Platz gemacht. Doch die Bedrohung aus dem All kehrt zurück – größer und gefährlicher denn je. Kampfpilot Jake (Liam Hemsworth) und seine Truppe scheinen die letzte Hoffnung für die Menschheit. – Noch bombastischer: Roland Emmerich schickt seine Alien-Armada im spektakulären Weltuntergangs-Sequel erneut gegen die Erde.

Darsteller:
Liam Hemsworth as Jake Morrison
Jeff Goldblum as David Levinson
Charlotte Gainsbourg as Dr. Catherine Marceaux

Regie: Roland Emmerich
Produzent: Roland Emmerich
Drehbuch: Roland Emmerich
Originaltitel: Independence Day: Resurgence
Land: USA
Produktionsjahr: 2016

Extraction – Operation Condor

Extraction – Operation Condor: Harry Turner (Kellan Lutz) hat, wie auch sein Vater Leonard Turner (Bruce Willis), einen Job bei der CIA. Einige Jahre zuvor wird Leonard bei einem Einsatz von einer kriminellen Organisation geschnappt und soll die Namen von Verrätern preisgeben, denn sonst drohen sie ihm, werden sie seine Frau und seinen Sohn töten. Er kann sich aus der misslichen Lage schnell befreien. Seine Familie ist dennoch in Gefahr. Sein warnender Anruf kommt zu spät. Die Bösewichte erschießen seine Frau, aber sein Sohn kann dank einer seiner Kollegen gerade noch gerettet werden.

Sein Sohn arbeitet nun ebenfalls bei der CIA, fristet hier aber einen langweiligen Bürojob. Er möchte sich in den Außendienst versetzen lassen, um seinem Vater nachzueifern. Leonard dagegen ist immernoch im Kampf gegen Terroristen auf der ganzen Welt unterwegs. Wie es kommen muss, gerät er wieder in die Hände von Terroristen, die ihn entführen und gefangen halten. Die CIA-Bosse halten es aber nicht für nötig Leonard aus den Händen der Bösewichte zu befreien.

Harry macht sich auf eigene Faust daran, seinen Vater zu befreien. Das CIA möchte ihn in Person von seiner Kollegin Victoria (Gina Carano) zurückpfeiffen. Die unterstützt ihn aber letztendlich bei der Suche und Befreiung Leonards. Zusammen kommen sie einer Verschwörung auf die Spur. Und was hat es wirklich mit “CONDOR” auf sich, was für Hacker das Paradies sein soll?

Extraction - Operation Condor

Filmbeschreibung Extraction – Operation Condor:

Wie sein Vater Leonard (Bruce Willis), arbeitet auch Harry Turner (Kellan Lutz) als Agent bei der CIA. Doch während der alte Herr gegen Terroristen kämpft, versauert sein Sohn im Büro. Aber dann wird Leonard von Gangstern entführt. Weil die Chefs keine Anstalten machen, ihn zu befreien, startet Harry eigenmächtig eine Rettungsaktion. Dabei ist er auf die Hilfe von Kollegin Victoria (Gina Carano) angewiesen, die ihn eigentlich wieder ins Büro befördern soll. Gemeinsam kommen die beiden einer perfiden Verschwörung auf die Spur. – Hochtourige Agentenhatz, in der Kellan Lutz Action-Veteran Bruce Willis schlagkräftig die Schau stehlen darf.

Darsteller:
Bruce Willis als Leonard Turner
Kellan Lutz als Harry Turner
Gina Carano als Victoria

Regie: Steven C. Miller
Produzent: Randall Emmett
Drehbuch: Umair Aleem
Originaltitel: Extraction
Land: USA
Produktionsjahr: 2015

The Boy Filmreview

The Boy – Ein altes Ehepaar, Mr. und Mrs. Heelshire (Jim Norton, Diana Hardcastle), ist auf der Suche nach einem Kindermädchen – auf der Suche nach einem Kindermädchen für eine Porzellanpuppe! Sie werden mit der hübschen Amerikanerin Greta (Lauren Cohan) fündig. Greta soll sich täglich rund um die Uhr um diese Puppe kümmern und wie einen Menschen behandeln.

Natürlich kommt das Greta anfangs etwas komisch vor, aber denkt sich nichts weiter dabei. Sie braucht den Job und ist außerdem weit von ihrem Exfreund entfernt, der ein ziemliches Arschloch zu sein scheint. Während sie sich an den Alltag gewöhnt hat, häufen sich mit der Zeit seltsame Begebenheiten mit der Porzellanpuppe.

Diese scheint ein Eigenleben zu entwickeln und Greta fühlt sich so garnicht wohl mit ihrem Schützling. Das Ehepaar Heelshire möchte nach einiger Zeit in den Urlaub zu fahren und lassen Greta mit der Puppe alleine im Haus zurück. Die Heelshires beschließen an ihrem Urlaubsort ins Wasser zu gehen. Sie sind der Meinung nun eine gute Nanny gefunden zu haben und bringen sich um.

Als dann auch noch der Exfreund Gretas auftaucht und er die Puppe zerstören will, nimmt das Grauen seinen unaufhaltsamen Lauf. Es fließt so gut wie kein Blut bei diesem stimmungsvollen Puppenhorror, dafür ist Gänsehaut garantiert. Toll, Lauren Cohan, eine der Stars aus der Kultzombieserie “Walking Dead”!

The Boy

Filmbeschreibung:

Die Amerikanerin Greta (Lauren Cohan) nimmt einen Job als Kindermädchen eines achtjährigen Jungen in der englischen Provinz an. Sie staunt nicht schlecht, als sich ihr Schützling als Porzellanpuppe erweist, die die Eltern Mr. und Mrs. Heelshire (Jim Norton, Diana Hardcastle) wie einen Menschen behandeln. Während die Heelshires in den Urlaub abreisen, bleibt Greta allein mit der Puppe zurück. Ihr anfängliches Unbehagen steigert sich bald zu nacktem Grauen, denn die Puppe scheint ein Eigenleben zu entwickeln. – Stimmungsvoller Puppenhorror mit “Walking Dead”-Star Lauren Cohan, der ganz ohne blutige Effekte auskommt.

Darsteller:
Lauren Cohan als Greta
Rupert Evans als Malcolm
Jim Norton als Mr. Heelshire

Regie: William Brent Bell
Produzent: Matt Berenson
Drehbuch: Stacey Menear
Originaltitel: The Boy
Land: USA
Produktionsjahr: 2015

The Witch Filmreview

The Witch – Eine Familie in New England wird um 1630 von den Kräften der Hexerei, der schwarzen Magie und Besessenheit zerrissen. Die Puritanerfamilie mit fünf Kindern wurde verstoßen und muss nun am abgelegenen Waldrand leben. Die von Aberglaube und Hexenwahn getriebenen Siedler Neuenglands, wie auch der gottgläubige Siedler William (Ralph Ineson) und seine Familie, leben meist in ärmlichen Verhältnissen.

Wenn dann dazu noch der neugeborene Sohn spurlos verschwindet und die komplette Ernte verfault, kommt man hier auf die Idee, dass höhere böse Mächte im Spiel sind. So gerät die älteste Tochter Thomasin (Anya Taylor-Joy) in den Verdacht eine Hexe zu sein und mit dem Bösen einen Pakt geschlossen hat. Es scheint eine finstere Macht aus dem Wald hinter all den übernatürlichen Vorkommnissen zu stecken.

Die puritanische Familie wird an den Rand des Aushaltbaren getrieben. Der religiöse Wahnsinn bringt die Familie dazu sich gegenseitig die Schuld für das Geschehene zuzuschieben und alles gerät aus den Fugen.

Fazit The Witch

Sehr guter Okkultschocker, der bis zum Ende die Spannung aufrecht erhält. Das Horrordrama ist böse verstört teils sehr, auch deshalb ist es ein sehr guter Film geworden, der einige Überraschungen bereithält.

The Witch

Filmbeschreibung:

Neuengland, im Jahr 1630: Der fromme Siedler William (Ralph Ineson) wird mitsamt der Familie von seiner Gemeinde verstoßen. Auf seiner ärmlichen Farm am Rande eines düsteren Waldes muss er sich eine neue Existenz aufbauen. Doch als die Ernte auf dem Feld verfault und der jüngste Sohn spurlos verschwindet, greifen allmählich Verzweiflung und Wahnsinn um sich. Liegt ein Fluch auf der Familie oder steckt eine finstere Macht aus dem Wald dahinter? Schließlich gerät Tochter Thomasin (Anya Taylor-Joy) in den Verdacht, mit dem Teufel zu paktieren. – Schwarze Magie oder religiöser Wahn? Intensiver Okkultschocker, der bis zum Schluss auf die Folter spannt.

Darsteller:
Anya Taylor Joy als Thomasin
Ralph Ineson als William
Kate Dickie als Katherine

Regie: Robert Eggers
Produzent: Daniel Beckerman
Drehbuch: Robert Eggers
Originaltitel: La bruja
Land: USA
Produktionsjahr: 2014

UFO – Es ist hier Filmreview

UFO – Es ist hier: Für ein Projekt interviewen fünf Filmstudenten für ihre Abschlußarbeit den Direktor eines Zoos. Während sie Anweisungen geben bemerken sie plötzlich, dass alle Tiere in Panik geraten und durch ihre abgesperrten Bereiche rennen und sich verstecken bzw. versuchen sich in Sicherheit zu bringen. Es ist zuerst unklar was diese Reaktionen ausgelöst hat, als plötzlich eine Feuerkugel am Himmel erscheint und weit entfernt einschlägt.

Die Filmstudenten wittern ihre Chance ein ungaubliches Video drehen zu können und machen sich umgehend auf den Weg zur Einschlagstelle. In einem einsamen Waldstück finden sie erste Spuren des Meteoriten, der hat eine Einschlagsschneise hinterlassen. Das Team hofft nun erst recht mit ihren Kameras die interessanteste Dokumentation überhaupt drehen zu können. Sie begeben sich wissentlich in Gefahr, denn sie wollen allen möglichen TV-Sendern zuvorkommen.

Es ist schon spät und die Nacht bricht herein. Sie müssen im Wald übernachten und als der Großteil der Gruppe erwacht müssen sie feststellen, dass einer ihrer Kollegen verschwunden ist. Sofort begeben sie sich auf die Suche nach dem Vermissten, der kurze Zeit später völlig zerfetzt von ihnen gefunden wird. Überall klebt Blut an den Bäumen und Körperteile sind an der Fundstelle verteilt.

Wie auch bei Blairwitch Project möchte der Rest der Gruppe flüchten und zurück in die Zivilisation, doch auch in diesem Film wird sich krass im Wald verlaufen. Die Studenten stoßen auf eine seltsame Art von gelegten Eiern und bemerken schnell, dass sie nicht alleine im Wald sind und sich in großer Gefahr befinden.

Fazit UFO – Es ist hier

Der Film aus dem Found Footage Genre überrascht positiv und sorgt von anfang an für eine gruselige Stimmung. Es gibt kaum eine Atempause und der Streifen wird nie langweilig.

UFO - Es ist hier

Filmbeschreibung:

Fünf Filmstudenten beobachten eine mysteriöse Feuerkugel am Himmel, die weit entfernt am Horizont einschlägt. Sie machen sich auf den Weg, um den Einschlagspunkt des vermeintlichen Meteoriten mit ihren Kameras zu dokumentieren. In einem abgelegenen Waldgebiet finden sie eine verbrannte Einschlagschneise. Da es bereits dunkel ist, richten sie sich für die Nacht ein. Am nächten Morgen vermissen sie einen aus ihrer Gruppe. Auf der Suche nach dem Freund machen sie einen grauenhaften Fund: seine zerfetzten Überreste. Als die Studenten in Panik zum Wagen zurück wollen, verirren sie sich und geraten dabei immer tiefer in die Wildnis. Schon bald merken sie, dass sie dort nicht allein sind …

Darsteller:
Laura Berlin als Melissa Stein
Olga von Luckwald als Paula Idem
Dennis Mojen als Leo Best

Regie: Daniele Grieco
Produzent: –
Drehbuch: Daniele Grieco
Originaltitel: UFO – Es ist hier
Land: Deutschland
Produktionsjahr: 2016

Fack ju Göhte 2 Filmreview

Fack ju Göhte 2 – Zeki Müller (Elyas M’Barek) und seine Klasse 10b sind wieder in Höchstform. Eine Exkursion nach Thailand artet natürlich von Anfang an aus. Lisi Schnabelstedt, seine Freundin und Lehrerkollegin, wird schon am Flughafen bei einer Kontrolle zurückgehlaten, weil Terrorverdacht besteht. Sie möchte den Flug am nächsten Tag nach Thailand nehmen, doch die Untersuchung des Vorfalls soll mindestens eine Woche andauern.

So kommt es wie es kommen muss. Zeki ist während der kompletten Thailandexkursion mit seinen Schülern pädagogisch auf sich alleine gestellt. Auseinendersetzungen mit einer Schulkasse eines anderen Gymnasiums, von der Flutwelle betroffene Waisenkinder und eine weitere kriminelle Lehrkraft machen ihm außerdem die Suche nach einem Beutel Diamanten das Leben schwer.

Fazit Fack ju Göhte 2

Unterhaltsame Fortsetzung von Teil 1. Der Streifen glänzt wieder mit flotten Sprüchen, Beleidigungen und peinlicher Teenagerkomik zum Fremdschämen. Die Youtube-Generation mit den ganzen kleinen pubertären Möchtegern-Onlinestars wird natürlich auch auf die Schippe genommen.

Fack ju Göhte 2

Filmbeschreibung:

Deutschlands coolster Lehrer ist zurück! Zeki Müller (Elyas M’Barek) ist frisch gebackener Pauker auf der Goethe-Gesamtschule, hat den Pädagogenjob aber quasi schon nach der großen Pause satt. Da kommt eine von Direktorin Gerster (Katja Riemann) vorgeschlagene Exkursion nach Thailand wie gerufen. Dass dies aber das Beaufsichtigen von Zekis Terror-Klasse beinhaltet, lässt den vermeintlichen Urlaub schnell zur nervenzerreißenden Geduldsprobe werden. – “Ich schwör, du bist so Arzt”: In Teil 2 der Erfolgskomödie geht Elyas M’Barek mit seiner chaotischen 10b auf krass-komische Klassenfahrt.

Darsteller:
Elyas M’Barek als Zeki Müller
Jella Haase als Chantal
Karoline Herfurth als Lisi Schnabelstedt

Regie: Bora Dagtekin
Produzent: Martin Moszkowicz
Drehbuch: Bora Dagtekin
Originaltitel: Fack ju Göhte 2
Land: Deutschland
Produktionsjahr: 2015

Bad Neighbors 2 Filmreview

Bad Neighbors 2 – Im ersten Teil von Bad Neighbors bekriegten sich das Ehepaar Mac und Kelly (Seth Rogen, Rose Byrne) mit einer Horde Studenten, die im Nachbarshaus einzogen. Jetzt wollen die beiden inkl. Nachwuchs in die Vorstadt ziehen und ihr Haus verkaufen. Es werden auch gleich Interessenten gefunden, die das Haus kaufen möchten. Es bleibt nur noch eine Frist von wenigen Tagen, um zu sehen, wie die Nachbarschaft und weiteres Drumherum in der Wohngegend ist. Natürlich muss man nicht lange darauf warten und es droht neuer Stress und der schon sicher geglaubte Verkauf des Hauses gerät in Gefahr.

Eine Herde feierwütiger Studentinnen zieht direkt in das Nachbarhaus. Das ist aber noch nicht genug. Ausgerechnet der Erzfeind der Familie, Teddy (Zac Efron), ist wieder mit von der Partie, weil er von den Mädels zum Spaßminister ernannt wurde. Durch Drogenverkäufe wollen die Mädels ihr Vorhaben finanzieren. Teddy wird außerdem von der Schwesternschaft vor die Tür gesetzt. Dieser verbündet sich nun mit Mac und Kelly.

Sie wollen nun verhindern, dass die Studentinnenverbindung ihre Macht ausbauen kann und schmieden Pläne wie sie die Vorhaben eben dieser sabotieren können. Mac ist außerdem ziemlich angepisst, weil er kein Marihuana mehr zum Rauchen hat. Der Schwesternschaft droht nun eine Zwangsräumung, weil sie ihre ganze Kohle in die Drogen gesteckt hat. Nun müssen sie versuchen an viel Geld zu kommen. Sie wollen eine Megaparty feiern, was Mac und Kelly natürlich mitbekommen. Der Krieg beginnt …

Bad Neighbors 2 ist eine ganz gut gelungene Fortsetzung des ersten Teiles. In Teil 2 bekommen sie es mit feierwütigen und zickigen Studentinnen zu tun.

Bad Neighbors 2

Filmbeschreibung:

Nach dem überstandenen Krieg mit den Studenten im Nebenhaus plant das Elternpaar Mac und Kelly (Seth Rogen, Rose Byrne) den Umzug in die Vorstadt. Doch schon droht neues Ungemach: Eine Horde partywilliger Uni-Girls unter der Feier-Führerin Shelby (Chloë Gace Moretz) zieht nebenan ein – und bestimmt ausgerechnet Macs Erzfeind Teddy (Zac Efron) zum Feier-Lehrer. Weil der Verkauf ihres Hauses so unmöglich ist, müssen Mac und Kelly erneut in die Schlacht, um die Gören zu vertreiben. – Teil 2 der wüsten Nachbarschaftsfehde: Jetzt bekommen es Seth Rogen und Rose Byrne mit Studentinnen zu tun!

Darsteller:
Seth Rogen als Mac Radner
Zac Efron als Teddy Sanders
Rose Byrne als Kelly Radner

Regie: Nicholas Stoller
Produzent: Seth Rogen
Drehbuch: Jay Cohen
Originaltitel: Neighbors 2: Sorority Rising
Land: USA
Produktionsjahr: 2016