The Walking Dead Staffel 5 – Episode 3 – Vier Wände und ein Dach (Four walls and a roof)

The Walking Dead Staffel 5 Vier Wände und ein DachVier Wände und ein Dach – Gareth erklärt Bob, der zusieht, wie die Bewohner aus Terminus sein amputiertes Bein verspeisen, dass die Gruppe um Rick selbst schuld sei, dass sie ihnen gefolgt sind. Sie hätten sich ihnen anschließen sollen. Nun müssen sie gegessen werden. Denn anders funktioniere die Welt nicht mehr. Als Gareth Sascha Namen erwähnt, beginnt Bob zu weinen und dann wie wahnsinnig zu lachen. Zunächst verstehen die Bewohner aus Terminus nicht, warum. Dann erklärt er seinen Peinigern, dass sie gerade kontaminiertes Fleisch essen, da er im Keller des Kaufhauses aus der vergangenen Folge von einem Beißer in die Schulter gebissen wurde. Sie übergeben sich, um das Bein wieder auszuspucken.

In der Zeit suchen Sascha, Tyreese und Rick nach Bob, bringen einige Beißer um, finden ihn allerdings nicht. Zurück in der Kirche will Sascha von dem Priester Gabriel wissen, was dort vorgeht. Denn sowohl Bob als auch Carol und Dayrl sind nicht wieder aufgetaucht und sie denkt, dass er mehr wisse. Daraufhin erzählt Gabriel, dass er die Türen nach dem Ausbruch der Seuche nachts geschlossen hatte. Irgendwann kam die Gemeinde zur Kirche, suchte Zuflucht vor den Beißern, die sie verfolgten. Der Pater ließ sie nicht ein und sah zu, wie die Leute von den Beißern aufgefressen wurden. Er glaubt, dass Rick von Gott gesandt wurde, ihn nun zu bestrafen. Im selben Moment wird Bob draußen vor die Tore gelegt. Er erzählt ihnen, was passiert ist und gesteht der Gruppe, dass er gebissen wurde, was sein Todesurteil bedeutet. Außerdem verrät er, dass Gareth Carol und Daryl zusammen hat wegfahren sehen.

Damit die beiden eine Chance haben zurückzukommen, will Rick warten anstatt sofort mit Abraham weiter nach Washington zu ziehen. Dieser denkt, dass die Kannibalen zu gefährlich seien für Eugene. Sie einigen sich darauf, zwölf Stunden zu warten. Dann wollen Glenn und auch Maggie mit ihm gehen. Bob erzählt der Gruppe, wo sich die Kannibalen versteckt halten (an einer Grundschule, in der auch mehrere Beißer eingesperrt sind). Sie wollen dorthin und die Gruppe umbringen. Die anderen sollen sich mit Baby Judith in der Kirche verstecken. Als die kämpferische Truppe loszieht, kommen Gareth und seine Leute aus den Büschen und dringen in die Kirche ein. Gareth sagt den Verbliebenen, dass sie sich ergeben sollen, dann würde er ihnen den Tod schnell bringen und der Pater sowie Judith dürfen überleben. Keiner reagiert. Gareth und seine Leute wissen nicht, hinter welcher Tür sich die Gruppe befindet. Gerade wollen sie aufgeben, als Judith weint und das Versteck verrät. Plötzlich werden zwei der Männer von hinten erschossen, denn Ricks Gruppe ist zurück.

Die Männer um Gareth ergeben sich, doch Rick erinnert Gareth daran, dass er ihn mit einer Machete umbringen wollte. Dieses Versprechen möchte er nun einlösen. Gareth versucht noch, sich zu rechtfertigen für seine Taten, aber Rick hat kein Mitleid und die Gruppe bringt die letzten Einwohner Terminus‘ um. Geschockt schauen die anderen aus Ricks Gruppe zu. Erst als er ihnen erklärt, dass sie sie ebenfalls umgebracht hätten, verstehen alle den Entschluss außer dem Priester.

Um Bob steht es schlecht. Alle verabschieden sich von ihm. Er erinnert Rick daran, dass er menschlich bleiben soll, Judith zuliebe. Mit Sascha scherzt Bob ein letztes Mal herum, sie lächelt ihn ein letztes Mal an und erfüllt ihm damit seinen sehnlichsten Wunsch. Da sie es nicht schafft, Bob das Messer in den Schädel zu rammen, um ihn vor einer Wiederauferstehung als Zombie zu bewahren. Tyreese übernimmt die unbeliebte Aufgabe und erlöst Bob.

Nach dem Tod von Bob verabschieden sich Abraham und seine kleine Truppe von Ricks Gruppe. Abraham überreicht Rick eine Karte, auf die er den Weg nach Washington und eine Botschaft geschrieben hat. Er sagt Rick darin, dass die Welt ihn braucht.

Am Nachmittag graben Rick und Tyreese ein Loch für den toten Bob, um ihn anständig zu beerdigen. Sie reden nur kurz miteinander. Später ist Michonne zu sehen, wie sie Wache hält. Sie betrachtet liebevoll ihr Katana, ihr Samurai-Schwert, dass sie sich von den Bewohnern aus Terminus wiedergeholt hat. Als sie ein Geräusch aus dem Gebüsch hört, reagiert sie wachsam und aufmerksam. Sie geht auf das Geräusch zu mit gezücktem Schwert. Aus dem Gebüsch tritt Daryl, allerdings ohne Carol. Als Michonne ihn fragt, wo sie sei, dreht er sich dem Wald zu und fordert jemanden auf, hinaus zu kommen.

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