The Walking Dead Staffel 7 Episode 7 (S7E7): Sing mir ein Lied / Sing Me A Song (Review)

Bei dieser Review könnt ihr nachlesen was alles in Episode 7 von The Walking Dead Staffel 7 (S7E7): Sing mir ein Lied, passiert ist und deshalb müsst ihr mit einem SPOILER-Alarm vorgewarnt werden. Sing mir ein Lied / Sing Me A Song Nachdem die letzte Folge von „The Walking Dead“ eher für Langeweile sorgte, geht …

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The Walking Dead Staffel 7 Episode 6 (S7E6): Der Schwur / Swear (Review)

The Walking Dead Staffel 7 Episode 6 (S7E6): Der Schwur / Swear

The Walking Dead Staffel 7 Episode 6 (S7E6): Der Schwur / Swear (Review)Bei dieser Review könnt ihr nachlesen was alles in Episode 6 von The Walking Dead Staffel 7 (S7E6): Der Schwur, passiert ist und deshalb müsst ihr mit einem SPOILER-Alarm vorgewarnt werden.

Der Schwur / Eine neue Gemeinschaft

In der Episode „Der Schwur“ geht es nur um Tara. Tara wird ohnmächtig am Strand von der jungen Frau Cindy und einem Mädchen namens Rachel gefunden. Die jüngere der beiden möchte Tara töten, weil „sie es tun müssen“. Sie wird aber von der älteren zwischen große Baumwurzeln in den Schatten gezogen. Beide Mädchen verlassen den Strand und lassen Tara zurück. Etwas später kehrt Cindy zurück an den Strand und legt neben Tara zwei Flaschen Wasser, etwas zu Essen und einen Speer ab. Tara stellt sich weiterhin ohnmächtig und folgt Cindy später in einen Wald. Tara war noch mit Heath unterwegs um zu Plündern. Durch eine Aneinanderkettung blöder Aktionen und Zufälle geraten sie in eine Gruppe Beisser. Tara fiel von einer Brücke und wurde einen Fluss hinabgetrieben. Sie hat keine Ahnung wo sie ist und befindet sich nun plötzlich in einer Kolonie wieder, die nur aus Frauen besteht.

Die Damen von Oceanside

Tara wird erst einmal festgenommen, an einen Heizkörper gefesselt und von drei Damen verhört. Ihr wird klar gemacht, dass die Frauen normalerweise jeden töten, der ihr Camp entdeckt. Aber sie würden eine Ausnahme machen und wollen sie in die Gruppe integrieren. Die Damen teilen ihr auf Nachfrage mit wo denn all die Männer seien, dass alle männlichen Personen über 10 Jahre getötet wurden, auch der elfjährige Bruder Cindys. Tara erzählt daraufhin von der Alexandria-Gruppe und dass sie einen Außenposten angegriffen und alle Personen dort getötet hätten. Tara möchte auch zu ihrer Gruppe zurück, da sie dort eine Freundin hat. Tara kommt es spanisch vor, dass sie am nächsten Tag problemlos die Kolonie verlassen kann, denn für die Frauen ist ihr geheimer Standort überlebenswichtig. Sie soll von zwei Frauen bis zur Brücke begleitet werden, von der sie gestürzt ist.

Die Flucht

Die Dreiergruppe macht sich auf den Weg zur Brücke und Tara ergreift bei einer Begegnung mit einem Beisser die Chance zur Flucht. Doch Beatrice holt sie ein und bedroht sie mit einer Waffe. Sie erzählt Tara, dass sie weiss dass das die Saviors waren und sie noch lange nicht alle ausgeschaltet, sondern dass sie nur einen Stützpunkte angegriffen hätten. Die Saviors haben Alexandria aus Rache wahrscheinlich schon ausgelöscht. Beatrice möchte auch deshalb Tara erschießen.

In letzter Sekunde wird sie von Cindy überrumpelt und Tara läuft wieder davon. Als sie eine Verschnaufpause einlegt taucht Cindy plötzlich wieder auf. Sie redet auf Tara ein bis sie schwört nie wieder zu „Oceanside“ zurückzukehren und niemandem von der Existenz ihrer Gemeinschaft zu erzählen.

Cindy hilft Tara erneut und unterstützt sie in ihrem Vorhaben die Brücke zu überqueren. In einem Rückblick sieht man wie Heath, umzingelt von Beissern auf einem Auto steht und keine Munition mehr hat, bevor sie von der Brücke stürzte. Tara findet Reifenspuren im Gras und ist guter Dinge, dass Heath entkommen konnte.

Zurück in Alexandria

Tara kommt gutgelaunt in Alexandria an, erfährt aber umgehend was in den letzten zwei Wochen passiert ist. Auf dem Boden sitzend spricht sie mit Rosita, die wissen möchte, ob Tara wirklich keine Waffen oder Munition gesehen hat. Tara verneint, denn sie hält sich an ihren Schwur, die Frauengemeinschaft nicht zu verraten.

Zusammenfassung

Eine neue Gemeinschaft von nur Frauen wurde gefunden. Sie haben Waffen. Ein paar „Sandzombies“ kamen auch vor. Toll … wieder eine sehr lahme Episode und dazu noch wenig neue Informationen. Ich hatte mal wieder auf mehr Action gehofft.

Vorschau

The Walking Dead Staffel 7 Episode 5 (S7E5): Draufgänger / Go Getters (Review)

The Walking Dead Staffel 7 Episode 5 (S7E5): Draufgänger / Go Getters

The Walking Dead Staffel 7 Episode 5 (S7E5): Service (Review)Bei dieser Review könnt ihr nachlesen was alles in Episode 5 von The Walking Dead Staffel 7 Episode 5 (S7E5): Draufgänger, passiert ist und deshalb müsst ihr mit einem SPOILER-Alarm vorgewarnt werden.

Maggie ist in Hilltop

Maggie liegt im Krankencontainer von Dr. Carson in Hilltop. Auf einer Liege führt Dr. Carson eine Untersuchung durch. Man hört die Herzschläge des Ungeborenen. Der Doc teilt Maggie mit, dass sie eine kleine Plazentaablösung hätte, aber noch alles in Ordnung sei. Sie solle sich aber schonen und um alle weitere Aufregung vermeiden, rät er ihr in Hilltop zu bleiben.

Maggie verlässt den Container und begibt sich mit Sasha zum Zaun am Rande Hilltops. Hier sind die beiden Gräber von Glenn und Abraham zu sehen. Sasha übergibt Maggie Glenns Taschenuhr und sie hängt diese an das Grab. Die beiden beschließen in Hilltop zu bleiben, da Maggie in der Nähe von Glenn bleiben sollte. Jesus bringt Blumen für die beiden Gräber und legt diese ab. Gregory stößt dazu und beginnt eine Diskussion und verlangt von Maggie und Sasha, das sie Hilltop verlassen sollen, da Gregory Angst wegen den Saviors hat und diese die beiden hier nicht antreffen sollten. Er spricht den Deal mit Alexandria an und erfährt, dass die Gruppe nur einen Außenposten ausradiert hat und es wohl weitere Hunderte von Saviors gibt. Gregory teilt den dreien mit, dass die beiden Frauen Hilltop am nächsten Morgen verlassen sollen.

Enid möchte nach Hilltop laufen

Rick, Michonne und Carl führen in ihrem Haus eine Diskussion. Carl trainiert dabei sein Auge an einer Dartscheibe. Er trifft aber immer nur knapp neben die Scheibe und man merkt, dass er noch leichte Koordinationsschwierigkeiten hat. Rick und Michonne beschließen auf Beschaffungstour zu gehen. Carl bemerkt, dass Enid Alexandria verlassen möchte und diskutiert mit ihr. Sie möchte zu Maggie nach Hilltop und Carl lässt sie über den Zaun klettern. In Hilltop richten Sasha und Jesus einen Wohncontainer für Maggie ein. Sasha gibt Jesus zu verstehen, dass er noch mehr für Hilltop tun müsste, da Gregory schwach und ängstlich ist. Jesus gibt Sasha den Anhänger, den Abraham trug und in Hilltop nach einer Rangelei verlor. Sasha und Maggie reden darüber was sie nun tun sollen und am nächsten Tag Klarheit darüber hätten.

Enid fährt mit einem Fahrrad auf der Straße herum. Sie steigt ab um einen Blutfleck zu begutachten. Plötzlich kommt ein Beisser auf sie zu. Enid erschrickt und zuckt zusammen als ein Auto den Beisser über den Haufen fährt. Der Fahrer muss aber noch einmal den Rückwärtsgang einlegen um ihn endgültig zu erledigen. Es ist Carl der aus dem Wagen steigt …

Gestörte Nachtruhe in Hilltop

Es ist dunkel in Hilltop als plötzlich laute, klassische Musik ertönt. Einige Feuer brennen und das Tor von Hilltop ist geöffnet. Es strömt eine große Anzahl an Beissern herein. Sasha und Jesus gehen mit den Beissern in den Nahkampf, während sich Maggie auf einen großen Traktor schwingt und die Eindringlinge damit erledigt, außerdem auch den Wagen zerquetscht aus dem die laute Musik kam. Die anderen versuchen die Tore zu schließen, was ihnen auch letztendlich gelingt. War das eine Aktion der Saviors?

Enid und Carl laufen am Tage auf der Straße und führen eine Unterhaltung. Carl entschuldigt sich bei Enid, dass er sie in der Waffenkammer eingesperrt hatte, ihr aber dadurch die Anwesenheit bei der Hinrichtung von Abraham und Glenn mit den Saviors erspart geblieben ist.

Hurra, hurra, die Saviors sind da

Zurück in Hilltop reden Sasha und Maggie mit Gregory als plötzlich eine große Abordnung der Saviors durch das Tor kommt und auf die Villa zusteuert. Jesus soll Magie und Sasha „in der Kammer“ verstecken und hoffen, dass sie nicht von den Saviors gefunden werden. Der Anführer der Saviorabordnung zieht Gregory in sein Büro zu einem Einzelgespräch. Gregory teilt dem Savior mit, dass die Botschaft mit den Beissern klar und deutlich angekommen ist. Gregory wird weiter unter Druck gesetzt und möchte daraufhin wohl Maggie und Sasha verraten. Sie gehen zu einer Tür und öffnen diese. Die beiden Frauen sind aber nicht da, dafür aber eine Kiste an Scotsh Whisky. Gregory übergibt die Kiste und der Savior befiehlt seinen Leuten die Hälfte von dem mitzunehmen was sie finden. Außerdem zwingt er Gregory vor ihm auf die Knie zu fallen. Jesus sieht dabei zu und denkt sich wohl, dass er das Ruder in Hilltop übernehmen sollte.

Carl findet am Straßenrand eine Tasche und öffnet diese. Darin befinden sich zwei Paar Rollschuhe. Enid und Carl setzen den Weg auf den Rollschuhen fort. Carl und Enid sind am Waldrand kurz vor Hilltop und beobachten das Treiben der Saviors. Sie bemerken, dass Negan sich nicht in Hilltop befindet, denn Carl spielt mit dem Gedanken ihn umzubringen. Carl möchte Enid dazu bewegen ein paar der Saviors zu töten. Enid redet mit Carl und macht ihm klar, dass sie Carl nicht verlieren möchte und beide küssen sich. Carl sagt zu Enid, dass er nach Alexandria zurückzukehren möchte.

Im Schlafzimmer von Gregory sind Jesus, Maggie und Sasha. Gregory stürmt aufgeregt ins Zimmer und fragt Jesus warum er die beiden nicht in der Kammer des Flures versteckt hat, da er sie den Saviors übergeben wollte. Jesus macht Gregory deutlich, dass er ab sofort nicht mehr das Sagen in Hilltop hat. Sie werden alle hier bleiben und eine „großartig zerrüttete“ Familie werden. Gregory möchte sich herausreden und Maggie verpasst ihm einen Faustschlag. Sie bemerkt auch die Taschenuhr an Gregorys Hose, die er wohlweislich von Glenns Grab genommen hat und nimmt sie an sich.

Draufgänger

Maggie geht zu den Gräbern und sieht dort Enid, die grüne Luftballons an das Kreuz eines Grabes angebracht hat. Enid möchte wissen ob Maggie OK ist und diese verneint. Sie wird es aber bald sein. Beide gehen in den Wohncontainer und reden über die vorherige Nacht und andere Dinge. Sasha betritt den Raum und fragt Enid ob sie alleine gekommen sei. Enid bejaht und sagt, dass sie hergekommen ist um zu helfen. Sasha erklärt Enid, dass sie die grünen Luftballons an Abrahams Grab angebracht hat. Maggie schenkt daraufhin Enid die Uhr von Glenn, die mal ihrem Vater gehörte.

Die Saviors verlassen mit ihren LKWs Hilltop. Jesus springt hinten in einen der LKWs, nimmt eine Flasche Scotch, trinkt einen Schluck und wirft die Flasche vom LKW. Plötzlich bemerkt Jesus, dass sich auch Carl in diesem LKW befinden. Carl sagt „Hi“ und beide lächeln sich an. Das könnte sehr interessant werden, sobald die beiden Draufgänger beim Saviors Hauptquartier ankommen oder zumindest herausfinden wo sich dieses befindet.

Zusammenfassung

Es gab wieder neue Informationen und viele Diskussionen/Gespräche, aber langsam sollte mal wieder etwas mehr Action in die Serie kommen.

Vorschau

The Walking Dead Staffel 7 Episode 4 (S7E4): Fron / Service (Review)

The Walking Dead Staffel 7 Episode 4 (S7E4): Fron / Service

The Walking Dead Staffel 7 Episode 4 (S7E4): Fron / Service (Review)Bei dieser Review könnt ihr nachlesen was alles in Episode 4 von The Walking Dead Staffel 7 Episode 4 (S7E4): FRON / SERVICE, passiert ist und deshalb müsst ihr mit einem SPOILER-Alarm vorgewarnt werden.

Hat Michonne ein Geheimnis?

Michonne erwacht neben Rick im Bett und stiehlt sich aus dem Schlafzimmer um aus dem Kamin ein verstecktes Gewehr hervorzuholen. Sie packt es in eine Tasche und verlässt das Haus und obwohl Rick dies bemerkt lässt er sie wortlos ziehen. Michonne läuft zu einem Feld außerhalb Alexandrias und lässt sich mit dem Gewehr auf einem alten, verrosteten Auto nieder.

Während Rick Judith weckt und sie im Haus herumträgt, wollen Rosita und Spencer, dass Eugene das Tor öffnet um auf Beutezug gehen zu können. Eugene repariert eine Musikanlage um sie den Saviors zu geben und teilt den beiden mit, dass dies gerade wichtiger ist, als das Tor zu öffnen. Und schon kommen die Saviors vorgefahren. Negan tritt pfeiffend ans Tor und klopft mit seinem mit Stacheldraht verzierten Baseballschläger an das Tor.

„Little pig little pig let me in!“

Negan wird von Spencer gefragt wer er denn sei. Rick kommt rechtzeitig hinzu und sagt zu Negan, dass er früh dran und noch keine Woche um ist. Negan klärt gleich die Verhältnisse und sagt zu Rick „Hab dich vermisst“.

Ein Beisser nähert sich und Negan lässt Lucille sprechen. Die Saviors inkl. Daryl betreten Alexandria. Negan beschwert sich, dass er nicht sofort reingelassen wurde, spricht die Situation mit dem Beisser an und ruft freudig: „SERVICE!“

Versammlung in Alexandria – Ansprache und Einschüchterungen von Negan

Rick bietet den Saviors die Hälfte der Vorräte an. Negan macht ihm klar, dass er bestimmen wird was mitgenommen wird und was nicht. Er zwingt Rick außerdem Lucille an sich zu nehmen und mit sich herumzutragen. Alle Häuser werden durchsucht und Rick soll Negan durch Alexandria führen, um ihn alles zu zeigen.

Dwight ist bei Rosita und Spencer am Wagen. Er durchsucht ihn und findet zwei Gewehre, die er an sich nimmt. Dwight wendet sich an Rosita und sagt zu ihr: „Jetzt wo alles geklärt ist, habe ich einen Job für Euch. Geh und hol mir Daryls Bike.“ Doch sie sagt sie weiß nicht wo es ist.

Dwight lässt Rosita und Spencer fahren, schüttet aber zuvor noch das Wasser aus ihrer Trinkflasche aus, damit sie sich beeilen und schnell wieder zurückkehren.

Nun sieht man Michonne wieder auf dem Feld bei Schießübungen. Sie trifft aber den Beisser, den sie anvisiert hatte nach vielen Versuchen nicht und erledigt ihn schließlich mit dem Katana-Schwert. Michonne läuft daraufhin durch den Wald und findet ein totes Reh.

Die Saviors plündern Alexandria

Zurück in Alexandria sieht man die Saviors wie sie die Häuser plündern. Man schnappt sich unter anderen einige schöne Möbel, Sessel und alle Matratzen. Außerdem finden die Saviors Deannas Kamera mit den Interviews der Atlantagruppe. Hier sieht sich Negan das Interview mit Rick an und erklärt ihm, dass er so Angst vor ihm hätte, er aber anscheinend verweichlicht ist.

Negan gibt ein paar weitere Kommentare dazu ab und spricht Rick darauf an, wo denn Maggie sei. Daryl steht stumm daneben. Plötzlich taucht Gabriel auf und unterbricht Negans Monolog. Sie führen ihn zu einem Grab, dass in weiser Voraussicht angelegt wurde. Das Grab ist natürlich leer. Er spricht nochmal den Tod von Glenn an und teilt mit, dass er sie gerne zu sich genommen hätte. Plötzlich hört man einen Schuss. Es war Carl, der sich mit einigen Saviors anlegt, da dese alle Medikamente mitnehmen wollen. Rick versucht Carl zu besänftigen, aber Negan übernimmt und attestiert Carl dicke Eier. Negan scheint aber begeistert von Carl und seiner Persönlichkeit zu sein.

Negan fordert nun die Waffen, die ihm von der Alexandriagruppe gestohlen wurden. Sie begeben sich zur Waffenkammer und begutachten alle Waffen und die Inventarliste. Negan teilt Rick mit, dass er ihnen alle Essensvorräte lässt, da diese nicht wirklich üppig sind und die Gruppe für die Saviors schließlich arbeiten muss.

Daryls Bike

Rosita und Spencer sind mittlerweile an den Gleisen angekommen. Sie finden auch das Bike von Daryl, das immernoch unter Ästen versteckt liegt. Sie verladen das Bike in einen Transporter, während Spencer resigniert und Rosita mittelt, dass dies wohl nun das neue Leben ist. Rosita verschwindet in den Wald.

Zurück in Alexandria sieht man die Saviors inkl. Daryl die Waffen verladen. Negan feuert einen Probeschuss durch ein Fenster. Sie finden auch die Bazooka, die Daryl auf die Saviors abgefeuert hatte. Es stellt sich heraus, dass zwei Handfeuerwaffen fehlen. Jetzt droht natürlich Ärger, da Negan Alexandria komplett entwaffnet wissen möchte. Negan macht Olivia dafür verantwortlich und droht ihr sie zu töten.

In der Kirche versammelt diskutiert Rick mit den Bewohnern von Alexandria, Lucille ist immer noch dabei. Keiner von den Anwesenden scheint zu wissen wer die Waffen hat. Rick erklärt die neue Situation als aussichtslos und meint dass er hier nicht mehr das Kommando hat, sondern Negan.

Rosita und Spencer

Zurück im Wald sieht man Rosita eine Gruppe Beisser erledigen. Es sind ehemalige Saviors. Bei einem der Saviors findet Rosita eine leere Pistole und nimmt sie an sich. Und wieder diskutiert Spencer mit ihr sie solle doch bitte die Waffe zurücklassen oder dann den Saviors übergeben. (Ich glaube sie sollte ihn einfach erschießen … :-) )

Rick durchwühlt Rositas und Spencers Haus und diskutiert dabei mit Gabriel, der Rick mitteilt nicht aufzugeben und sich den Saviors nicht komplett zu unterwerfen. Er wird fündig und stößt auf ein Versteck in einem kleinen Lüftungsschacht im Fußboden, in dem unter anderem eine halbvolle Schnapsflasche, einige volle Konservendosen und beide Pistolen sind. Rick übergibt Negan die beiden Waffen, möchte ihn aber nicht verraten wer diese gestohlen hat. Die Saviors wollen sich gerade mit all ihren Transportern aus dem Staub machen, als gerade Rosita und Spencer zurückkehren.

Rick und Negan bemerken die gerade zurückgekehrte Michonne, die sich in einem Haus versteckt hält. Rick geht in das Haus und diskutiert mit Michonne. Er möchte von Michonne das Gewehr um auch dieses den Saviors übergeben, da er Angst hat, falls es gefunden wird, wieder jemand von Negan den Kopf eingeschlagen bekommt. Michonne aber erledigt das selbst und übergibt Negan das Gewehr und das tot aufgefundene Reh. Rick bittet Negan darum, dass Daryl in Alexandria bleiben kann. Daryl schweigt, Negan lacht und macht Rick klar, dass er für ihn auf Beutezug gehen soll und am besten etwas Interessantes für ihn findet, da sonst wieder jemand umgebracht wird. Rosita übergibt Dwight das Bike. Dwight fragt ob sie noch etwas Interessantes gefunden hätte. Rosita antwortet ihm: „Nur Deine toten Freunde.“ Dwight schwingt sich auf das Bike, während sich Negan Daryl zuwendet und zu ihm sagt, dass er es wieder haben kann, wenn er „das Wort“ sagt.

Negans Abschlussrede

Negan hält noch einen starken Monolog und jagt allen Anwesenden noch etwas Angst ein, um sich dann schließlich auf den Weg ins Savior Quartier zu machen.

Rick stellt Spencer zur Rede und teilt ihm mit, dass er das Versteck suchen musste, da Negan Olivia sonst getötet hätte. Spencer macht Rick Vorwürfe. Rick droht Spencer damit das nächste mal seinen Unterkiefer zu brechen und ihm alle Zähne rauszuschlagen.

Zurück im Haus erzählt Rick Michonne die Geschichte von ihm, Shane, Lori und Judith.

„Ich weiß, dass Judith nicht von mir ist. Ich weiß es. Ich liebe sie, sie ist meine Tochter, aber sie ist nicht von mir. Das musste ich akzeptieren. Das hab ich, so dass sie leben konnte.“

 

Michonne ist sichtlich bewegt und versteht Rick nun besser. Er möchte einfach Niemanden mehr verlieren und sie alle die Situation mit den Saviors nun so akzeptieren müssen. Michonne geht zurück zum Feld und setzt sich auf das Dach des alten Autos. Sie sieht sich um und scheint irgendetwas gesehen zu haben. Sie macht sich auf den Weg und findet neben der Straße einen qualmenden Haufen und sie fängt das Weinen an. Es sind die von den Saviors geplünderten Matratzen …

Rosita findet die leere Patronenhülse von Negans Schuss ins Fenster und geht damit zu Eugene, um ihn zu bitten ihr eine neue Patrone anzufertigen.

„Mach mir ’ne Patrone.“

Vorschau

The Walking Dead Staffel 7 Episode 3 (S7E3): Die Zelle / The Cell (Review)

The Walking Dead Staffel 7 Episode 3 (S7E3): Die Zelle

The Walking Dead Staffel 7 Episode 3 (S7E3): Die Zelle / The Cell (Review)Bei dieser Review könnt ihr nachlesen was alles in Episode 3 von The Walking Dead Staffel 7 Episode 3 (S7E3): Die Zelle, passiert ist und deshalb müsst ihr mit einem SPOILER-Alarm vorgewarnt werden.

In der heutigen Folge drehte sich alles, wie erwartet, um die Saviors. Hauptsächlich aber um Daryl und Dwight („D“)

Daryl in der Einzelzelle

Die Folge startet mit fröhlicher Musik und am TV läuft „Wer ist hier der Boss?“ (Sollte das etwa eine Anspielung auf Negan sein? :) ). Die ersten Szenen zeigen Dwight wie er durch das Quartier der Saviors läuft und an allen möglichen Stellen für sich Essen wie Brot, Eier, Salat, Gurken, etc. einsteckt. Er macht sich ein leckeres Sandwich und verdrückt es genüsslich. In der nächsten Szene belegt er dann aber ein Brötchen mit Hundefutter. Krasser Kontrast zum leckeren Sandwich. Er macht sich damit auf den Weg zu einer dunklen Einzelzelle in der Daryl nackt und verdreckt völlig fertig auf dem Boden sitzt und gibt die Leckerei Daryl zum Essen. Sichtlich völlig ausgehungert schlingt er es hinunter. Daryl wird mit immer wieder dem gleichen laut aufgedrehten Lied gefoltert. Dwight hat die Aufgabe von Negan übertragen bekommen, Daryl zu brechen.

Dwight bringt Daryl zum Arzt, wo sie auf Dwights Frau Sherry treffen. Dort sieht D. einen Schwangerschaftstest herumliegen, der aber negativ ist. Seltsame Situation, die sich aber später aufklären wird.

Dwight und Negan

Negan führt ein Einzelgespräch mit Dwight, der ihm anbietet eine Frau flachlegen zu dürfen, an die alten Zeiten denken soll und noch weitere Vergünstigungen und Belohnungen an, die Dwight aber ablehnt. Die Szene wird durch einen Alarm „Orange“ unterbrochen, da ein Bewohner der Saviors ausgebrochen ist und D. macht sich auf den Weg um den Ausreisser zurückzuholen.

Der Fluchtversucht

Dwight ist mit dem Motorrad auf der Suche nach dem Entflohenen, während ein etwas dicklicher und anscheinend nicht ganz so cleverer Savior Daryl sein nächstes Hundefutterbrötchen in die Zelle bringt. Der Savior lässt aber die Türe nicht richtig ins Schloss fallen. War das Absicht? Daryl schleicht durch die Gänge und trifft auf Sherry, die ihm zu verstehen gibt, dass es besser wäre in die Zelle zurückzukehren, bevor alles noch viel schlimmer wird. Daryl aber flüchtet auf einen Hinterhof auf dem viele Motorräder stehen. Plötzlich tauchen von überall Saviors und Negan auf und umzingeln den sichtlich angepissten Daryl. Auf Nachfrage Negans wie denn von jedem der Saviors der Name ist, antworten alle mit „Negan“. Nach ein paar markigen Sprüchen von Negan prügeln die Saviors Daryl am Boden liegend zusammen. Es sieht so aus als sei alles so geplant gewesen, um Daryls Willen letzendlich doch brechen zu können.

Währendessen sieht man den mit dem Motorrad gestürzten und humpelnden Dwight auf der Suche nach dem Entflohenen. Nach einiger Zeit sieht er diesen mit einem Beisser kämpfen und holt ihn ein. Er bittet ihn wieder mit ihm zurückzukehren, aber sein alter Freund verneint dies und wäre lieber tot. Am Ende schießt D. seinem ehemaligen Kumpel ins Herz.

Zurück im Quartier der Saviors stattet Dwight Daryl wieder einen Besuch ab. Er bringt ihm nicht nur ein Ekelbrötchen, sondern klebt auch an Photo an die Wand, das wohl an dem Tag geschossen wurde, an dem Abraham und Glenn die Schädel eingeschlagen worden sind. Als Daryl von Dwight das Foto bekommt, auf dem der getötete Glenn zu sehen ist, bricht dieser in Tränen aus.

Daryl, Dwight mit (Ex-)Frau Sherry und Negan

Dwight bringt Daryl zu Neagan. Und jetzt erfährt man endlich, wie es seit Staffel 6 Episode 6 Dwight und seiner Frau Sherry ergangen ist. Negan erzählt die ganze Geschichte, dass Sherry ihn nun geheiratet hat um das Leben von Dwight zu retten. Er erzählt auch vom Liebesspiel mit Sherry, bei dem D. zusehen musste. Dwight hat sich dem Savior Boss völlig unterworfen. Echt kranke Scheisse!

Negan fragt Daryl nach seinem Namen. Die Anwort gefällt ihm nicht, denn Daryl antwortet nicht „Negan“, sondern ungebrochen mit: „Daryl!“

Auch diese The Walking Dead Folge kommt ohne Action aus. Es wurden aber wieder Informationen übermittelt, die wohl auf einen großen Showdown zur Staffelhalbzeit, wie TwD Fans gewohnt sind, abzielen. Wird der Wille Daryls gebrochen und wie lange ist Dwight Negan noch unterwürfig? Dwight macht sich sichtlich Gedanken, wie er und ob er so weiterleben kann.

Vorschau

Am 14. November 2016 wird eine besonders lange Folge ausgestrahlt. Wie Entertainment Weekly berichtet, wird die vierte Episode der siebten Staffel mit dem Titel „Service“ nämlich ganze 85 Minuten (über 60 Minutten ohne Werbung) lang sein.

Orakelt wird, dass in der 85-minütigen vierten Folge der siebten Staffel Bösewicht Negan (Jeffrey Dean Morgan) den verbliebenen Mitgliedern von Ricks Gruppe einen unerfreulichen Besuch in Alexandria abstatten wird.

Krampus 2 – Die Abrechnung (2015) Filmreview

Titel: Krampus 2 – Die Abrechnung

Krampus 2 - Die AbrechnungJahr: 2015
Genre: Horror, Thriller
Regie: Robert Conway
Darsteller: James Ray, Amelia Haberman, Monica Engesser, Michael Harrelson, William Bill Connor
Laufzeit: 1 Stunde, 28 Minuten
Anbieter: neu bei Maxdome 11/2016

Beschreibung von Krampus 2 – Die Abrechnung: „Zoe (Amelia Haberman) ist ein seltsames junges Mädchen, das von einer Pflegefamilie in die nächste wechselt. Ihr Herz hängt allein an ihren Puppen und einem noch seltsameren und vor allem gefährlicheren Freund: Krampus, der dunkle Begleiter von St. Nicholas, der alle bösen Menschen zur Weihnachtszeit bestraft. Zoe hat diesen Dämon entfesselt, um sich an allen zu rächen, die ihr übel mitgespielt haben. Nun macht Krampus in ihrer kleinen Heimatgemeinde unerbittlich Jagd auf alle, die etwas auf dem Kerbholz haben. Dabei macht er leider wenig Unterschied bei der Größe der Vergehen und schon bald muss wirklich jeder um sein Leben fürchten. Kann Zoe den entfesselten Dämon wieder stoppen, oder wird Krampus alle Seelen mit in die Hölle zerren?“

Bei diesem Film lohnt es sich nicht näher darauf einzugehn. Seht euch besser Filme wie The Revenant – Der Rückkehrer an!

Pressestimmen

Hier einige Stimmen zum Krampus 2 – Die Abrechnung

VideoMarkt

Die kleine Zoe hat früh ihre Eltern verloren und lebt jetzt in einem beschaulichen Kleinstädtchen bei Stiefeltern, die sich den lieben langen Tag eher mittelmäßig betragen. Zum Glück hat sie einen imaginären Freund, den sogenannten Krampus. Als das Weihnachtsfest naht, kümmert sich Krampus, der im Hauptberuf der etwas strengere Assistent von Sankt Nikolaus ist, um ihre Stiefeltern. Danach würden Polizei und Sozialarbeiterin gerne von Zoe wissen, was wohl passiert sein könnte. Dabei lernen sie auch den Krampus kennen. — Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Video.de

Schlampenmama und Schlampenpapa sind die eigentlichen Bösewichte in diesem übernatürlich lackierten Low-Budget-Slashermovie aus dem Kielwasser des jüngeren Genreerfolges „Krampus“, doch beinahe wird ihnen die Show gestohlen durch ein liebes kleines Mördermädchen, das zufällig ihre gemeinsame Tochter ist. Der Titelheld erhält so ungefähr dreißig Sekunden Screentime, und vernichtet seine wenig bedauernswerten Opfer, in dem er sie etwas über die gesunde Zeit hinaus toastet. Solide Ergänzung im Gruselgenre. — Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Zusammenfassung: Diese Billigproduktion hat nichts mit dem Kinofilm zu tun. Achtung Trittbrettfahrer!

Fazit: Nicht ansehen!

Bewertung: 1/10

The Revenant – Der Rückkehrer (2015) Filmreview

Titel: The Revenant – Der Rückkehrer

The Revenant - Der RückkehrerJahr: 2015
Genre: Abenteuer, Western, Survival
Regie: Alejandro González Iñárritu
Darsteller: Leonardo DiCaprio, Tom Hardy, Domhnall Gleeson
Laufzeit: 2 Stunden, 30 Minuten
Anbieter: neu bei SKY 11/2016

Beschreibung von The Revenant – Der Rückkehrer: „Bei einer Expedition tief in der amerikanischen Wildnis wird der legendäre Forscher und Abenteurer Hugh Glass (Leonardo DiCaprio) brutal von einem Bären attackiert. Seine Jagdbegleiter, die überzeugt sind, dass er dem Tod geweiht ist, lassen ihn zurück. In seinem Überlebenskampf erleidet Glass unerträgliche Qualen und muss erleben, dass auch sein engster Vertrauter John Fitzgerald (Tom Hardy) ihn verrät und im Stich lässt. Mit übermenschlichem Willen zu überleben und angetrieben durch die Liebe zu seiner Familie kämpft Glass sich durch einen unerbittlichen Winter in der Wildnis zurück ins Leben.

Nach der Novelle von Michael Punk musste Leonardo DiCaprio als Hugh Glass ordentlich leiden, um den Oscar zu gewinnen. Selten wurden die Kraft der Natur und die Fähigkeiten des Menschen, sich dieser Natur anzupassen, so gut dargestellt wie in THE REVENANT. Durch Inarritus gewaltige Bilder, unterlegt mit passender Musik, werden geradezu magische Momente erzeugt.

Dieses Epos besticht mit grauen, endlosen Landschaften, spirituellen Rückblicken, Erinnerungen und Träumen, so wie einer Hand voller Darsteller, die ihre Rollen perfekt spielen. Mit etwas Animationstechnik wird dann noch die gnadenlose Natur derart brillant in Szene gesetzt, dass einem vor dem Bildschirm manchmal der Atem stockt. Die Sequenzen des Bärenangriffs und des Absturzes mit dem Pferd sind filmische Highlights der Extraklasse.“

Der Film THE REVENANT spielt im Jahre 1823er im tief verschneiten, winterlichen Amerika am Missouri River.

Der Überfall und die Flucht

Die Geschichte von Hugh Glass (Leonardo DiCaprio), die einen unheimlich fesselt, wird langsam und sehr detailliert erzählt. Hugh Glass ist Trapper für die Rocky Mountain Fur Company. Nach einer erfolgreichen Fell- und Fleischjagd wird die Gruppe von den Arikaree Indianern angegriffen und verliert über 30 Männer. Der Rest der Gruppe flieht zu Fuß und versucht den Schutz des Forts zu erreichen. Doch der Stamm der Arikarees ist ihnen auf den Fersen.

Der Kampf mit dem Grizzly

Im Wald beobachtet Glass in aller Ruhe ein Bärenjunges, doch plötzlich wird er von der Mutter des Kleinen angefallen. Am Boden liegend verpasst er dem Grizzly einen Schuss ins Gesicht. Der Bär beisst aber unbeeindruckt auf den Trapper ein. Mit einem Messer gelingt es Glass den Bären abzustechen. Durch Bisse verletzt und vor Schmerzen auf dem Boden krümmend findet ihn seine Gruppe. Sie geben ihm eine Lebenserwartung von nur wenigen Stunden und wollen ihn schon von seinem Leid erlösen. Glass wird ohnmächtig und von seinen Leuten notdürftig verarztet.

Der Weg zurück

Auf einem beschwerlichem Weg wird der Trapper Glass auf einer Bahre transportiert. Da ein Weitertransport unmöglich ist, verdecken sie Glass die Augen und wollen ihn durch einen Schuss erlösen, lassen aber schließlich davon ab. Eine kleine Abordnung bleibt für eine Geldprämie zurück, um ihren eigentlichen Retter zu beschützen oder im Falle des Todes ihn zu beerdigen. Nach einem weiteren Mordversuch an ihm wird er letztendlich doch alleine zurückgelassen. Ein fast aussichtsloser Überlebenskampf beginnt. Glass kämpft sich zurück ins Leben und schlägt sich durch die Wildnis. Glass will leben und er will Rache.

Zusammenfassung: Leonardo DiCaprios oscargekrönter Überlebenskampf: Faszinierende Landschaftsaufnahmen und eine sensationelle Schauspielleistungen von Leonardo Di Caprio, der deshalb endlich mit einem Oscar ausgezeichnet wurde. Der bildgewaltige Survival-Western nach einer wahren Geschichte holte noch zwei weitere Oscars für Regie und Kamera.

Fazit: Harter Tobak! Diesen Film muss man gesehen haben.

Bewertung: 9.5/10

The Walking Dead Staffel 7 Episode 2 (S7E2): Der Brunnen / The Well (Review)

The Walking Dead Staffel 7 Episode 2 (S7E2): Der Brunnen

The Walking Dead Staffel 7 Episode 2 (S7E2): Der Brunnen / The Well (Review)Bei dieser Review könnt ihr nachlesen was alles in Episode 2 von The Walking Dead Staffel 7 Episode 2 (S7E2): Der Brunnen, passiert ist und deshalb müsst ihr mit einem SPOILER-Alarm vorgewarnt werden.

Morgan und Carol und ihre beiden berittenen Helfer befinden auf dem Weg in eine noch bisher unbekannte Gemeinschaft namens „Das Königreich“.  Auf der kurzen Reise werden sie aber von einer kleineren Zombieherde attackiert. Es kommen glücklicherweise weitere berittene Angehörige der neuen Gemeinschaft zu Hilfe und alle Beisser können erledigt werden.

König Ezekiel und Shiva

Zwei Tage später erwacht Carol wieder in einem Krankenbett. Morgan schiebt Carol durch das Areal des Königreichs und sie kann sich einen ersten Überblick verschaffen. Hier scheint alles Friede, Freude, Obstauflauf. König Ezekiel möchte Carol gerne kennenlernen und läd sie zum Gespräch. Dies findet in einem Saal statt, der einem modernen, kleinen Theater ähnelt. So treffen die beiden auf König Ezekiel und seinen Tiger Shiva (wirkt leider sehr unreal). Ezekiel artikuliert sich, als wäre er dem Mittelalter entsprungen. Carol ist erst verdutzt, dann nicht übersehbar amüsiert. Carol macht Morgan später klar, dass sie von diesem seltsamen Ort so schnell wie möglich verschwinden möchte.

Die zombiefressenden Schweine

Ezekiel nimmt Morgan mit auf einen Ausflug zu einer Art Schweinezucht. Man sieht, dass die Schweine niedergemetzelte Zombies auffressen. Auf Morgans Frage hin was das zu bedeuten hat, bekommt er die Antwort: „Sie sollen mit Fäulnis befüllt sein.“ Plötzlich kommt eine handvoll Beisser und greift die Gruppe an. Der kampftechnisch eher untalentierte junge Benjamin wäre fast von einem Zombie gebissen worden, aber Morgan streckt den Beisser rechtzeitig mit einen Schlag seines Stockes nieder. Die Gruppe macht sich auf zurück ins „Königreich“. Dort angekommen bittet Ezekiel Morgan, Benjamin den Stockkampf zu lehren, da der Junge anscheinend sehr wichtig für ihn oder das Königreich ist.

Unterdessen fährt Carol, die das ganze Königreich für eine Parodie hält, in ihrem Rollstuhl durch die Gegend und sammelt heimlich ihre Sachen zusammen.

Die Saviors und Ezekiel

Eine Gruppe mit dem King und Morgan fährt mit einer Ladung von acht geschlachteten Schweinen an einen Ort an dem eine Übergabe über die Bühne gehen soll. Es taucht eine Abordnung der Saviors auf und holt sich die Ware ab. Jetzt wird auch klar warum die Schweine Beisser fressen dürfen. Die Bewohner des Königreiches dürfen nicht wissen, dass auch Ezekiel seinen Tribut an die Saviors zollen muss. Außerdem haben die Saviors auch hier ein Druckmittel wohl in Form einer Geisel aus dem Königreich.

Carol und Ezekiel

Carol möchte sich in der Dunkelheit aus dem Staub machen und läuft Ezekiel über den Weg. Sie telt ihm unverblümt ihre Meinung über sein Königreich mit. Es entwickelt sich ein interessantes Gespräch, in dem Ezekiel, der eigentlich Tierpfleger und Laienschauspieler ist, nur eine Rolle spielt, da die Menschen einen Anführer brauchen. Carol verlässt am Tag darauf trotzdem die Gemeinschaft. Sie wird von Morgan zu einem Haus begleitet, das sie auf dem Weg zum Königreich schon gesehen hatten. Carol beginnt sich dort häuslich einzurichten. Das Feuer im Kamin brennt bereits, als es plötzlich an der Tür klopft und das Fauchen von Tiger Shiva zu hören ist. Carol öffnet die Türe und Ezekiel „in Zivil“ begrüßt sie. Carol scheint erfreut, so wie Ezekiel auch. Bahnt sich da etwa zwischen beiden eine Freundschaft oder mehr an?

Die Episode war recht ruhig und es gab eine Menge neuer Informationen, die den weiteren Handlungsverlauf bestimmen werden. Natürlich sind auch wieder eine Menge neuer Fragen offen. Man darf gespannt sein!

 

Preview Trailer zu The Walking dead Staffel 7 Episode 3:

The Walking Dead Staffel 7 Episode 1 (S7E1): Der Tag wird kommen / The Day Will Come When You Won’t Be (Review)

The Walking Dead Staffel 7 Episode 1 (S7E1): Der Tag wird kommen

The Walking Dead Staffel 7 Episode 1 (S7E1): Der Tag wird kommen / The Day Will Come When You Won't Be (Review)Bei dieser Review könnt ihr nachlesen was alles zum Start von The Walking Dead Staffel 7 (Episode 1), Der Tag wird kommen / The Day Will Come When You Won’t Be, passiert ist und deshalb müsst ihr mit einem SPOILER-Alarm vorgewarnt werden.

Nach langem Warten und dem Mega-Cliffhanger nach Staffel 6 wurde in der ersten Episode der 7. Staffel nun endlich aufgelöst wer Negan und Lucille zum Opfer gefallen ist.

Wen Negan (Jeffrey Dean Morgan) im Finale der 6. Staffel von The Walking Dead getötet hat? Diese Frage beschäftigte den ganzen Sommer über die „The Walking Dead“ Fangemeinde.

Das Warten hat nun endlich ein Ende. Zum Beginn der Episode sieht man Rick vor Negan knien. Mit Tränen in den Augen und nervlich völlig am Ende teilt er Negan mit, dass er ihn töten wird. „Nicht heute und nicht morgen, aber ich werde dich töten“. Daraufhin fragt Negan seinen Assistenten Simon, welche Waffe Rick dabei hatte. „Eine Axt.“

Ricks kleiner Ausflug mit Negan

Der Staffelauftakt schließt also nahtlos an die vorherige Episode (S6E16) an. Wer nun Negan zum Opfer gefallen ist, wird aber nur nach und nach aufgeklärt.

Zuerst zerrt Negan Rick ins Wohnmobil und begibt sich auf einen kleinen Ausflug mit ihm. Mitten in einer Zombieherde hält er an und macht Rick deutlich, wer hier der Boss ist und das Sagen hat. Ricks Axt erklärt Negan zu seinem Eigentum und wirft sie auf das Dach des Wohnmobils. Er befiehlt Rick ihm seine Axt wiederzubringen, da ansonsten weitere Personen der Alexandria-Gruppe das Zeitliche segnen wird. Rick stürzt sich aus dem Wohnmobil mitten in die Zombieherde und kann sich tatsächlich auf das Dach retten.

Rückblenden, die das vorher Geschehene aufzeigen

Zuerst sieht man Abraham (Michael Cudlitz) kniend auf dem Boden und Lucille saust auf seinen Schädel. Der knallharte Abraham teilt Negan kurz darauf mit, dass er seine Nüsse lutschen kann. Negan, nur wenig beeindruck,t schlägt nun unzählige male auf Abrahams Schädel ein, bis nur noch eine rote Masse übrig bleibt, die an gefrorene Himbeeren erinnert. Negans großartiger Monolog geht weiter …

Daryl greift Negan an und haut ihm eine in die Fresse. Negan hält aber seine Leute davon ab Daryl zu töten. Dafür passiert nun etwas völlig Unerwartetes und Schockierendes. In einem unerwarteten Moment schlägt Negan Lucille mit voller Wucht auf  Glenns Stirn und er sackt nach vorne zusammen.  Glenn erhebt sich noch ein mal und sagt bzw. stammelt zu Maggie, dass er sie liebt. Negan mach sich einen Spaß daraus und findet es verdammt unterhaltsam, dass Glenns linkes Auge durch den ersten Schlag herausgequollen ist.  Nun fackelt er aber nicht mehr lange und schlägt Glenns Kopf ebenfalls zu Brei. Es herrscht das nackte Entsetzen, pure Verzweiflung, Ohnmacht …

Rückkehr zur Lichtung

Rick gelingt es mit Unterstützung von Negan, der aus dem Wohnmobil auf die Zombies feuert, die Axt zurückzubringen. Es ist mittlerweile hell und die Fahrt geht zurück in die Lichtung, in der noch die Überlebenden der Gruppe völlig fertig auf dem Boden knien.

Da Rick noch nicht gebrochen genug ist, fragt Negan Assistent Simon, ob er einen Stift dabei habe. Simon bejaht die Frage und wirft seinen Boss einen schwarzen Edding zu. Negan zeichnet auf Carls linken Unterarm eine Linie, gibt Rick seine Axt und befiehlt ihm den Unterarm seines Sohnes abzutrennen. Kurz bevor Rick zuschlägt greift Negan ein und hält ihn zurück, da Rick nun völlig gebrochen ist. Negan scheint nun zufrieden.

Daraufhin lässt Negan Daryl in ein Fahrzeug verschleppen und nimmt ihn als Geisel, damit die Alexandria-Gruppe die Saviors zukünftig mit Lebensmitteln etc. beliefern wird. Die Saviors lassen die Gruppe nun alleine zurück. Maggie möchte den Arzt in Hilltop aufsuchen, der Rest macht sich zurück auf den weg nach Alexandria. Hier endet nun die erste Episode, die auch den Zuschauer völlig schockiert und sprachlos zurück lässt.

 

Preview Trailer zu The Walking dead Staffel 7 Episode 2:

No Country For Old Men (2007) Filmreview

Titel: No Country For Old Men

No Country For Old MenJahr: 2007
Genre: Thriller, Drama
Regie: Joel Coen, Ethan Coen
Darsteller: Javier Bardem, Tommy Lee Jones, Josh Brolin
Laufzeit: 1 Stunde, 57 Minuten
Anbieter: neu bei Amazon Prime Video 09/2016

Beschreibung von No Country For Old Men: „Bei der Antilopenjagd im Südwesten von Texas entdeckt Llewelyn Moss die Leichen mehrerer Männer, Beutel voller Heroin und 2,4 Mio. Dollar. Moss schnappt sich das Geld und begeht den Fehler, nachts noch einmal zum Tatort zurückzukehren. Fortan ist er auf der Flucht vor einem Kartell, das den Psychopathen Chigurh auf Moss angesetzt hat – was einem sicheren Todesurteil gleichkommt, denn Chigurh verrichtet seine Arbeit mit klinischer Präzision. Hilfe kann Moss nur von dem in die Jahre gekommenen Sheriff Bell erwarten …“

Zusammenfassung von No Country For Old Men: Ein erstes Ausrufezeichen dieses sehr starken Streifens ist die Buchvorlage von Cormac McCarthy und das darauf basierende Drehbuch der Gebrüder Coen. Der Film spielt im Jahre 1980 und ist eine Art Roadmovie, der sich in schön abgef**kten Motels und Hotels, sowie in Gegenden der amerikanischen Provinz abspielt.

Llewelyn Moss (Josh Brolin), findet beim Jagen in der texanischen Wüste einen Koffer voll mit zwei Millionen Dollar Drogengeld. Neben dem Koffer sind diverse Leichen, Autos und Waffen verteilt. Moss nimmt das Geld an sich und wohlwissend in Kauf, von nun an auf der Flucht zu sein.

Der psychotische, pragmatische Killer Anton Chigurh (Javier Bardem) mit bemerkenswerter Frisur und eiskalten Tötungsmethoden mit Kompressionsflasche mit Schlauch, um damit auch Türschlösser zu knacken, sowie eine überdimensionierte Schrotflinte mit gigantischem Schalldämpfer, soll für das Drogenkartell das Geld zurückholen. Killer Anton Chigurh kommt sowohl mit einer sehr eigenen Frisur, als auch sehr sehr eigenem Humor daher, der wirklich richtig trocken ist, ironisch eiskalt.

Eine lange Reise mit sehr starken Haupt- und Nebencharakteren, tollen Bildern und starken Dialogen beginnt und viele Leichen pflastern ihren Weg. Cool und abgefahren, wenn auch etwas seltsam anmutend, das Ende dieses Kunstwerks.

Fazit: Klasse Besetzung und ausgezeichnetes Machwerk der Coens. Der Film hat nicht von ungefähr vier Oscars bekommen. Unbedingt ansehen!

Bewertung: 9,5/10

Sicario (2015) Filmreview

Titel: Sicario

SicarioJahr: 2015
Genre: Thriller
Regie: Denis Villeneuve
Darsteller: Emily Blunt, Benicio Del Toro, Josh Brolin
Laufzeit: 2 Stunden, 2 Minuten
Anbieter: Amazon Prime Video

Beschreibung von Sicario: „Packender Thriller über den US-Mexikanischen Drogenkrieg von Regisseur Denis Villeneuve, in dem eine idealistische FBI-Agentin an ihre moralischen Grenzen stößt.“

Zusammenfassung: Das Wort „Sicario“ bezeichnete einst die Zeloten Jerusalems. Killer, die hinter den Römern her waren, welche ihr Heimatland besetzten. In Mexico bedeutet „Sicario“ Auftragsmörder. SICARIO ist ein für den Zuschauer von der ersten Minute an fesselnder Film, der im Grenzgebiet zwischen den USA und Mexiko spielt, indem der Krieg um Drogen hier bereits seit vielen Jahren wütet.

Gleich zu Beginn des packenden Streifens möchte die FBI-Agentin Kate Macer (Emily Blunt) mit ihrem SWAT-Team im kleinen Dorf Chandler aus den Händen von Entführern mehrere Geiseln befreien. Das Team findet nach einem Schusswechsel mit den Geiselnehmern jedoch „nur“ über 40 Leichen, die in den Wänden versteckt sind. Es sind aber nicht die Entführungsopfer. Der Einsatz endet mit einem großen Knall.

Der Kampf gegen die Drogenkartelle erreicht nun seinen Höhepunkt. Es folgt ein actionreicher Einsatz mit der Fahrt durch Juarez, in dem man das ganze Ausmaß der Macht der Drogenkartelle erfährt. Man sieht unter anderem Leichen, die kopfüber an den Füßen an einer Brücke aufgehängt wurden. Die Rückfahrt zum Hauptquartier mit einem gefangenen Drogenboss ist turbulent und es gibt wieder viel Action und Leichen. So langsam fragt sich Agentin Kate was hier eigentlich gespielt wird.

Aber ich möchte nun nicht zu viel vorwegnehmen. Der Film verliert nie an Spannung und Tempo, selbst nicht in Abschnitten in denen es etwas ruhiger und langsamer zuzugehen scheint. Starker Film mit starken Schauspielern und guter Story.

Fazit: Unbedingt ansehen!

Bewertung: 8.5/10

Dark was the Night (2016) Filmreview

Titel: Dark was the Night

Dark was the NightJahr: 2016
Genre: Horror, Drama, Thriller
Regie: Jack Heller
Darsteller: Kevin Durand, Lukas Haas, Steve Agee
Laufzeit: 1 Stunde, 38 Minuten
Anbieter: Amazon Prime Video, Maxdome

Beschreibung von Dark was the Night: „Maiden Woods ist ein kleines verschlafenes Städtchen, in dem kaum etwas passiert und schon gar nicht im Winter. Es ist eher unscheinbar, genau wie seine Einwohner. Als einer der Farmer eines seiner Pferde vermisst, werden Sheriff Paul Shields und sein neuer, frisch aus New York eingetroffener Stellvertreter Donny Saunders zu Hilfe gerufen. Doch beide beschäftigen andere Dinge, Sheriff Shields kämpft mit Schuldgefühlen und sein Deputy versucht einen Neustart, nach dem Tod seines Partners.

Am nächsten Morgen ist der Ort mit Hufspuren übersäht, die der Größe nach zu einem Pferd passen – doch der Abstand stimmt nicht und was auch immer die Spuren hinterließ, ging nur auf zwei Beinen. Sollten die Geschichten über die Wälder von Maiden Woods und Legenden, dass etwas darin lebt doch wahr sein? Jetzt scheint sich etwas Gewalttätiges seinen Weg in die Stadt zu bahnen und Sheriff Shields muss sich nicht nur seinen eigenen Dämonen stellen … “

Zusammenfassung: Der Film „Dark was the Night“ baut langsam aber beständig und völlig unhektisch die Spannung und seine Geschichte auf. KEVIN DURAND spielt den vom Schicksal getroffenen Paul Shields, Sheriff der Kleinstadt Maiden Woods, in der einestages im Winter urplötzlich seltsame Dinge geschehen. Währenddessen erfährt man auch warum der Ordnungshüter die ganze Zeit über fast schon depressiv seinen Alltag bewältigen muss. Einer seiner beiden Söhne kam bei einem Unglücksfall ums Leben. Natürlich ist seitdem sein Privatleben und die Beziehung seiner Frau stark belastet, denn er gibt sich zumindest eine Mitschuld am Tod seines Sohnes.

Spannendes Finale

Im Laufe der Zeit sind mehrere Opfer zu beklagen, vor allem Männer die auf der Jagd nach Wild im Wald unterwegs waren. Grausam zugerichtet von einer Art Monster, das man aber bis zum Finale nie vollständig zu sehen bekommt. In einem spannenden, nervenaufreibenden Finale mutieren die vermeintlichen Antihelden Paul und Donny zu Rettern der Bewohner von Maiden Woods. Oder etwa doch nicht?

Fazit: Ein schöner, mysteriöser, grau-blauer Düsterfilm. Eher Drama als Horror

Bewertung: 7/10

Pandemic (2016) Filmreview

Titel: Pandemic

Pandemic (2016) FilmreviewJahr: 2016
Genre: Horror / Action (Seuchenfilm, Zombiefilm, Endzeitfilm)
Regie: John Suits
Darsteller: Rachel Nichols, Alfie Allen, Missi Pyle
Laufzeit: 1 Stunde, 32 Minuten
Anbieter: Amazon Prime Video

Beschreibung von Pandemic: „Eine Grenzen sprengende und innovative Filmneuerung für Action-, Zombie- und Zockerfans: Durch die raffinierte Verwendung der Helmkamera-Aufnahmen der Protagonisten und der daraus resultierenden Ego-Shooter-Perspektive befindet man sich mittendrin im Geschehen: Alle Überlebenskämpfe und tödlichen Auseinandersetzungen werden hautnah miterlebt. Ein tödliches Virus hat die weltweite Zivilisation weitgehend zusammenbrechen lassen. Die Chancen für die Menschheit stehen schlecht, die Epidemie durchzustehen. Während in einer abgeschotteten Militäranlage in Los Angeles fieberhaft nach einem Heilmittel gesucht wird, begibt sich Ärztin Lauren (Rachel Nichols) mit einer kleinen Einheit auf eine Mission. Laurens Auftrag: das Team leiten, Nichtinfizierte aufspüren und alle heil zur Basis zurückbringen. Der Routine-Einsatz läuft allerdings durch unvorhergesehene Ereignisse schnell aus dem Ruder … „

https://www.youtube.com/watch?v=95_XBAX_4ok

Zusammenfassung: Kurz und schmerzlos wie der Film: Die Story von PANDEMIC ist zwar recht dünn und der Schwachpunkt dieses Streifens. Aber durch die Helm-Perspektive, die dem Singleplayer-Modus eines Ego-Shooters gleicht, ein einigermaßen flotter und kurzweiliger Film. Für einen B-Movie völlig in Ordnung und es gibt zahlreiche Schockmomente, die durch verschiedene Effekte mehr oder minder gut umgesetzt wurden. Wer sich daran und an einigen kleinen Filmfehlern und Unlogik nicht sonderlich stört und auf Action aus der Eigenperspektive steht, kann sich diesen Film schon mal antun.

Fazit: Pandemic ist ein weiterer Seuchen- / Zombie- / Endzeitfilm, der mit „richtigen“ Zombies aber wenig zu tun hat. Der Film ist für Gamer sicherlich interessant.

Bewertung: 4/10

Z Nation Staffel 1 Zusammenfassung

Z Nation Staffel 1Überleben in der Zombieapocalypse

Z Nation – Zombies sind seit einigen Jahren wieder angesagt. Nicht zuletzt durch „The Walking Dead“ haben die Untoten auch den Sprung auf die Bildschirme zuhause geschafft. Das berühmt-berüchtigte Produktionsstudio The Asylum schickt seine eigene Zombieserie ins Rennen um die Gunst der TV- und Streaming-Zuschauer. Wer hier allerdings einen billigen Abklatsch des Klassenprimus vermutet, irrt.

Was „Z Nation“ zunächst mit „The Walking Dead“ gemein hat, ist die Ausgangssituation: Ein Zombievirus macht aus Tote Untote und verbreitet sich rasend schnell. Die Handlung der Serie setzt wenige Jahre nach dem Ausbruch ein, als in einem Gefängnis ein experimenteller Impfstoff an Gefangenen getestet wird. Einer dieser Gefangenen ist Murphy, der nach der Verabreichung von eindringenden Zombies angeknabbert wird – und die ganze Sache tatsächlich überlebt. Murphys Überleben wird somit entscheidend für das Überleben der übrigen Menschheit – in seinem Blut ist schließlich der letzte Rest vom Impfstoff.

Einige Zeit später findet sich auch die Gruppe zusammen, dessen Abenteuer die Serie begleitet. Murphy wird mittlerweile von Soldaten, in erster Linie Lt. Hammond, begleitet, die ihn in ein Forschungslabor in Kalifornien verfrachten wollen – sie selbst befinden sich unweit von New York. Sie treffen auf die Gruppe um Charles Garnett, deren Camp kurz darauf von Zombies überrannt wird. Auf einer Zwischenstation stoßen noch 10.000 und Cassandra zur Gruppe. Doch es gibt auch Verluste und Garnett hat nun den unkooperativen Murphy an der Backe. Dennoch beschließen sie, ihn nach Kalifornien zu schaffen. Unerwartete Unterstützung erhalten sie dabei von Citizen Z – ein Soldat, der einsam in einer Überwachungsstation der NSA in Alaska hockt und alles beobachtet.

Z Nation – Zombiespaß statt Zombiedramatik

„Z Nation“ ist keine ernste Serie, der Spaß steht hier eindeutig im Vordergrund (auch wenn es den ein oder anderen ernsthaften Moment gibt, diese sind allerdings in der Minderheit). Da ist dann auch keine Idee zu absurd, um nicht in eine Folge Eingang zu finden. Ein Zombiebaby, ein Zombietornado (Sharknado lässt grüßen), Amish Zombies, radioaktiv verstrahlte Zombies, eine Zombiestampede und Zombies auf Viagra oder Speed. Dazu noch jede Menge Zombiekills, die zum Wegschmeißen komisch sind. Hier fährt die Serie jede Menge Kreativität auf. In den Mix eingeworfen wird dann die unweigerlichen Komponenten, die in diesen Szenarien nicht fehlen dürfen: religiöser Fanatismus, Kannibalismus, Sex, Drugs and Rock’n’Roll.

So schafft es tatsächlich jede der 13 Episoden, mit neuen Absurditäten zu punkten, ohne die Reise der Helden zu vernachlässigen. Dass die Serie sich selbst nicht allzu ernst nimmt, wird sehr schnell deutlich. Auf einige konstruierte Zufälle wird so deutlich hingewiesen, dass man hier nur von Selbstironie sprechen kann. Auch gewisse Running Gags machen das ziemlich deutlich. Dass darüber hinaus so manche Logiklücke aufklafft, liegt zum einen in der Natur des Genres, zum anderen an kleinen Unsauberkeiten der Drehbuchschreiber, die vor allem das Tempo der Serie hochhalten wollen.

Hinzu kommen so viele Anspielungen, die nicht nur das Zombiegenre selbst oder den ernsten, vermeintlich großen Bruder „The Walking Dead“ betreffen, sondern auf eine Vielzahl popkultureller oder historischer und politischer Dinge abzielen, dass „Z Nation“ durchaus als waschechte Satire durchgeht. Gerade hier verliert leider die deutsche Synchronisation etwas und auch Anspielungen auf US-Politik oder US-Wahrzeichen werden für den Standard-Europäer nicht immer deutlich, aber die Abstriche sind vergleichsweise klein.

Unvermeidlich ist sicherlich auch ein gewisser Splatterfaktor. Dabei ist „Z Nation“ aber nicht so übertrieben, wie man vermuten könnte. Ja, es gibt jede Menge Zombies – und hier hat die Make-Up-Abteilung ordentliche Arbeit geleistet – und ja, es gibt jede Menge Tötungen – und auch hier hat die SFX solide Arbeit geleistet, das sieht ordentlich aus -, aber die Serie ist sicherlich sehr weit davon entfernt, Gewaltorgien zu feiern. Die Personen und Sprüche stehen dann doch im Vordergrund.

Eine Heldenreise

Der grundsätzliche Plot ähnelt letztlich dem einer üblichen Heldenreise. Dabei vollzieht Murphy als eigentlicher Hauptcharakter in mehrfacher Hinsicht die deutlichste Entwicklung. Der relativ unbekannte Keith Allan verkörpert dabei den anfangs feigen, arschigen Murphy auf eine überraschend grandiose Weise. Überhaupt nutzen die Serienmacher geschickt die vorhandenen darstellerischen Qualitäten ihres Casts aus, um die Schwachpunkte, die einige Darsteller unweigerlich mitbringen, abzumildern. Allans Leistung ist dabei durchaus hervorzuheben.

Einem breiteren Publikum bekannt sind allenfalls zwei Darsteller. Harold Perrineau („Lost“, „28 Weeks Later„) mimt Lt. Hammond, der seinen großen Auftritt (und Abgang) in der Pilotfolge hat, und der unverkennbare DJ Qualls („The Core“, „Road Trip“) als Citizen Z, der zugleich auch als Erzähler innerhalb der Serie fungiert, und später auch eine Folge ganz für sich spendiert bekommt. Qualls wird zur Begleitstimme auf der Reise und spielt seine One-Man-Show freudig aus.

Z Nation Schauspieler

Die weiteren Darsteller sind hierzulande allenfalls aus kleineren Fernsehproduktionen oder Gastauftritten in diversen Serien bekannt. Garnett wird von Tom Everett Scott („Southland“) gespielt. Er besitzt ausreichend Charisma, um den Anführer der Gruppe glaubhaft zu geben, und genug komödiantisches Talent, um die dümmsten Sprüche mit ernstem Gesicht rauszuhauen. Ganz ähnlich zu Kellita Smith, die Roberta Warren darstellt, die Vize der Gruppe, wenn man so möchte.

Anastasia Baranova hat mal als Model angefangen und greift mit „Z Nation“ nach Schauspielmeriten. Sie verkörpert Addy, Typ toughe Kriegerin mit kleinen seelischen Ungereimtheiten. Und Baranova hat nicht nur das passende Aussehen dafür, sondern offenbar auch genug Talent, um den Charakter rüberzubringen. Sie ordnet sich damit leicht über den übrigen Cast – Michael Welch als Mack, Russel Hodgkinson als Doc, Pisay Pao als Cassandra und Nat Zang als 10.000 – ein. Wobei ganz klar gesagt werden muss, dass jede einzelne Figur mindestens eine eigene Episode oder reichlich Momente über mehrere Episoden spendiert bekommt, damit der Zuschauer sie besser kennen lernt.

„Z Nation“ spielt damit natürlich auch mit einer gewissen Erwartungshaltung bei den Zuschauern. So wie die Gruppe manchmal getrennt wird und dank grandiosem Zufall wieder zusammenfindet, steht auch zu erwarten, dass nicht jeder aus der Gruppe überleben wird. Und das tut auch nicht jeder. Doch wer den Löffel abgibt und wie, kommt dann schon manchmal als Überraschung daher.

Fazit

„Z Nation“ ist mehr eine Spaßserie, der man auch genau das ansieht. Und man sieht ihr auch an, dass alle Mitwirkenden Spaß bei der Entwicklung und Entstehung dieser Serie hatten. Sie strotzt vor absurden Ideen, Anspielungen und One-Linern, aber man kann als Zuschauer jede Menge Spaß mit der Serie haben. Einen richtigen, ernsthaften Vergleich zu „The Walking Dead“ zu ziehen, ist eher unangebracht. „Z Nation“ besitzt seine ganz eigene Daseinsberechtigung, wobei Seitenhiebe auf den Klassenprimus natürlich nicht fehlen. Trotz des ganzen Quatsches, den „Z Nation“ zelebriert, ist die erste Staffel auf ihre Weise kreativer als es seinerzeit die erste Staffel von „The Walking Dead“ war – wenn man an dieser Stelle nun doch einen kleinen sticheligen Vergleich ziehen will. Mit „Z Nation“ ist The Asylum ein interessanter, spaßiger Beitrag zum Zombiegenre gelungen.

Die Serie wird unzweifelhaft nicht jedem gefallen. Ob der eigene Humor getroffen wird, sollte aber auf alle Fälle mal ausprobiert werden.

The Walking Dead Staffel 6 Episode 16: Last Day On Earth – Der letzte Tag auf Erden

The Walking Dead Staffel 6 Der letzte Tag auf ErdenDer letzte Tag auf Erden – Das Finale beginnt und endet düster. Lichtstrahlen dringen kaum durch Löcher einer Wand von einem stockfinsteren Raum, in dem schweres Atmen zu hören ist.

Die Auflösung des unerträglichen Cliffhangers der letzten Folge, in der auf Daryl aus nächster Nähe geschossen wird, lässt noch eine Weile auf sich warten. Morgan findet auf der Suche nach Carol das Pferd, nach dem wahrscheinlich der verschont gebliebene Mann auf der Farm gesucht hat. Carol wird von dem überlebenden Savior, der ihren Rosenkranz an sich nahm, verfolgt.

Ein Mann rennt um sein Leben – begleitet von unheimlich melodiösem Pfeifen. Er wird schließlich von den Saviors gefangen genommen. Der Anführer erklärt ihm, dass seine Leute wegen einem Regelverstoß sterben mussten, und die Saviors schlagen brutal auf ihr Opfer ein.

Rettungsfahrt für Maggie

Carl packt hektisch Schusswaffen ein. Er und Rick wollen Maggie nach Hilltop zum Arzt bringen. Enid möchte sie begleiten, was Carl jedoch verweigert. Er sperrt sie sogar ein, um sie daran zu hindern. Abraham, Sasha, Eugene und Aaron schließen sich der Rettungsfahrt an. Bevor sie abfahren bespricht Rick mit Gabriel die Sicherheitsvorkehrungen für Alexandria. Die Gruppe macht sich mit der angeschlagenen Maggie auf den Weg nach Hilltop. Sie müssen plötzlich wegen einer Straßenblockade anhalten. Rick steigt aus und schlägt einen Deal vor. Als die Saviors jedoch alle Güter und ein Leben fordern, beschließen Rick und seine Leute umzukehren. Ein Savior ruft ihnen nach, dass es ihr letzter Tag auf Erden sein könnte. Eugene und Sasha studieren eine Straßenkarte und finden einen alternativen Weg nach Hilltop.

Carols Dilemma

Morgan reitet auf dem Pferd durch eine verlassene Stadt und findet Carol, die eine Stichwunde hat. Morgan schlägt vor, dass sie nächsten Morgen nach Alexandria aufbrechen. Carol lehnt jedoch ab. Sie will niemanden mehr töten, würde aber die Leute in Alexandria nicht anders schützen können. Deshalb bleibt sie lieber fern und möchte, dass auch Morgan geht. Er weigert sich, sie aufzugeben. Vor dem Gebäude erlöst Morgan einen Beißer, der am Galgen hängt. Wieder zurück, findet er Carol nicht mehr. Er macht sich wieder auf den Weg, nach ihr zu suchen.

Fahrt ins Verderben?

Abraham, der das Wohnmobil lenkt, und Sasha planen eine gemeinsame Zukunft mit Kindern, während sie die neue Strecke befahren. Eine weitere Gruppe der Saviors blockieren auch diese Straße. Rick erkennt schnell, dass sie zahlenmäßig unterlegen sind und Abraham kehrt den Wagen abermals um. Einer der Saviors schießt in ihre Richtung. Die Gruppe nimmt wieder einen neuen Weg und stößt auf eine Straßenblockade – diesmal aus angeketteten Beißern geformt. Einer der Zombies hat zwei von Michonnes Locken angeheftet und einer ist von Pfeilen von Daryls Armbrust durchbohrt. Die Saviors schießen wieder auf sie. Rick kann die Beißer befreien und sie können mit dem Wohnmobil weiterfahren. Rick merkt, dass die Saviors nicht direkt auf sie gezielt haben. Eine weitere Straßensperre zwingt sie wieder vom Weg abzuweichen. Rick versichert Maggie, der es zunehmend schlechter geht, dass sie es schaffen werden.

Rettende Ritter

Morgan findet Carols Rosenkranz neben einem erledigten Beißer. Der verletzte Savior, der Carol verfolgt, holt sie schließlich ein, schießt auf sie und verwundet sie an Arm und Bein. Er verkündet, dass er sie langsam sterben sehen will. Morgan greift ein und tötet den Savior. Zwei Reiter in Rüstung nähern sich den beiden. Einer davon ist der Mann von der Farm, den Morgan vor Rick gerettet hat. Er verspricht Morgan, dass er Carol versorgen wird.

Letzte Versuche

Ricks Gruppe gerät wieder an eine Straßensperre. In der Nähe beobachten sie wie die Saviors den Gefangenen von einer Autobahnbrücke erhängen. Aaron will ihn retten, Rick ermahnt ihn jedoch die Munition zu sparen. Der Gehängte erstickt schließlich qualvoll. Plötzlich gehen die Holzstämme der Straßenblockade in Flammen auf. Die Gruppe kehrt mit dem Wohnmobil abermals um.

Eugene schlägt vor, dass sie zu Fuß weiter gehen, da die Saviors wahrscheinlich nach dem Wohnmobil Ausschau halten. Rick und Eugene besprechen den neuen Plan. Eugene will mit dem Wohnmobil wegfahren, um die Saviors wegzulocken. Eugene gibt Rick noch rasch ein niedergeschriebenes Rezept, um Munition herzustellen – für den Fall, dass er nicht überlebt.

Auf einer Rettungstrage wird die geschwächte Maggie durch den Wald getragen. Plötzlich ertönt jenes unheimliche Pfeifkonzert, das die Saviors ankündigt. Sie sind umzingelt und, wie Eugene, gefangen. Einer der Saviors entwaffnet sie und zwingt sie niederzuknien. Ricks Blick nach zu urteilen, erkennt er rasch die Ausweglosigkeit ihrer Situation.

Das pechschwarze Gefängnis, in dem das Atmen der Gefangenen hörbar ist, entpuppt sich als Lieferwagen. Dwight öffnet diesen und zerrt die Gefangenen – Glenn, Michonne, Rosita und einen angeschossenen Daryl – hervor. Sie müssen bei den anderen ebenfalls niederknien. Glenn und Maggie rufen herzzerreißend nach einander.

Die neue Weltordnung

Der viel gefürchtete Negan tritt in Erscheinung – mit einem gelungenen Auftritt: in seiner Hand ein mit Stacheldraht umwickelter Baseballschläger und mit einer fast humorvollen Ansprache. Er stellt sich Rick vor und erklärt ihm, dass sie ab sofort für ihn arbeiten. Er lässt sie dafür am Leben, muss jedoch einen von ihnen mit Lucille – seinem Baseballschläger – erschlagen. Das soll die Strafe für seine toten Leute sein. Mit soziopathischem Wohlgefallen nimmt er sich grausam lange Zeit, seine potentiellen Opfer zu mustern. Er schlägt vor, er könnte Maggie von ihrem Leiden befreien und holt aus, als Glenn flehend die Aufmerksamkeit auf sich lenkt. Dwight weist ihn in seine Schranken und Negan warnt die anderen, wenn noch jemand aufschreit, werden alle sterben.

Der letzte Tag auf Erden – Der letzte Tag für einen

Negan beginnt einen sadistischen Abzählreim, um den Psychoterror für Opfer (und Zuschauer) nervenaufreibend in die Länge zu ziehen. Das Opfer ist auserkoren. Bevor er brutal zuschlägt, befiehlt er seinen Männern, falls sich jemand rührt, das Auge von Carl an Rick zu verfüttern. (Ein Hinweis, dass es keiner dieser beiden ist?) Für den Zuseher ist die schreckliche Attacke aus Perspektive des Opfers zu sehen. Nach dem ersten Schlag rinnt Blut über den Bildschirm. Die gedämpften Schreie in der Schwarzblende verraten nicht, wen es trifft, und weichen den dumpfen Schlägen, die unbehaglich lange zu hören sind. Mit dem spannungsgeladenen Cliffhanger endet das dramatische Finale der 6. Staffel, dessen Auflösung erst in der 7. Staffel Gewissheit bringen wird.

The Walking Dead Staffel 6 Episode 15: East – Nach Osten

The Walking Dead Staffel 6 Nach Osten

Nach Osten – Gibt es eine Rettung vor den Saviors?

Die vorletzte Episode der 6. Staffel beginnt und endet dramatisch und mit viel Blut. Ein Auto mit durchschossener Windschutzscheibe hängt fest, Stimmen und Schüsse sind hörbar und Blut fließt. Ist es das von Carol, die Alexandria verlassen hat und auf die Saviors getroffen ist?

Carol lässt Alexandria hinter sich

Eine Rückblende zeigt wie Carol ihre Sachen und Vorräte packt, aber darauf achtet, dass Tobin dies nicht bemerkt. Nichtsahnend spricht er mit ihr über die (in der letzten Episode) verstorbene Denise und erfährt erst am nächsten Morgen durch den Abschiedsbrief von ihrem Verschwinden. Als er schlief, hat sich Carol heimlich hinausgeschlichen.

Kostbare Momente der Zweisamkeit

Glenn duscht mit Maggie und stellt besorgt fest, dass sie Blutergüsse am Rücken und an der Seite hat. Abraham löst Sasha am Wachposten ab, sie gibt ihm eine Zigarre für seine Schicht und Rosita bemerkt deren zärtliche Blicke. Rick und Michonne genießen den Morgen im Bett. Michonne erzählt Rick, dass Maggie einen Angriff der Saviors befürchtet und macht sich auf den Weg, um bei Sicherheitsvorkehrungen zu helfen. Maggie plant in Alexandria Waffenstationen zu errichten, damit diese im Notfall griffbereit sind.

Verfolger

Daryl nimmt sein Motorrad und steckt den Schlüsselanhänger von Denise ein, den sie kurz vor ihrem Tod gefunden hat. Rosita, die das Tor bewacht, kann Daryl nicht davon abhalten, sich auf Dwights Spuren zu begeben – um ihn zu töten. Glenn und Michonne verfolgen mit Rosita schließlich Daryl, um ihn zu schützen.

Tobin unterrichtet Rick über Carols Verschwinden und zeigt ihm den Brief. Mit Sasha und Abraham stellen sie fest, dass Carol ein Auto genommen hat und in welche Richtung sie fuhr. Rick und Morgan machen sich auf den Weg, um nach ihr zu suchen.

In der Falle

Was kurz vor der ersten Szene der Folge geschah: Carols Auto wird von den Saviors überfallen. Sie steigt mit erhobenen Händen aus dem Auto und die Saviors verlangen von ihr, sie nach Alexandria zu führen. Carol fleht weindend Negans Männer an, einfach umzukehren und Alexandria in Ruhe zu lassen. Dieser Bitte kommen die Saviors natürlich nicht nach. Darauf hin eröffnet Carol mit ihrer im Ärmel versteckten Waffe das Feuer auf ihre Angreifer. Sie streckt fast alle nieder und befiehlt einem Überlebenden aus seinem Versteck zu kommen. Dieser greift sie mit seiner Waffe an. Ein weiterer Schuss fällt.

Töten oder am Leben lassen?

Diese Frage beschäftigt in der postapokalyptischen Welt viele, die einem potentiellen Feind begegnen. Rick und Morgan disktutieren auf ihrer Suche nach Carol und rätseln über Carols Beweggründe. Morgan kann Carols Entschluss, nicht mehr töten zu wollen, gut nachvollziehen. Als sie sich Carols zurückgelassenem Wagen nähern, werden sie von einem Savior beobachtet. Da Carol nicht auffindbar ist, folgen sie einer Blutspur. Der Savior hebt Carols Rosenkranz auf und folgt den beiden.

Rick und Morgan philosophieren weiter, ob es sicherer ist, im Zweifel einen Gegner zu töten. Morgan argumentiert, dass Verschonte – wie einst Carol – auch zum Retter werden können. Sie stoßen auf eine Farm, wo ein Fremder und zahlreiche Beißer sind. Als Rick ihn auffordert, seine Waffe fallen zu lassen und dieser flieht, schießt Rick auf ihn. Morgan kann einen Treffer verhindern. Rick ist überzeugt, dass er ein Savior war. Morgan beichtet, dass er sogar einen der Wölfe nur gefangen hielt, der später Denise vor Beißern gerettet hat und sie dann Carl. Morgan möchte die Suche nach Carol nicht aufgeben und alleine fortsetzen. Rick gibt ihm eine Waffe und kehrt nach Alexandria zurück.

Drama um Maggie

Enid sorgt sich um die schwangere Maggie, die sich nicht schont. Maggie will zur effizienten Kämpferin werden und bittet Enid, ihr die Haare zu schneiden, die ihr im Weg sein könnten. Als sie ihren Kurzhaarschnitt zufrieden im Spiegel begutachtet, bricht sie vor Schmerzen gekrümmt zusammen. Was passiert mit Maggie und ihrem Baby?

Gefährliche Rachepläne

Glenn, Rosita und Michonne erreichen den Tatort, wo Dwight Denise getötet hat. Dort finden sie auch Daryls Motorrad versteckt. Rosita merkt an, dass sie Daryl einfach seinen Racheplan ausführen lassen sollten. Die drei suchen jedoch weiter nach Daryl und finden ihn schließlich. Sie wollen mit ihm nach Alexandria zurückkehren. Glenn bittet ihn eindringlich, wieder mit ihnen nach Alexandria zu kommen. Die Siedlung ist fast ungeschützt, da einige der besten Kämpfer unterwegs sind. Daryl weigert sich jedoch, weil er Dwight unbedingt töten will. Hätte er dies bei deren erster Begegnung getan, würde Denise noch leben. Schließlich geht Rosita mit ihm und Glenn macht sich mit Michonne auf den Heimweg. Plötzlich werden Michonne und Glenn von Dwight und seinen Leuten gefangen genommen.

In Alexandria erfährt Rick, dass Michonne und die anderen nicht zurückgekommen sind. Abraham und Rick teilen ihre Ängste, wieder jemandem emotional nahe zu sein.

Nervenaufreibender Cliffhanger

Im Wald spüren Daryl und Rosita das Camp der Saviors auf, in dem Glenn und Michonne gefangen gehalten werden. Glenn, der geknebelt ist, versucht Daryl vergeblich zu warnen, dass dies eine Falle ist. Dwight gelingt es, sich an Daryl von hinten heranzuschleichen und richtet seine Waffe mit den Worten „Hi, Daryl“ auf ihn. Ein weiterer richtet seine Waffe auf Rosita. Daryl dreht sich zu Dwight um, ein Schuss fällt und Blut spritzt. Ist es etwa Daryl, der im Finale stirbt? Eine Off-Stimme (die von Daryl, oder doch die von Morgan?) sagt in der Schwarzblende „Euch geschieht nichts“.

The Walking Dead Staffel 6 Epidsode 14: Twice as Far – Keine Gleise

The Walking Dead Staffel 6 Keine Gleise

Idylle und Alltag in Alexandria

Keine Gleise – Olivia stellt zufrieden fest, dass die Speisekammer reichlich gefüllt ist. Gabriel macht voller Zuversicht eine Runde mit einem Gewehr. Eugene bezieht seinen Wachposten und grüßt Sasha, die auf ihrem Wachposten steht. Morgan trainiert Aikido und Carol raucht eine Zigarette auf der Schaukel ihrer Veranda und hält dabei ihren Rosenkranz.

Morgan baut eine Gefängniszelle im Keller und antwortet Rick, der nach dem Grund fragt, dass er ihm nun eine Wahl anbieten kann.
Der nächste Tag beginnt mit fast den gleichen Handlungsabläufen. Tobin küsst Carol zum Abschied auf der Veranda, als er zur Arbeit geht. Rosita zieht sich gerade an, während Spencer noch in ihrem Bett schläft. Sie wirkt unschlüssig darüber, ob sie die Nacht bereut.
Daryl arbeitet an seinem wieder gewonnenen Motorrad und findet die kleine Holzfigur, die Dwight schnitzte. Carol gesellt sich zu ihm und fragt nach seinen Erlebnissen im verbrannten Wald. Er meint, er hätte die drei Saviors damals doch töten sollen, und fragt nach, ob die Saviors ihr und Maggie etwas angetan haben. Carol verneint.

Ein weiterer Tag beginnt mit gewohnter Routine in Alexandria. Denise hält Wache auf einer Plattform und beobachtet wie Abraham und Eugene das Gelände verlassen. Sie konzentriert sich auf einen im Zaun gefangenen Beißer, als ob sie sich einer Angst stellen will.
Spencer schlägt Rosita vor, dass er sie für kochen könnte. Er bemerkt ihre Distanziertheit und spricht ihre Beziehung an. Rosita blockt dies ab und stimmt dem Dinner zu.

Tiefschürfende Ausflüge

Denise bittet Daryl und Rosita, sie zu einer nahe gelegenen Apotheke zu begleiten. Daryl und Rosita wollen, dass Denise lieber in Sicherheit bleibt. Sie besteht jedoch darauf, mitzukommen. Zu dritt machen sie sich auf den Weg und Denise erzählt auf der Fahrt von ihrem Bruder. Die Straße wird von einem quer liegenden Baum blockiert. Daryl ist skeptisch, Rosita glaubt nicht, dass dieser absichtlich platziert wurde. Sie machen sich zu Fuß auf den Weg und Rosita möchte eine Abkürzung über Bahngleise nehmen, Daryl will jedoch auf der Straße bleiben. Denise schließt sich Daryl an.

Abraham und Eugene erreichen eine Stadt. Abraham bemerkt anerkennend, dass Eugene wesentlich mehr Aufgaben in Alexandria übernommen hat – und auch dass er mit Frauen flirtet. Eugene gibt zur Antwort, dass er sich nur anpasst.

Rosita trifft wieder mit Daryl und Denise zusammen und gemeinsam erreichen sie die Apotheke. Denise und Rosita sprechen kurz über Abraham.

Eugene und Abraham finden einen Betrieb für Industriemaschinen. Eugene möchte hier Waffenmunition herstellen. Plötzlich erscheint ein Zombie, dessen Kopf mit gehärteten Flüssigmetall überzogen ist. Eugene versucht ihn zu töten, kann aber mit seiner Machete nicht in dessen Kopf eindringen. Abraham schreitet ein und erledigt den Untoten – worauf Eugene wütend wird, da er den Beißer selbst töten wollte. Beleidigt lässt Abraham ihn alleine zurück.

In der Apotheke durchsuchen Daryl und Rosita die Regale. Denise findet einen Schlüsselanhänger mit dem Namen „Dennis“ und steckt ihn ein. Sie hört ein Geräusch, zieht ihre Machete und geht diesem nach. Sie findet eine Untote und sieht Kinderschuhe in einem Becken aus Blut. Geschockt flüchtet sie und versucht, ihre Tränen zu verbergen. Daryl tröstet sie und merkt an, dass sie es war, die die Apotheke gefunden hat. Sie erzählt ihm , dass Dennis der Name ihres Zwillingsbruder war und, dass er mutig, aber auch voller Wut war. Das erinnert Daryl an Merle.

Schrecklicher Angriff aus dem Hinterhalt

Am Rückweg schlägt Daryl vor, die Schienenabkürzung zu nehmen. Denise entdeckt in einem Auto, in dem ein Zombie festsitzt, eine Kühltasche und will diese ergattern. Trotz der Warnungen ihrer Begleiter ist sie erfolgreich und erbeutet eine Limonade – um die sie einst Daryl für Tara gebeten hat. Daryl wirft ihr vor, dass sie sich unnötig in Gefahr gebracht hat. Denise erklärt, dass sie sich ihren Ängsten stellen möchte und dazu Daryl als Sicherheit brauchte und Rosita aus ihrer Einsamkeit befreien wollte. Sie sagt ihren Begleitern, dass sie sich auch ihren Problemen stellen sollen. Sie bereut es, aus Angst nicht mit Tara mitgegangen zu sein. Mitten in ihrem Vortrag durchbohrt plötzlich ein Pfeil ihr Auge und tötet sie. Dwight, der einst Daryls Motorrad gestohlen hat, tritt mit einer bewaffneten Gruppe aus dem Wald hervor. Eugene ist deren Gefangener.

Dwight, dessen Gesicht schwere Brandwunden hat, verlangt von Daryl sie nach Alexandria zu führen. Eugene bemerkt Abraham und verrät Dwight, dass noch jemand hinter den Ölfässern versteckt ist. Als Dwight einen zur Nachschau hinschickt, beißt Eugene Dwight in den Schritt und Abraham eröffnet das Feuer. Eugene wird bei der Schießerei zwar verletzt, aber Dwight zieht sich mit seinen Leuten rasch zurück.

Abschied

In Alexandria betreut Rosita auf der Krankenstation Eugene. Er erklärt Abraham, dass er den Savior nicht auf ihn aufmerksam machen, sondern nur eine Ablenkung schaffen wollte. Die beiden überwinden ihre vorherigen Differenzen. Abraham besucht nach dem ereignisreichen Tag Sasha, die ihn schließlich in ihr Haus einlädt.

Daryl und Carol begraben Denise, wobei Daryl den Schlüsselanhänger einsteckt. Carol stimmt ihm – an ihr vorheriges Gespräch anknüpfend – zu, dass sie von den Saviors niemanden hätten überleben lassen dürfen.

Tobin liest in seinem Haus einen Brief von Carol. Sie hat Alexandria verlassen, weil sie nicht mehr töten will und für die Bewohner Alexandria dies sicher wieder tun würde. Der Morgen beginnt mit den routinemässigen Abläufen in Alexandria. Morgan blickt zu Carols Veranda und sieht nur eine leere Schaukel.

The Walking Dead Staffel 6 Epidsode 13: Im selben Boot – The Same Boat

The Walking Dead Staffel 6 Im selben Boot„Im selben Boot“ (Originaltitel: „The Same Boat“) lautet die 13 Episode der sechsten „The Walking Dead“-Staffel. In den Vordergrund rücken Carol und Maggie sowie auch die Frage, wer tatsächlich die „Guten“ und „Bösen“ sind. Mit „Im selben Boot“ rückt die sechste Staffel dem Finale näher; die Frage, wer Negan ist, wird wohl erst in den finalen Episoden beantwortet werden. Auch in Episode 13 gibt es darauf keine (zufriedenstellende) Antwort.

Ein kurzer Rückblick – Paula und Rick handeln einen Deal aus

Während Rick und Co. am Ende der 12 Episode der Meinung waren, als Sieger den Platz verlassen zu können, werden sie über Walkie-Talkie von Paula kontaktiert. Carol und Maggie sind in der Gewalt der Saviors. Rick und Co., welche selbst eine Geisel der Saviors in ihrer Gewalt haben, einigen sich auf einen Deal. So soll die Geisel gegen Carol und Maggie getauscht werden. Wer sich schon die Hände gerieben hat, eine Rettungsmission zu sehen, wird relativ schnell bemerken: Carol und Maggie sind auf fremde Hilfe nicht angewiesen. Der Fokus der 13. Episode liegt auf den beiden Damen, die noch zu Beginn in der Gewalt der Saviors sind, sich jedoch – auf Grund ihrer Erfahrung und Anwendung einiger Tricks – selbst befreien können. Auch wenn die 13. Episode den Schwerpunkt auf Carol gelegt hat, so ist es doch Maggie, die im Laufe der Episode zur blutrünstigen Kämpferin mutiert und mitunter den größten Teil auf sich genommen hat, damit beide das Gebäude lebend verlassen können. Der Carol-Schwerpunkt befasst sich, wie der Zuseher am Anfang vielleicht glauben mag, nämlich nicht auf ihre Fähigkeit, Maggie aus dem Gebäude zu führen und als Anführerin gegen die Saviors vorzugehen, sondern auf ihre Charakterveränderung. Carol ist gebrochen; Schulgefühle nehmen über Hand.

Die vergangenen Erlebnisse haben Spuren hinterlassen

Carol und Maggie werden – gefesselt und geknebelt – im Inneren des Gebäudes festgehalten. Carol hyperventiliert, präsentiert sich abermals als unschuldige, vom Schicksal gebeutelte Frau, die jedoch nur zwei Dinge verfolgt: Carol will einerseits ihren Rosenkranz erreichen, andererseits braucht sie, obwohl sie nicht raucht, eine Zigarette. Der Rosenkranz und die Zigarette dienen ihr am Ende der Episode als Waffe. Doch es ist nicht Carol, die tatsächlich die eigene Befreiung leitet, sondern Maggie, das das Ruder an sich reißt. Dass sich unter den Saviors eine Schwangere befindet, hält Maggie nicht davon ab, sich mit allen Mitteln gegen die Gefangenschaft zu wehren. Dass auch die Frage, wo Negan sei, mit dem obligatorischen „Wir sind alle Negan“ beantwortet wird, ist keine Überraschung. Dass sich Maggie jedoch mit den Spielchen nicht zufrieden gibt und der älteren Dame daraufhin das Gesicht zertrümmert, zeigt beinahe eine komplett neue Seite der jungen Frau.

Die Saviors sind Geschichte

Maggie und Carol können auch einen Spähtrupp eliminieren, welcher in die „Schlachtgasse“ gelockt und (dank Carols Zigarette) bei lebendigem Leib verbrennt. Carol und Maggie haben sich alleine aus dem Raum befreit, die Saviors – allen voran Paula – getötet und auch einen Spähtrupp eliminiert. Als Maggie die Tür in die Freiheit öffnet, steht bereits die Gruppe von Rick bereit; mit schweren Waffen im Anschlag, freuen sie sich über die altbekannten Gesichter ihrer Freunde, die sich alleine befreien konnten. Es ist geschafft – die Gruppe ist wieder vereint und bereit, das Areal zu verlassen.

Carols Wandlung im Mittelpunkt

Schon während der 12. Episode wurde dem Zuseher bewusst, dass Carol immer größere Schwierigkeiten mit dem Töten bekommt; es wirkt, als würden die Schuldgefühle einen hohen Stellenwert in ihrem Leben eingenommen haben. In der 13. Episode nimmt diese Entwicklung ihren Lauf. Auch wenn Carol im Nahkampf eine Frau tötet, wird sie immer wieder von der Frage eingeholt, wie viele Leute sie schon getötet habe. Vor allem am Ende, als Rick die Savior-Geisel kaltblütig erschießt, als jene nicht verraten möchte, wo Negan ist, zeigt, dass sich Carol wohl bereits die Frage stellt, wer tatsächlich die „Guten“ sind. Sie presst den Rosenkranz so fest in ihrer Hand, dass Blut durch die geschlossene Faust tritt. Gibt es tatsächlich noch einen Unterschied zwischen Ricks Gruppe und jener der Saviors?

Rick und Konsorten – neue Charaktereigenschaften?

Während Rick und Konsorten in den vergangenen Staffeln immer in der „Defensive“ waren und meistens auf Attacken der anderen Gruppierungen reagieren mussten, haben sie sich deutlich in ihrem Verhalten geändert. Ricks Gruppe ist permanent in der Offensive und hat – wie eindrucksvoll in den letzten Folgen der sechsten Staffel unter Beweis gestellt – gezeigt, dass sie auch für Lebensmittel töten. Der Zuseher wird sich, wohl wie Carol am Ende der 13. Episode, die Frage stellen müssen, worin sich die Gruppen unterschieden haben und warum die von Rick angeführte Gruppe tatsächlich noch als die „Guten“ gefeiert werden. Vor allem wird jener Schwerpunkt auch die nächsten Folgen der sechsten Staffel bestimmen. Mitunter wird man gespannt sein können, inwiefern sich Carols Veränderung auf die Gruppe auswirkt und ob mitunter eine Gefahr von ihr ausgeht, wenn sie sich mitunter nicht mehr mit den Idealen und Vorgehensweisen identifizieren kann. Der „The Walking Dead“-Fan kann sich auf ein fulminantes Staffelfinale freuen, das bereits auf die Zielgerade eingebogen ist.