The Walking Dead Staffel 7 Episode 9 (S7E9): Der Stein in der Straße / Rock in the Road (Review)

Bei dieser Review könnt ihr nachlesen was alles in Episode 9 von The Walking Dead Staffel 7 (S7E9): Der Stein in der Straße / Rock in the Road, passiert ist und deshalb müsst ihr mit einem SPOILER-Alarm vorgewarnt werden.

Der Stein in der Straße / Rock in the Road

Gabriel steht nachts an der Mauer in Alexandria und blättert im Vorratsbuch der Gemeinschaft, schüttelt mit dem Kopf und begibt sich in das Vorratsgebäude, und packt dort alles zusammen, was er in ein Auto bekommt, das er volltankt. Als er damit Alexandria verlässt, taucht plötzlich eine Gestalt auf dem Rücksitz auf. Man erkennt nicht wer die Person ist. Und schon ist gleich eine erste wichtige Frage offen …

Der Stein in der Straße
©AMC

Die Gruppe der Überlebenden in Hilltop versucht Gregory zu überreden, sich ihnen anzuschließen und einen Angriff auf die Saviours vorzubereiten. Gregory lehnt natürlich ab und wirft die Gruppe um Rick und Daryl aus dem Haus. Im Vorhof erwarten sie bereits die Bewohner Hilltops und bieten ihre Hilfe an, um die Saviors auszurotten.

Jesus steht schon lange hinter der Alexandria-Gruppe und meint, dass es nun an der Zeit ist, Ezekiel und das Königreich kennenzulernen. Die Gang trifft zuerst auf Richard. Jesus bittet um eine audienz bei König Ezekiel. Dort gibt es auch ein freudiges Wiedersehen mit Morgen. Daryl ist sehr erleichtert, als er hört, dass es Carol gut geht, sie aber schon wieder das Königreich verlassen hat.

Die Audienz bei Ezekiel

Rick spricht mit Ezekiel und schlägt ihm vor, dass sich das Königreich, Alexandria und Hilltop sich vereinen sollten, um gemeinsam die Saviors zu bekämpfen. Die Gruppe erzählt Morgan, dass Negan schon einige Einwohner Alexandrias auf dem Gewissen hat, unter anderem Glen und Abraham.

Die Zeit ist reif die Saviours zu vernichten und das Joch abzuwerfen. Der friedliebende Morgan schlägt vor nur Negan zu entführen, um viele Tote aus dem Königreich, Alexandria und Hilltop zu verhindern. Morgan glaubt, dass die Saviors ohne ihren Anführer hilflos seien.

Am nächsten Morgen teilt König Ezekiel mit, dass er nicht an einem Kampf gegen die Saviors sich beteiligen wird, da schon viele seiner Gefolgsleute bereits getötet und verstümmelt wurden. Doch bietet Ezekiel Daryl Asyl an, denn die Saviours betreten das Königreich nicht und können daher nicht herausfinden, dass Daryl sich dort aufhält.

Die Beißerhorde auf dem Highway

Die Gruppe um Rick macht sich auf den Weg nach Alexandria. Den Highway haben die Saviours mit Sprengfallen und Autos blockiert. Sofort wird klar, dass dies eine Blockade für eine Horde Beißer ist. Der Sprengstoff wäre natürlich sehr hilfreich für die Gruppe, die kurzerhand aussteigt und alles demontiert. Eine sehr große Horde Beißer biegt plötzlich um die Kurve des Highways. Rick und Michonne steigen jeweils in einen Wagen, an denen ein Stahlseil befestigt worden ist und geben Gas. Die Beißerherde wird wortwörtlich umgemäht. Nur knapp kann die Gruppe, vor allem Rick, dem Zombieansturm entkommen.

Kommt zum Boot

Zurück in Alexandria wartet bereits eine Abordnung der Saviors auf die Gruppe. Sie suchen Daryl und kündigen seine öffentliche Hinrichtung in Alexandria an, falls sie ihn hier finden werden. Bei der Suche nach Daryl stellen alle fest, dass die kompletten Vorräte verschwunden sind.

Die Saviors verschwinden vorerst wieder aus Alexandria. Die Gruppe stellt nun fest, dass auch noch Gabriel und ein Wagen verschwunden sind. Rick sieht sich das Vorratsbuch genauer an und findet auf einer der letzten Seiten eine Botschaft von Gabriel: BOAT

Die Gruppe macht sich auf zum Boot und trifft dort auf eine größere, unbekannte Gruppe, die sie schnell umstellt. Rick scheint freudig erregt und grinst breit über sein ganzes Gesicht. Er sieht hier wohl neue Verbündete gegen die Saviours.

Fazit: Der Stein in der Straße

Heute kamen wieder einige interessante Informationen unterschiedlicher Erzählstränge zusammen. Die Zombiehorde brachte nun auch wieder ein bißchen mehr Action in dieser Folge. Und Hoffnung keimt wieder auf.

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