Ash vs Evil Dead – Der Kult geht in Serie auf Amazon Instant Video

„Ash vs Evil Dead“ ist die Umsetzung eines der kultigsten Horrorfilme der 1980er Jahre zur Fernsehserie. Sie ist ab dem 1. September 2016 auf Amazon Instant Video zu sehen. Der „Tanz der Teufel“, wie „The Evil Dead“ auf Deutsch heißt, gehört seit seinem Erscheinen im Jahr 1981 zum festen Repertoire von jedem Fan von Horrorfilmen – und von Filmen im Allgemeinen. Denn „The Evil Dead“ ist weit mehr als nur ein billig gemachter Horrorfilm. Er ist in vielerlei Hinsicht ein Wegbereiter mehrerer Genres und hat seinen festen Platz in der Geschichte des Films eingenommen. Doch der Reihe nach:

1981: Das Studentenprojekt Ash vs Evil Dead wird zum Kultfilm

Wer seine Kindheit und frühe Jugend in den 1980ern verbracht hat, der kam am Werk „Tanz der Teufel“ kaum vorbei. Verschwörend-konspirativ wurde auf den Schulhöfen vom „gruseligsten Film aller Zeiten“ geraunt. Ihn gesehen zu haben, kam einer Mutprobe gleich. Irgendjemand kannte immer irgendjemanden, der eine VHS-Kopie ergattern konnte. So wurde für viele 12-15jährige der nächste Videoabend zum Initiationsritus, wenn man „The Evil Dead“ – wie der Film im Original heißt – in voller Länge überstehen konnte.

Worum geht´s bei „Tanz der Teufel?“

Eine Gruppe von Studenten, drei Mädchen und zwei Jungen, fahren übers Wochenende zu einer abgelegenen Waldhütte. Im Keller finden sie ein Buch und ein altes Tonbandgerät. Als sie das Tonband abspielen, beschwören sie die Mächte der Finsternis, die einen nach dem anderen in ihren Besitz nimmt. Am Ende bleibt nur Ash, einer der Jugendlichen übrig, der fortan den Kampf gegen das Böse aufnimmt.

Heute mutet dies eher ulkig an. Verwöhnt von CGI/HD/3D-Effekten wirkt das Original heute in all seinen filmischen Mitteln allenfalls als ein liebevoll-naiv gedrehtes Studentenfilmchen. Tatsächlich war es das auch. Die Effekte des 1981 erschienenen Films beliefen sich auf billiges Make-Up, ausgefallene Kameraperspektiven, einfache Rückwärts-Montagen und kiloweise Haferschleim. Die exzessiven Darstellungen von Gewalt haben dennoch dafür ausgereicht, um den Film in Deutschland auf den Index zu setzen. Er ist nur in stark geschnittener Form zugänglich. Dennoch hat das Original ein ganzes Genre begründet, welches bis heute etliche Beiträge unterschiedlichster Qualität geliefert hat. Der „Cabin Horror“ – also der Horrorfilm, der in einer einsamen Waldhütte angesiedelt ist – hat viele Beiträge hervor gebracht: Er reicht von der „Wrong Turn“ Reihe über schwarze Komödien wie „Tucker and Dale vs. Evil“ oder „Cabin in the Woods“ bis zu Weiterentwicklungen des Themas. Das „Found Footage“ Genre, welches mit „The Blair Witch Project“ seinen Anfang genommen hatte, hat damit ebenfalls seine Wurzeln in „The Evil Dead“. Die hier genannten Filme sind übrigens ebenfalls alle bei Amazon Instant Video erhältlich.

Enormer Erfolg für „The Evil Dead“

Mit gerade einmal 375.000 Dollar Produktionskosten, spielte „The Evil Dead“ bis 1984 9,8 Millionen Dollar, und bis 2008 sagenhafte 30 Millionen Dollar ein. Nach dem unerwarteten und phänomenalen Erfolg von „The Evil Dead“ ließ die Fortsetzung erstaunlich lange auf sich warten. Der originale „Evil Dead“ Horrorfilm ist, leider nur in der legalen, geschnittenen Fassung, auf Amazon Instant Video verfügbar.

Ash vs Evil Dead

1987: Tanz der Teufel II – Jetzt wird noch mehr getanzt Der Horror geht weiter

Die Handlung des zweiten Teils „Tanz der Teufel II – Jetzt wird noch mehr getanzt“ spielt in der gleichen Waldhütte wie der erste Teil. Beim Versuch, den Ereignissen des ersten Teils mit ein paar Freunden auf den Grund zu gehen, wiederholen sich dessen Geschehnisse. Ash verliert eine Hand und erweitert seinen Stumpf mit einer Kettensäge. Dies wird fortan sein Markenzeichen. Schließlich landet Ash per Zeitsprung im Mittelalter, womit das Thema des dritten Teils angekündigt wird.

Anhaltender Erfolg der Evil Dead Reihe

Sam Raimi, der Regisseur von „The Evil Dead“ ließ sich bis 1987 mit der Fortsetzung Zeit. Unter dem Titel „Evil Dead II – Dead by Dawn“ erschien der zweite Teil der „Tanz der Teufel“ Reihe. Mit einem deutlich höherem Budget von nun 3,5 Millionen Dollar, konnte Raimi seinen neuen „Tanz der Teufel“ Film tricktechnisch zeitgemäß darstellen. Jedoch verließ Raimi mit dieser Fortsetzung den gruselig-düsteren Grundton, der im ersten Teil noch vorherrschend war, Er setzte von diesem Film an deutlich komödiantische Akzente. An diesem Konzept wird auch im dritten Teil festgehalten. Wenn Sie den zweiten Teil von „The Evil Dead“ sehen möchten, schauen Sie auf Amazon Instant Video vorbei. Dort werden sie ihn finden.

1992: Die Armee der Finsternis

Mit elf Millionen Dollar Budget konnte Raimi im dritten Teil der „Evil Dead“ Reihe 1992 nochmals einen draufsetzen. Das Horror/Splatter/Slapstick Konzept wurde mit diesem für die damalige Zeit enormen Budget um einen Fantasy Aspekt erweitert. In einem fiktiven Mittelalter angesiedelt, kämpft Ash gleich gegen eine ganze Armee aus Untoten, die er durch ein Mißgeschick selbst herbei gerufen hat. Mit dabei sind bissige Bücher, kleine Ash-Versionen seiner Selbst und viele andere Monster, Dämonen, Hexen und schlecht gelaunte Skelette. Mit zehn Millionen Dollar Gewinn war auch dieser Teil ein weiterer Erfolg der „Evil Dead“ Reihe. Auch die „Armee der Finsternis“ ist bei Amazon Instant Video verfügbar.

2013: Ein neuer Anfang

So kultig und beliebt die Evil-Dead-Reihe in den 1980ern und den 1990ern war, ab den 2000ern geriet sie zunehmend in Vergessenheit. Vor allem die junge, nachwachsende Kino- und Filmgeneration konnte mit den aus ihrer Sicht billigen Effekten aller drei Teile nicht mehr viel anfangen. Die Slapstick-Momente, welche seit dem zweiten Teil zum Markenzeichen der Evil-Dead Reihe gehört haben, rückten die ganze Serie mehr in Richtung der Komödie denn des Horrorfilms. Dieser hatte inzwischen mit zahlreichen neuen Reihen wie „Saw“, „Final Destination“ und zahllosen Einzelprojekten inzwischen ganz neue Dimensionen des Nervenkitzels erreicht. So kamen Raimi und Bruce Campbell, der Darsteller des „Ash“ in allen „Evil Dead“ Filmen, auf die Idee einer Neuverfilmung des Urstoffs. Wieder deutlich blutiger, ernster, gruseliger und fernab jeglicher komödiantischer Darstellungen, erreichte „The Evil Dead“ im Jahr 2013 die Kinos. Die Handlung war weitestgehend identisch mit dem Urstoff, nur dass diesmal ein Mädchen als einzig Überlebende des versehentlich herbei gerufenen Dämons übrig blieb.

Das Ergebnis war mit einem Gewinn von 80 Millionen Dollar weltweit mehr als beachtlich. Dennoch kamen Raimi und Campbell schnell zu dem Ergebnis, dass die Neuverfilmung von „The Evil Dead“ in dieser Form sich nicht fortsetzen ließ. Auch diese Neuverfilmung von „The Evil Dead“ ist bei Amazon Instant Video erhältlich.

2015: Die Serie „Ash vs Evil Dead“

Seit „Akte X“, „Lost“ und „24“ werden Fernsehserien in immer besserer Qualität produziert. Meilensteine wie „Breaking Bad“, „The Walking Dead“ oder dem spektakulären „Game of Thrones“ lassen keinen Zweifel mehr daran, dass die Serie das Kino von heute ist. Mit „Sleepy Hollow“ wurde hier ein neuer Trend eröffnet: Erfolgreiche Filme als Startschuss für eine – hoffentlich – ebenso erfolgreiche Serie zu verwenden. Mit den Serien „I Zombie“ (die Elemente aus dem Film „Warm Bodies“ verwendet), „Hannibal“ (welche auf „Das Schweigen der Lämmer“ beruht) und „Gotham“ (was als Prequel der Batman-Saga dient) sind nur drei Beispiele genannt, mit denen dieses Konzept sehr erfolgreich umgesetzt wurde. Alle diese Serien und mehr sind bei Amazon Instand Video erhältlich.

Seit 2015 hat sich auch der „Evil Dead“ Stoff seine serielle Umsetzung gefunden. Im Gegensatz zur Neuverfilmung gingen die Produzenten der Serie „Back to the roots“ und fanden wieder zurück zum erfolgreichen Mix aus Komödie und Grusel, ohne dabei auf die Splatter-Elementen zu verzichten. Mit der Verpflichtung von Lucy Lawless als Co-Star neben Bruce Campbell, gelang den Machern der Serie ein kongenialer Schachzug. Die schöne aber schlagkräftige Schauspielerin hat seit der „Xena“ Serie einen eigenen Kultstatus mit riesiger, internationaler Fangemeinde. Das dürfte die Interessenten von „Ash vs Evil Dead“ um ein Vielfaches erweitert haben.

Worum geht´s bei „Ash vs. Evil Dead“?

Die Handlung ist 30 Jahre nach den Ereignissen in der Hütte angesiedelt. Ash ist ein Angestellter in einem Gemischtwarenladen und ist mächtig in die Jahre gekommen. Er haust in einem alten Wohnwagen in einem herunter gekommenen Trailer-Park. Obwohl er reichlich angesetzt hat, ist sein größtes Hobby das Verführen von hübschen Damen. Das Dämonen jagen hat er aufgegeben, in der irrigen Annahme, seinen Feind besiegt zu haben. Nun ist es wieder seiner eigenen Ungeschicklichkeit zu verdanken, dass die Mächte des Bösen sich wieder erheben können. Also heißt es für ihn wieder einmal: Kettensäge anschnallen und metzeln, dass die Arme und Köpfe nur so fliegen!

Ebenso wichtig wie die Hauptfigur, sind bei „Ash vs Evil Dead“ auch die Nebenfiguren. Achtung, ab hier kann mit leichten Spoilern gerechnet werden!

Der Schürzenjäger Ash kann es einfach nicht lassen. Um eine Dame für einen One-Night-Stand zu beeindrucken rezitiert er wieder aus dem „bösen Buch“, dem Necronomicon. Dieses war für das ganze Unheil in den vorangegangenen Filme verantwortlich. Natürlich kommt es wieder, wie es kommen muss und die Dämonen und Monster geben sich die Klinke in die Hand um Ash auf die Nerven zu gehen. Doch diesmal spielen auch andere mit. Der weibliche State Trooper Amanda Fisher, gespielt von Jill Marie Jones, begegnet einem der Dämonen, wobei ihr Partner sein Leben lassen muss. Darüber entwickelt sie eine mächtige Psychose, die sie an sich selbst und der Welt zweifeln lässt. Doch dafür gibt’s nur eine Therapie: Dem Bösen ins Auge sehen. Ash selbst bekommt mit seinem Kollegen Pablo aus dem Einkaufszentrum, gespielt von Ray Santiago, einen Partner zur Seite gestellt. Dieser schlittert völlig unbedarft in die Rolle des Dämonenjäger-Assistenten hinein, schlägt sich aber stets wacker. Schließlich gesellt sich noch Kelly, gespielt von Dana DeLorenzo, zu den Dämonenjägern, da ihre Familie von den Höllenbiestern ausgelöscht wurde.

Und Lucy Lawless? Sie spielt die mysteriöse Ruby, die ihre eigenen Ziele verfolgt. Sie möchte liebend gerne das mächtige Necronomicon in die Hände bekommen, koste es was es wolle. Dabei macht sie auch vor Verführung und Intrigen nicht halt.

Die Dämonen sind natürlich auch nicht untätig. Ein ums andere Mal schnappen sie sich eines der Mitglieder des Dämonenteams und versuchen sie auf ihre Seite zu ziehen. Kelly und Pablo müssen da ihre ganz eigenen Erfahrungen machen, werden aber regelmäßig in letzter Sekunde von Ash gerettet. Die Serie endet im dem Wald, in dem alles begann, in einem gewaltigen Showdown. Ash versucht sich den Mächten der Finsternis alleine entgegen zu stellen, muss aber dann schnell erkennen, dass auch er auf Hilfe angewiesen ist.

Ash vs. Evil Dead – ein unerwarteter Erfolg

Die erste Staffel von „Ash vs. Evil Dead“ erschien im Jahr 2015 und war vom Start an ein voller Erfolg. Die Reaktionen von Publikum und Kritik waren dermaßen gut, dass der US-Kabelsender „Starz“ bereits nach den ersten Folgen die zweite Staffel bestellt hat. Das ist ein sehr ungewöhnliches Vorgehen, da normalerweise stets der Erfolg einer ganzen Staffel zunächst analysiert wird, wenn sie ganz ausgestrahlt wurde. Die erste Staffel wurde noch stark zeitversetzt veröffentlicht. Am 31. Oktober 2015 ging es in den USA los. Seit dem 1. September 2016 ist „Ash vs Evil Dead“ auch auf „Amazon Instant Video“ zu sehen.

Die zweite Staffel hingegen soll am 02.10.2016 weltweit zeitgleich veröffentlicht werden. Wieder ist „Ash vs Evil Dead“ vorerst exklusiv auf „Amazon Instant Video“ zu erhältlich.

Vorsicht, Splatter!

Über eines sollte man sich bei „Ash vs Evil Dead“ bei Amazon Instant Video jedoch keine Illusionen machen: Der Splatterfaktor ist enorm. Es fliegen die Arme, die Beine, die Köpfe und die Gedärme in einer Weise, wie sie im Fernsehen in dieser Form noch nicht zu sehen waren. Auch wenn jedem platzenden Dämonenkopf ein kesser Spruch voraus geht – für Kinder ist die Serie nicht geeignet. Erwachsene, die hinreichend abgebrüht sind, werden hingegen ihre helle Freude an Ash vs Evil Dead bei Amazon Instant Video haben. Dies vor allem deshalb, weil „Ash vs Evil Dead“ wieder nah an den Schockmomenten des ersten Teils und dem Humor des zweiten und dritten Teils orientiert ist.

Voller Erfolg für „Ash vs Evil Dead“ bei Amazon Instant Video

Bereits acht Tage nach seinem Erscheinen waren schon über 150 Rezensionen über „Ash vs Evil Dead“ bei Amazon Instant Video eingegangen. Davon gaben 125 Zuschauer eine höchste Punktzahl von 5 Sternen – mehr geht bei Amazon nicht. Betrachtet man sich die Kritiken von „Ash vs Evil Dead“ bei Amazon Instant Video, dann wird schnell offensichtlich, dass die Strategie aufgangen ist. Anstatt, wie üblich, auf frische, junge und neue Zuschauer zu setzen, richtet sich „Ash vs Evil Dead“ ausdrücklich an die Fans der ersten Stunde. Statements wie: „Ich kann mich noch an die Gesichten auf der Schule erinnern. „Mein Vater hat noch die Original VHS Kassette darf die aber niemanden ausleihen!““ geben genau das wieder, was Eingangs zu „The Evil Dead“ beschrieben wurde. „Ash vs Evil Dead“ bei Amazon Instant Video ist eine Serie für die Fans, die „The Evil Dead“ seit über 35 Jahren die Treue halten.

Der Wermutstropfen bei „Ash vs Evil Dead“ bei Amazon Instant Video: Die Synchronisation

Natürlich gibt es auch negative Kritik zu „Ash vs Evil Dead“ bei Amazon Instant Video. Mit ganzen neun Negativ-Kritiken (5%) zum betrachteten Zeitpunkt, acht Tage nach dem Erscheinen, ist dies aber absolut vertretbar. Interessant ist, dass sich wiederum die Hälfte der Verrisse ausschließlich auf die Synchronisation bezieht. Wie es scheint wurde bei „Ash vs Evil Dead“ bei Amazon Instant Video der gleiche Fehler gemacht, wie bei der neuesten Staffel von „Akte X“: Es wurde der Hauptsprecher mit einer neuen Stimme besetzt. Aus dem unverzeihlichen Lapsus, Agent Scully in der zehnten Staffel nicht mit Benjamin Völz zu besetzen, wurde offensichtlich nichts gelernt. Wieder einmal waren obskure Gründe, mutmaßlich durch einen übermächtigen aber unter-involvierten Controller verursacht, die „Ash vs Evil Dead“ bei Amazon Instant Video einen vollkommen unnötigen Mangel beschert haben. Es ist daher gut, darüber im Vorfeld Bescheid zu wissen, so sind Sie weniger verärgert. Im Grunde macht „Ash vs Evil Dead“ bei Amazon Instant Video ohnehin im Original am meisten Spaß. Darum – Untertitel an, Originalton rein und beim herrlichen Splatterspaß noch eine gute Portion Englisch lernen!

„Ash vs Evil Dead“ bei Amazon Instant Video – ihr Einstieg ins Streamen

Natürlich können Sie auch warten, bis „Ash vs Evil Dead“ bei Amazon Instant Video ausläuft und als Kauf-DVDs erscheint. Nur: Wenn Sie auf den Geschmack kommen und alle in diesem Beitrag benannten Filme und Serien als Hardcopy kaufen wollen, brauchen Sie bald ein neues Zimmer. „Ash vs Evil Dead“ bei Amazon Instant Video ist deshalb ein idealer Einstieg, Serien zu streamen anstatt zu kaufen. Amazon Instant Video macht Ihnen hierzu ein phänomenales Angebot: Im 30-Tage Testabo von Amazon Prime bekommen Sie Ash vs Evil Dead vollkommen kostenlos. Nach dem Probezeitraum kostet das Prime Abo von Amazon Instant Video gerade einmal 49 Euro im Jahr. Doch nicht verwechseln: „Streamen“ spielt „Ash vs Evil Dead“ sofort auf Ihrem Endgerät ab. Wenn Sie die Serie herunter laden wollen, gelten andere Nutzungsbedingungen. Auf den Seiten von Amazon Instant Video erhalten Sie alle notwendigen Informationen.

Wollen Sie auch mit den Teufeln tanzen?

Na, auf den Geschmack gekommen? „Ash vs Evil Dead“ verspricht einer der größten Showrunner seit „Breaking Bad“ zu werden. Wenn Sie auch Dämonen mit der Kettensäge jagen wollen, bis die Körperteile nur so fliegen, dann testen Sie Amazon Instant Video. Aber bitte erst, wenn die Kinder ganz sicher tief und fest schlafen!!