The Walking Dead Staffel 5 Episode 11 – Akrasia (The distance)

The Walking Dead Staffel 5 Akrasia (The distance)Akrasia – Als Maggie und Sasha zurück zur Scheune kommen, haben sie den Unbekannten im Schlepptau. Er bittet die Gruppe, ihm zu vertrauen und dass sie mit ihm kommen sollen in die Zufluchtsstätte. Als Beweis für die Wahrheit zeigt er ihnen Fotos. Der Mann namens Aaron redet ohne Unterlass über die Gemeinschaft, zu der er die Gruppe führen will. Auf einmal steht Rick auf und schlägt Aaron ohne erkennbaren Grund bewusstlos.

Die Gruppe fesselt Aaron, Ricks Reaktion sieht Michonne nicht gern und hält sie für übertrieben. Rick lässt sich von seiner wachsamen und kontrollierenden Art nicht abbringen und rät auch den anderen mit eindringlichem Blick dazu. Sie durchsuchen seine Sachen und finden eine Leuchtpistole. Als Aaron wieder aufwacht, grinst er über das ganze Gesicht, was Rick irritiert. Er fragt ihn, wie viele draußen auf ihn und die Gruppe warten, denn dafür brauche er ja schließlich die Leuchtpistole. So überbringe man schließlich Botschaften. Aaron lässt sich nicht abbringen und erklärt, dass er ihnen das Wasser hingestellt habe. Nur ein Mann sei bei ihm und er erzählt der Gruppe, wo ihre Autos stehen.

Glenn, Maggie, Abraham, Michonne und Rosita machen sich umgehend auf den Weg. Sie haben eine Stunde, um wiederzukehren, sonst bringt Rick Aaron um. Als Sicherheitsmaßnahme verstecken sich bis auf Rick und Judith alle in den Büschen rund um die Scheune. Die Gruppe findet die Wagen und nimmt beide mit zur Scheune zurück. Dort versucht Rick gerade Judith etwas zu essen zu geben und zerstampft dafür einige Eicheln. Aaron erzählt ihm von einem Glas Apfelmus in seinem Rucksack. Bevor Rick dies seiner Tochter zu essen gibt, zwingt er Aaron das Mus zu verkosten.

Als die Gruppe zurück ist, beschlagnahmen sie die Konservendosen und andere Lebensmittel aus dem Wohnmobil, die in Massen vorrätig sind im Wohnmobil. Doch sie entscheiden sich dennoch dafür, dass sie mit Aaron mitgehen wollen. Allerdings zu ihren eigenen Bedingungen: nachts und auf einer anderen Route, als die ihnen offerierte. Michonne redet mit Rick über seine mangelnde Fähigkeit zu vertrauen. Er erinnert sie daran, dass sie bisher nur enttäuscht wurden und sie darauf achten solle, was sie hören werden, wenn sie an den Toren ihrer möglichen neuen Zuflucht treten. Michonne ist irritiert von dieser Aussage und kann nichts damit anfangen.

Glenn, Rick, Michonne und Aaron fahren gemeinsam in einem Auto. Michonne fragt Aaron aus nach dem Zuhause, zu dem er sie führen will und warum auf den Fotos niemals Menschen zu sehen sind. Als dieser darauf keine Antwort weiß, stellt Michonne entsetzt fest, dass Rick ihm nicht die üblichen Fragen gestellt hat, was sie daraufhin nachholt. Aaron gibt zu, viele Beißer und zwei Menschen getötet zu haben. Sie hätten ihn sonst ihrerseits umgebracht. Plötzlich sind hunderte Beißer auf der Straße und Glenn fährt durch die Herde einfach mit Vollgas hindurch. Das Wohnmobil ist, als sie anhalten, außer Sichtweite. Dennoch denkt die Gruppe, dass es den anderen gut gehe.

Ihr Wagen springt nicht mehr an, da zuviele Körperteile den Motor verstopfen. Plötzlich leuchtet eine Leuchtkugel am Himmel auf und Aaron rennt darauf zu. Die anderen folgen. Im Wald verlieren Glenn und Aaron die anderen. Glenn rettet Aaron vor einem Beißer und gemeinsam gelangen sie wieder zu den anderen zurück. Danach kommen sie an dem Punkt an, von dem die Leuchtgranate ausging. Sie finden die andere Gruppe wieder und Aaron seinen Kumpanen. Wie sich herausstellt, sind die beiden Männer ein Paar. Der andere, Eric, hat ein gebrochenes Sprunggelenk, sonst gehe es ihm aber gut. Aaron bedankt sich für die Rettung seines Freundes. Rick besteht dennoch auf getrennten Schlafräumen für die beiden Fremden, aus Sicherheitsgründen, auch wenn von diesen eigentlich keine Gefahr ausgeht. Alle anderen protestieren und Rick lässt sich auf den Deal ein.

Am nächsten Morgen fahren sie mit dem Wohnmobil weiter. Alle sind in ausgelassener, aber dennoch angespannter Stimmung. Michonne erklärt Rick, dass er nun wieder vertrauen solle und mit dem Leben beginnen soll. Auch für Judith und Carl. Rick sieht es ein, versteckt aber dennoch eine seiner Waffen im Wald in einem Mixer an einer kleinen Hütte.

Später erreichen sie Alexandria, die Zuflucht. Durch die geöffneten Fenster hören sie Kinderlachen hinter den hohen Toren. Rick lächelt und schaut zu Michonne hinüber. Darauf habe er gewartet. Er nimmt Judith und geht auf die Tore zu.

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